| 1 | Die Geister der Auswanderer | Nachdem das Haus des reichen Händlers John Bates als Museum von Boston nach Cohasset, Massachusetts, gebracht wurde, setzten paranormale Phänomene ein: Eine nebelhafte Gestalt, Phantomschritte und seltsame Geräusche, die Museumsleiter Fraser so zusetzten, dass er 1982 floh. Selbst 40 Jahre später will er über die Vorfälle nicht sprechen. So kommen die paranormalen Ermittler:innen um Hans Holzers Tochter zum Einsatz und verbringen eine Nacht im Schiffsmuseum, um dem Spuk auf den Grund zu gehen. Kam es in diesem Haus zu Übergriffen, wurde jemand ermordet und findet keine Ruhe, oder geistert hier etwas anders herum? |
| 2 | Das letzte Spukhaus | Autor Danton Walker erwarb 1942 ein Kolonialhaus in Rockland County und wurde nach dem Einzug von paranormalen Phänomenen bombardiert: Geistererscheinungen, Angriffe von unsichtbaren Wesen, Gegenstände mit Eigenleben. Neben Hans Holzer leitete ein berühmtes Medium die Untersuchung und konnte einer ruhelosen Seele zum Übertritt ins Jenseits verhelfen. Obwohl der Spuk ein Ende fand, war der Ghosthunter-Pionier immer wieder nach Rockland County gefahren. Was hatte ihn zurückgezogen? Tochter Alexandra und ihr Experten-Team untersuchen Holzers geheimen Archive und machen eine erstaunliche Entdeckung. |
| 3 | Das Kind im Geheimgang | Das „Merchant‘s House Museum“ in New York ist einer von Dr. Holzers berühmtesten Fällen. Bei Eigentümer Seabury Tredwell, ein Geschäftsmann im 19. Jahrhundert, und seiner Familie jagte ein Skandal den nächsten: Seine Tochter Sarah hatte einen heimlichen Liebhaber und wurde schwanger. Nach der Geburt entführte ein Dienstbote auf Seaburys Anweisung das Baby und ertränkte es - worauf sich die verzweifelte Frau das Leben nahm. Eine andere Tochter stürzte die Treppe hinunter und starb. Und auch der Rest der Familie kam nicht ungeschoren davon. - Kein Wunder, dass das Haus voller paranormaler Energien steckt. |
| 4 | Blut auf dem Wasser | Als Hans Holzer 1960 mit einem Medium im Conference House in Staten Island war, schrien die Geister förmlich, um sich Gehör zu verschaffen. Dem Ghosthunter-Pioneer zufolge spukt dort unter anderem die Seele eines Dienstmädchens, das vom Hauseigentümer Colonel Billopp getötet wurde. Danach wurde das Gebäude zu einem berüchtigten Spukhaus: Seit den frühen 1900ern sehen Besucher den Geist einer Frau und eines Knaben, hören Stimmen und fühlen sich beobachtet. So haben auch die meisten Verwalter, die hier wohnten, schnell wieder gekündigt. Holzers Tochter Alexandra und ihr Team rollen den Fall wieder auf. |
| 5 | Der Geist von Lincolns Mörder | Nach dem Attentat auf US-Präsident Abraham Lincoln 1865 im Ford‘s Theatre in Washington versteckte sich sein Mörder John Wilkes Booth zuerst in der Surratt Tavern. Als Ghosthunter-Pionier Hans Holzer dieses Haus in den 60er Jahren erkundete, war er von einer derart gewaltigen paranormalen Präsenz umgeben, dass er hinausrannte. Und seit die Surratt Tavern ein Museum ist, berichten Besucher:innen immer wieder von Geistersichtungen. Spukt John Wilkes Booths Geist hier herum? Und auch der von Mary Surratt, die einst als seine Komplizin zum Tode verurteilt wurde? Das Team um Holzers Tochter Alexandra ermittelt. |
| 6 | Feuer und Flamme | In einem Haus in Port Clyde, an der Küste von Maine, wurde in den 1970ern von Spukerlebnissen berichtet. Der Geist einer Frau im Nachtgewand wandelte dort durch die Gänge. Außerdem wurden Leute im Schlaf von etwas Unsichtbarem attackiert. Hans Holzer konnte damals der verstorbenen Seele einer Kapitänsfrau zum Übertritt verhelfen. - Doch die Spuk-Aktivität hielt an, und hat sich inzwischen gewandelt: Gespenster gehen durch die Wände, dunkler Nebel taucht nachts in den Schlafzimmern auf, und ein Geist hat wohl von einem Mädchen Besitz ergriffen. Nun soll das Team paranormaler Expert:innen die Akte wieder öffnen. |
| 7 | Schickt sie nicht in den Himmel! | Das Bell-Haus in Waterford, Maine, liegt extrem abgelegen und wird seit Jahrzehnten von Geistern heimgesucht. Nach Aussage von Ghosthunter-Pionier Hans Holzer war die erste Besitzerin von mehreren Dämonen besessen. Auch Besitzer Nummer zwei, der das Bell-Haus als Feriendomizil erwarb, sah Schattengestalten in den Zimmern und hatte Gäste, die an Hals und Haaren gepackt wurden. Inzwischen ist der Spuk noch extremer geworden - die Geister scheinen regelrecht an das Anwesen gebunden zu sein. Das Team paranormaler Ermittler:innen rollt den alten Fall wieder auf und verbringt eine Nacht in dem unheimlichen Gemäuer. |
