Die Geschichte von Harnas und seinen Tieren beginnt mit dem Geparden Geuters, mit 26 Jahren der älteste Gepard der Welt. Geuters ist ein freundlicher alter Herr, der jede Streicheleinheit genießen kann, obwohl er manchmal schon ein wenig abwesend wirkt. Aus der Hauptstadt Namibias Windhuk wird ein verletztes Fellknäuel angeliefert, das Erdmännchen Hakuna. Es hat einen Fuß verloren und muss ...Das Waisenhaus für wilde Tiere
Große Aufregung: Ein Löwe ist ausgerissen! Er hat eine Lücke im Zaun entdeckt und sich hindurch gezwängt. Das zahme Warzenschwein, das gleich daneben seinen Mittagsschlaf hielt, hat das mit dem Leben bezahlen müssen. Den Profis von Harnas in Namibia gelingt es schließlich, den Löwen mit einem Happen Fleisch zurück in sein Gehege zu locken. ...Das Waisenhaus für wilde Tiere
Auf dem gepflegten Rasen rund um die Farmgebäude laufen hunderte Schildkröten umher. Es sind Findelkinder, die aus ganz Namibia hierher gebracht wurden. Manche leben schon seit Jahrzehnten auf Harnas. Eine davon wird mit einer Mini-Kamera ausgestattet. Warum? Um herauszufinden, was die Schildkröten den ganzen Tag über treiben.Auf Harnas wird nicht nur Wildtieren, sondern auch Haustieren Asyl ...Das Waisenhaus für wilde Tiere
Unter der Leitung des Namibiers Herman bricht eine Gruppe von Volontären aus Europa zur legendären Bushmanland-Tour auf. Sie fahren mit dem Landrover weit hinauf nach Norden, in ein beinahe unbesiedeltes Naturschutzgebiet. Herman, der hier geboren wurde, zeigt ihnen die Wildnis, wie sie wirklich ist und passt auf sie auf. Für die 26-jährige Annika aus Alzenau ist die Fahrt ein großes ...Das Waisenhaus für wilde Tiere
Sa 18.4. 16:05 - 16:55 | Das Waisenhaus für wilde Tiere Die Geschichte von Harnas und seinen Tieren beginnt mit dem Geparden Geuters, mit 26 Jahren der älteste Gepard der Welt. Geuters ist ein freundlicher alter Herr, der jede... Staffel 1 / 1 |
Sa 25.4. 16:05 - 16:55 | Das Waisenhaus für wilde Tiere Große Aufregung: Ein Löwe ist ausgerissen! Er hat eine Lücke im Zaun entdeckt und sich hindurch gezwängt. Das zahme Warzenschwein, das gleich daneben seinen Mittagsschlaf... Staffel 1 / 2 |
Mo 27.4. 02:55 - 03:45 | Staffel 1 / 2 |
Sa 2.5. 16:05 - 16:55 | Das Waisenhaus für wilde Tiere Auf dem gepflegten Rasen rund um die Farmgebäude laufen hunderte Schildkröten umher. Es sind Findelkinder, die aus ganz Namibia hierher gebracht wurden. Manche leben schon seit... Staffel 1 / 3 |
Mo 4.5. 01:15 - 02:05 | Staffel 1 / 3 |
Sa 9.5. 16:05 - 16:55 | Das Waisenhaus für wilde Tiere Unter der Leitung des Namibiers Herman bricht eine Gruppe von Volontären aus Europa zur legendären Bushmanland-Tour auf. Sie fahren mit dem Landrover weit hinauf nach Norden, in... Staffel 1 / 4 |
Mo 11.5. 01:20 - 02:10 | Staffel 1 / 4 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Das Waisenhaus für wilde Tiere | Die Geschichte von Harnas und seinen Tieren beginnt mit dem Geparden Geuters, mit 26 Jahren der älteste Gepard der Welt. Geuters ist ein freundlicher alter Herr, der jede Streicheleinheit genießen kann, obwohl er manchmal schon ein wenig abwesend wirkt. Aus der Hauptstadt Namibias Windhuk wird ein verletztes Fellknäuel angeliefert, das Erdmännchen Hakuna. Es hat einen Fuß verloren und muss zum Tierarzt. Im selben Transport gelangt ein verwaistes Baby-Stachelschwein auf die Farm, so süß und putzig, dass ihm niemand widerstehen kann. In die Reihe der entzückenden Tierbabys, die derzeit auf Harnas aufgepäppelt werden, gehören auch die kleinen Wüstenluchse mit den spitzen Ohren. Es sind hilflose Kätzchen, die von einem Farmer aufgelesen und hierher ins Waisenhaus gebracht wurden. Eines der großen Ziele von Harnas ist es, möglichst viele der Patienten wieder in die Wildnis zu entlassen. |
