Das Survival-Duo: Zwei Männer, ein Ziel

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Staffel 3

Folge Nr.TitelBeschreibung
4Quer durch Ost-EcuadorDer Amazonas-Dschungel von Ost-Ecuador ist fast menschenleer, von dichtem Regenwald bedeckt und von reißenden Flüssen durchzogen. Das Survival-Duo hat hier nur zwei Möglichkeiten: Um der grünen Hölle zu entkommen, können sich Joe und Cody entweder als Wildwasser-Rafter versuchen oder durch den Urwald hiken. Sie entscheiden sich für ersteres und bauen ein Floß aus Balsaholz und Lianen. Durch die sengende Hitze droht den beiden auf den Stromschnellen allerdings eine lebensgefährliche Dehydrierung. Und da sie das von Parasiten verseuchte Wasser nicht trinken können, müssen sie an Land die Bambusstangen anzapfen. Dann folgt die Nahrungsbeschaffung: Nach einheimischer Tradition stellt Cody aus dem Extrakt von Bambuswurzeln ein Betäubungsmittel her, das - in den Fluss geschüttet - die Fische lähmt, für Menschen aber ungefährlich ist. Diese effiziente Methode beschert ihnen fette Beute. Und die Kalorien brauchen die Abenteurer dringend: Als ihr Floß am Folgetag in den reißenden Fluten auseinanderbricht, müssen sie zu Fuß weiter.
5Wildes HawaiiDer Inselstaat Hawaii im Pazifischen Ozean umfasst neben Luxusresorts und Traumstränden auch unbewohnte Eilande, auf denen Horden von Wildschweinen durch den dichten Urwald stromern. Auf so einer Insel müssen sich die Survival-Experten Cody Lundin und Joe Teti den Weg zurück in die Zivilisation bahnen. Da sie weder Vorräte noch Ausrüstung dabeihaben, driften ihre Prioritäten schnell auseinander: Während sich Cody umgehend auf Trinkwasser-Suche machen will, möchte Joe aus einer alten Speerspitze eine Waffe bauen, um sich für drohende Keiler-Angriffe zu rüsten. Wasser oder Waffen - lautet jetzt die Streitfrage. Doch schnell zeigt sich, dass sie beides brauchen: Auf ihrem Weg durch den Dschungel stoßen die zwei auf das Skelett eines wilden Ebers - mit Fangzähnen so lang, dass sie leicht einen Menschen aufspießen könnten.
6Im Low Veld von SüdafrikaIn dieser Episode kämpfen sich Cody Lundin und sein Partner Joseph durch den südafrikanischen Busch. Um sich vor den „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) zu schützen, bewaffnet sich das Duo in der Steppe mit den Knochen eines Giraffen-Skeletts. Doch wider Erwarten sind es zunächst keine wilden Tiere, vor denen sich die Survival-Profis in Acht nehmen müssen. Gefahr droht von anderer Seite: Auf ihrem Weg zurück in die Zivilisation stolpern Ex-Soldat Joe und sein Kompagnon zufällig in ein verlassenes Wilderer-Lager. Und mit diesen Halunken ist wahrlich nicht zu spaßen. Also sehen die beiden zu, dass sie Land gewinnen und ihre Spuren gründlich verwischen. Am ersten Wasserloch wird es dann wieder ungemütlich: Ein Flusspferd hebt plötzlich den Kopf aus dem Tümpel und beansprucht das kostbare Nass für sich allein.
7Gefährliches SambiaFlusspferde können schneller laufen als der Mensch. An Land erreichen die behäbig wirkenden Tiere Spitzengeschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Doch die angriffslustigen Hippos sind nicht die einzigen Schwergewichte, vor denen Cody und sein Partner in Sambia auf der Hut sein sollten. Wild gewordene Elefanten oder Nashörner sind genauso gefährlich. Deshalb schlägt Ex-Soldat Joe seinem Kumpel vor, die Nacht im sicheren Geäst einen Affenbrotbaums zu verbringen. Dummerweise hatte ein Schwarm Fledermäuse exakt dieselbe Idee. Außerdem müssen die Jungs mit knurrendem Magen ins Bett: Das Perlhuhn, das die Abenteurer im Visier hatten, war viel zu clever, um in ihre primitive Falle zu tappen. Da dieser Tag voll daneben ging, kann der morgige eigentlich nur besser werden.