| 8 | Die blutige Hand | 1963 wurde Ghosthunter-Pionier Hans Holzer nach Mason Court in Cleveland gerufen. Jerelene und Thomas Todd lebten dort mit Sohn Tony in einem Haus, das von Geistern heimgesucht wurde: Jede Nacht hörten sie markerschütternde Schreie einer Frau und sahen, wie sich ihre Falltür von selbst öffnete - sie wurde von einer abgetrennten, blutigen Hand hochgedrückt. Da die Familie wenige Wochen später panikerfüllt auszog, konnte Holzer das Haus nicht gründlich untersuchen und den Fall nicht lösen. Wie die paranormalen Expert:innen erfahren, hält der Spuk in Mason Court jedoch immer noch an und reisen daraufhin nach Cleveland. |
| 9 | Blutige Legenden | Franklin Castle in Cleveland, Ohio, wurde 1883 vom deutschen Einwanderer Hannes Tiedemann erbaut und gilt seit den 1960ern als berüchtigtes Spukhaus. Trotzdem wohnen bis heute Mieter:innen dort, die von einer geisterhaften Mädchenstimme, unheimlichen Schritten und einer aggressiven Präsenz, die Leute angreift, berichten. Hans Holzer untersuchte das Haus drei Mal, aber immer versagten seine Geräte. Es ist wenig über die Geschichte bekannt, doch Tiedemann hatte hier drei Kinder verloren, die sehr jung starben. Das Experten-Team um Holzers Tochter Alexandra reist nach Cleveland, um den Fall erneut aufzurollen. |
| 10 | Ein Haus voller Liebe | Ghosthunter-Pioneer Hans Holzer untersuchte 1969 die Howard Lodge in Sykesville, Maryland, und fühlte sich schon beim Betreten des Hauses wie in Trance: Wie auch die damalige Eigentümerin Jacqueline sah er Schattengestalten und hörte nächtliches Babygeschrei. Seine Nachforschungen ergaben, dass dort im Lauf der Jahre eine ganze Reihe von Personen den Tod gefunden hatten. Doch als er Jacqueline um einen weiteren Besuchstermin bat, lehnte sie ab. Da der Spuk in der Howard Lodge immer noch andauert, wollen die paranormalen Expert:innen um Holzers Tochter der Sache auf den Grund gehen und reisen nach Sykesville. |
| 11 | Das Geheimnis von Mystery Hill | Hans Holzer führte zahlreiche Untersuchungen auf Mystery Hill in Salem, New Hampshire, durch. Dieser Ort gleicht dem weltberühmten „Stonehenge“ und scheint Jahrtausende alt zu sein. Holzer wollte herausfinden, wer es errichtet hatte, um mehr Erkenntnis über die dortigen paranormalen Ereignisse zu bekommen: Geisterscheinungen und Schattengestalten treiben auf Mystery Hill ihr Unwesen, außerdem werden Leute physisch angegriffen. Rund um die Sonnwende sind die Phänomene besonders extrem. Holzers Tochter und ihr Experten-Team reisen nun zu den geheimnisvollen Steinen tief in den Wäldern, um mehr zu erfahren. |
| 12 | Der übersehene Geist | Das Anwesen Westover Manor in Arlington, Virginia, wird seit langem von Geistererscheinungen heimgesucht. Laut Hans Holzers Notizen gab es dutzende Sichtungen einer Frauengestalt in Weiß, die die Eigentümerin bereits als Kind beobachtet hatte. Der Legende nach handelt es sich um Evelyn Byrd - verstorben an gebrochenem Herzen - weil ihr protestantischer Vater ihre Ehe mit einem Katholiken verhinderte. Holzer hatte jedoch, wie alle anderen Ghosthunter, nie die Erlaubnis zu einer Untersuchung der Villa bekommen. Aber die neue Erbin will den Spuk aufklären und gibt dem Experten-Team nun freie Bahn für ihre Arbeit. |
| 13 | Kreuzfahrtschiff des Grauens | 1976 untersuchte Hans Holzer das weltberühmte Luxus-Kreuzfahrtschiff Queen Mary in Long Beach, Kalifornien, das dort als Touristenattraktion mit eigenem Hotel vor Anker liegt. Im Zweiten Weltkrieg brachte das Schiff eine Million Soldaten an die Front. Auch Ghosthunter Dave kennt die Queen Mary von einem Dutzend Untersuchungen gut - ein Spuk-Hotspot mit unterschiedlichsten Geistern, die hier seit Jahrzehnten umgehen. Doch nun wurde das Schiff für Wartungsarbeiten vorübergehend geschlossen, und der Spuk ist viel aggressiver geworden. - Die Chance für das Experten-Team, dem Fall auf den Grund zu gehen. |