| 2 | Das Waisenhaus für wilde Tiere | |
| 3 | Das Waisenhaus für wilde Tiere | Auf dem gepflegten Rasen rund um die Farmgebäude laufen hunderte Schildkröten umher. Es sind Findelkinder, die aus ganz Namibia hierher gebracht wurden. Manche leben schon seit Jahrzehnten auf Harnas. Eine davon wird mit einer Mini-Kamera ausgestattet. Warum? Um herauszufinden, was die Schildkröten den ganzen Tag über treiben.Auf Harnas wird nicht nur Wildtieren, sondern auch Haustieren Asyl gewährt.Annika aus Deutschland, die zu den ständigen Mitarbeitern der Farm gehört, hat sich eines arg geschundenen Pferdes angenommen: „Als es ankam, war es wirklich eingefallen, total dünn, die Mähne komplett geschoren, da war kein Leben mehr drin“, erzählt Annika. „Und jetzt, nach zwei Monaten ohne Reiten, einfach nur draußen im Gehege, füttern, Vertrauen aufgebaut, jetzt wird‘s wieder was.“Cornelia, die fidele Rentnerin aus Bayern, ist eine langgediente Unterstützerin des Tierwaisenhauses. Sie widmet sich mit großer Hingabe dem Füttern der Baby-Wüstenluchse, die alle zwei Stunden ihr Fläschchen bekommen müssen. Cornelia glaubt erkannt zu haben, dass die Kätzchen ihre Milch lieber geschüttelt als gerührt haben wollen.Janine, eine Volontärin aus dem Rheinland, frisch vom Abitur, nimmt mit zwei Freundinnen an der Fütterungstour zu den großen Außengehegen teil. Sie versorgen die Paviane mit Maisbrei, kümmern sich darum, dass Shir Khan, der Löwe, nicht alles Futter für sich allein beansprucht, sondern auch seinem Weibchen etwas zukommen lässt und landen schließlich bei den aufgeregt jaulenden Wildhunden, die in ganz Afrika sehr selten geworden sind. Janine: „Ich finde es einfach toll, dass Harnas diese Tiere hat und versucht, sie zu beschützen, vielleicht sogar auszuwildern. Und ich fände es superschade, wenn es sie nicht mehr geben würde.“ |
| 4 | Das Waisenhaus für wilde Tiere | Unter der Leitung des Namibiers Herman bricht eine Gruppe von Volontären aus Europa zur legendären Bushmanland-Tour auf. Sie fahren mit dem Landrover weit hinauf nach Norden, in ein beinahe unbesiedeltes Naturschutzgebiet. Herman, der hier geboren wurde, zeigt ihnen die Wildnis, wie sie wirklich ist und passt auf sie auf. Für die 26-jährige Annika aus Alzenau ist die Fahrt ein großes Abenteuer: „Ich bin auf alles vorbereitet. Die anderen, die sahen so glücklich aus, als sie wiederkamen. Ich hab gedacht, wenn die das schaffen, schaff‘ ich das auch.“Im Laufe der Reise übernachten sie unter einem 2.500 Jahre alten Affenbrotbaum, begegnen am stillen Örtchen einer Kobra, später einer Gruppe von Elefanten, durchqueren mit dem Auto einen See und üben mit den Buschleuten das Anschleichen auf Wild.Währenddessen geht auf Harnas der Alltag weiter: In der Futterküche wird für jede Tierart, oft sogar für jedes einzelne Tier, eine eigene Mahlzeit zusammengestellt. Danach werden alle gefüttert. Ein wenig heikel ist das bei Asem, dem Geier, der sein Gehege mit Hühnern, Papageien und einem Bussard teilt. Asem ist launisch, hat einen gefährlich scharfen Schnabel und muss sein Futter gegen die Hühner verteidigen.Die blonde Annika, die schon seit Jahren hier lebt und zu den ständigen Mitarbeitern der Farm gehört, hat für den Umgang mit Löwen eine ganz besondere Begabung. Draußen, in einem der ganz großen Freigehege, nimmt sie Kontakt mit der alten Löwin Terry auf. Terry ist ein wilder Löwe und wurde nicht mit der Flasche aufgezogen. Annika kann sich ihr nähern und versteht ihre Körpersprache: „Sie strahlt so eine Persönlichkeit aus. Was ich so schön finde an ihr ist, dass sie uns vertraut. Wir vertrauen nicht nur ihr, sie uns auch.“ |
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