8Die Siebenbürger WestkarpatenDie Fledermäuse weisen ihnen den Weg! Joe und Cody sind zu Beginn ihres Survival-Abenteuers im Westen Rumäniens in einer unterirdischen Höhlenlandschaft gefangen. Um seinen Partner zurück ans Tageslicht zu lotsen, muss der Ex-Soldat seine ganze militärische Erfahrung in die Waagschale werfen. In dem finsteren, nasskalten Labyrinth, in dem die zwei herumirren, sieht man nämlich kaum die Hand vor Augen. Zum Glück gehörten bei Joes Sondereinsatz-Kommandos auch Übungen in völliger Dunkelheit zum Standard. Und so findet der Überlebens-Experte sogar dieses Mal einen Ausweg. Doch das, was die beiden draußen erwartet, wirkt nicht besonders einladend: Steile Felswände, enge Schluchten mit tosendem Wildwasser und dann auch noch Schnee! Im Apuseni-Gebirge hat gerade der Winter begonnen, und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zeigt sich Transsilvanien von einer besonders gruseligen Seite.
9Verschollen auf FidschiAuf den Fidschi-Inseln kann man hervorragend Urlaub machen, das wissen auch Cody und Joe. Leider kommen die Abenteurer nicht in den Genuss. Wellness-Hotels und eisgekühlte Cocktails sind für das Survival-Duo tabu, stattdessen lernen die Überlebens-Experten das Südseeparadies von seiner unwirtlichen Seite kennen. Der Archipel nördlich von Neuseeland besteht aus insgesamt 332 Inseln, doch nur 100 davon sind bewohnt. Das kleine Eiland, auf dem Cody und Joe gestrandet sind, gehört selbstredend nicht dazu. Abgesehen von ein paar Grünpflanzen hat der karge Landstrich wenig zu bieten. Auch sauberes Trinkwasser ist dort Mangelware. Aus diesem Grund ist das kongeniale Duo gezwungen, so schnell wie möglich auf die nächste Insel umzuziehen. Doch dieser Plan hat einen dicken Haken: In den Küstengewässern tummeln sich jede Menge Haie.
10Eingeschneit in den Rocky MountainsWo steckt bloß Cody?! Abenteurer Joe sucht in den Rocky Mountains verzweifelt nach seinem Survival-Kompagnon. Damit die zwei nicht ziellos in der schneebedeckten Wildnis herumirren und womöglich aneinander vorbeilaufen, zündet der Ex-Soldat ein Signalfeuer an und packt schlauerweise einen Ersatzreifen obendrauf. Damit wird der Qualm so dunkel, dass ihn selbst ein Blinder sehen könnte - und wenig später sind Cody und Joe wieder im Team unterwegs. Doch ihre Probleme bleiben die gleichen: Im Tiefschnee kommt das Duo, trotz selbst gebastelter Schneeschuhe, schlecht voran. Außerdem haben die Männer immer noch keinen geschützten Schlafplatz gefunden. Was aber wichtig wäre, denn nachts kann die Temperatur in den Rockies bis Minus 20 C° fallen. Die Jungs dürfen also nicht wählerisch sein.
11Tückische Wälder in NordkalifornienSurvival-Experte Cody Lundin und sein Partner Joe Teti sind zwar selten einer Meinung, doch erfrieren möchte keiner von beiden. Deshalb kommt das Duo in den Klamath Mountains, im Norden Kaliforniens, ausnahmsweise schnell auf einen gemeinsamen Nenner: Ein wärmendes Feuer muss her, sonst wird‘s extrem ungemütlich. Doch das ist in dieser Wildnis leichter gesagt, als getan, denn das Holz, das sie finden, ist zu feucht zum Anfachen. Glücklicherweise hat Öko-Freak Cody unterwegs ein paar trockene Bartflechten aufgetan - die könnten als Zunder herhalten. Auch die Orientierung wird in den Klamath Mountains zum Problem. Um in der nebeligen Gebirgslandschaft seinen Standort zu bestimmen, braucht man viel Erfahrung. Und hier kommt Joe zum Einsatz: Der Ex-Soldat hat in verschiedenen Spezialeinheiten gedient und muss genau wissen, was in solchen Situationen zu tun ist. Oder etwa nicht?

Staffel 4

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Auf Sri Lanka - Teil 1Mit dem Kopf durch die Wand: Ex-Marine Joseph Teti ist eine Kämpfernatur. Als sich dem US-Veteran im Dschungel von Sri Lanka eine ausgewachsene Kobra in den Weg stellt, weicht er keinen Zentimeter zurück und versucht das Reptil mit einem improvisierten Speer zu erlegen. Doch manchmal ist es sinnvoller, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, anstatt eine tödliche Verletzung zu riskieren. Josephs Partner Cody Lundin - überzeugter Vegetarier und Öko-Freak - sucht nämlich in der Wildnis den harmonischen Einklang mit der Natur. Und wenn die beiden Survival-Spezialisten im Mangrovenwald überleben wollen, müssen sie dort notgedrungen an einem Strang ziehen.
2Auf Sri Lanka - Teil 2Krokodile, Blutegel und wild gewordene Elefanten: Die Liste der Gefahren in Sri Lanka ist lang. Deshalb müssen Ex-Marine Joseph Teti und sein Partner Cody Lundin beim Survival-Trip im unwegsamen Gelände permanent auf der Hut sein. Das Duo hat im Mangrovenwald eine verlassene Edelsteinmine entdeckt. So schnell es geht, packen die beiden Überlebensexperten ein, was ihnen auf der Tour nützlich sein könnte, und machen sich anschließend wieder aus dem Staub. Schließlich herrschte im Inselstaat kürzlich noch Bürgerkrieg, und man weiß nie, wem man dort begegnet. Auf einem Floß kämpfen sich die Abenteurer schließlich bis in sichere Gefilde vor.
3Tödliche Dünen im OmanNichts als Sand, so weit das Auge reicht: Ex-Soldat Joseph Teti und sein Partner Cody Lundin kämpfen sich in dieser Episode durch eine unwirtliche Einöde auf der Arabischen Halbinsel. In der Rimal-al-Wahiba-Wüste herrschen tagsüber Temperaturen bis zu 60 Grad. In der sengenden Mittagshitze durch die Dünen zu wandern wäre daher glatter Selbstmord. Stattdessen brechen die Survival-Experten im Schutz der Dunkelheit in Richtung Hadschar-Gebirge auf. Dort werden sie mit etwas Glück finden, was sie unter diesen klimatischen Bedingungen dringend brauchen: Wasser. Als Wegzehrung dient ihnen auf dem beschwerlichen Marsch eine Eidechse.
4Eiskaltes NorwegenIn den kargen Hochebenen Norwegens sinken die Temperaturen nachts auf minus 35 Grad. Trotzdem verzichtet Cody Lundin beim Survival-Trip durch die gefrorene Eiswüste auf feste Schuhe und stakst stattdessen in Wollsocken und kurzen Hosen durch die Winterlandschaft. Mit dieser Marotte bringt der überzeugte Öko-Freak nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Partner Joseph in Gefahr. Die Stimmung zwischen den beiden ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Denn sollten bei Cody wegen akuter Unterkühlung in der Wildnis die Kräfte schwinden, wäre sein Kompagnon ebenfalls verloren.
5Hinter den KulissenVollkommen verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Survival-Strategien: Ex-Marine Joseph Teti und sein Partner Cody Lundin sind gemeinsam durch die Wüste des Oman gewandert, haben sich durch den Mangrovenwald von Sri Lanka gekämpft und in Norwegen eisiger Kälte getrotzt. Oft genug kam es dabei zum Streit. Denn beim Überlebenskampf in der Wildnis trafen gegensätzliche Weltanschauungen aufeinander. Auf den Abenteuer-Trips durch 24 Länder haben sich zwischen dem US-Veteranen und dem überzeugten Öko-Freak unüberbrückbare Gräben aufgetan. Oder gehen die beiden Streithähne doch noch einmal zusammen auf Tour? Dieses Special liefert mit bis dato unveröffentlichtem Filmmaterial die Antwort.
6Die verlassenen Inseln PanamasRendezvous unter Extrembedingungen: Ex-Soldat Joseph Teti kämpft sich mit spärlicher Ausrüstung durch den dichten Dschungel einer unbewohnten Insel vor der Küste Panamas. Denn dort wird der US-Veteran seinen neuen Survival-Partner treffen. Überlebens-Experte Matt Graham weilt schon seit drei Wochen auf dem verlassenen Eiland und hat die Zeit genutzt: Es gibt sauberes Trinkwasser und im Steinofen gegartes Paka-Fleisch. Das Nagetier hat der Jäger und Sammler kurz zuvor mit einer Speerschleuder erlegt.
7Gefährliches YucatanSpinnen, Lanzenottern und Jaguare: Die Halbinsel Yucatán liegt an der Ostküste Mexikos. Das Ferienziel Cancún lockt dort Jahr für Jahr Tausende Touristen an. Doch abseits der Traumstrände drohen im Urwald zahlreiche Gefahren. Ex-Soldat Joseph Teti und sein Partner Matt Graham kämpfen sich in Mittelamerika durch ein düsteres Höhlenlabyrinth und müssen dort ihr gesamtes Survival-Wissen aufbieten, um das Abenteuer lebend zu überstehen. Denn der Hunger zehrt an ihren Kräften.
8Geheimnisvolles PeruIn den Anden bläst Ex-Soldat Joseph Teti und seinem Partner Matt Graham bei dichtem Nebel ein kalter, nasser Wind um die Ohren. Die dünne Luft in viereinhalbtausend Metern Höhe tut ihr Übriges. Wenn die beiden Outdoor-Profis in dieser unwirtlichen Region überleben wollen, müssen sie schnellstens in niedere Gefilde absteigen. Doch ein falscher Schritt im rutschigen Gelände, und die Survival-Tour nimmt ein böses Ende. Beim Höllentrip in Peru sind die Abenteurer auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen.
9Im Dschungel VietnamsArbeitsteilung im Regenwald: Während sich Ex-Soldat Joe Teti in Vietnam ums Feuermachen kümmert, sorgt sein Partner Matt Graham dafür, dass die Survival-Profis im Dschungel nicht verdursten. Der Jäger und Sammler hat in der Wildnis einige Bananenstauden entdeckt. Deren Wurzelsaft enthält Mineralien und Elektrolyte. Die nahrhaften Früchte sind obendrein gut gegen den Hunger. Das Duo kämpft sich in Südostasien, umgeben von Leoparden, Vipern und Skorpionen, durch eine wilde, unberührte Naturlandschaft voller heimtückischer Gefahren.
10An den Fjorden NeuseelandsSchneebedeckte Gipfel, steile Fjorde und Wasserfälle, die Hunderte Meter in die Tiefe stürzen: Die Südinsel Neuseelands ist ein wildes Naturjuwel. Doch wenn man sich mit spartanischer Ausrüstung am Leben halten und einen Weg zurück in die Zivilisation finden muss, wird die landschaftliche Schönheit schnell zur Nebensache. Diesmal muss das Survival-Duo Dauerregen und Schlammlawinen trotzen und sich durch moosbedeckte Wälder bis zur rettenden Küste durchkämpfen.

Staffel 5

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Mörderischer CanyonDie spektakulären Canyons in der Wüste Utahs zählen zu den extremsten Landschaften Nordamerikas. Auf einer Fläche von 12 000 Quadratkilometern gibt es so gut wie keine Straßen, außerdem droht dort Gefahr durch Raubkatzen, Klapperschlangen und giftige Skorpione. Normalbürger hätten kaum eine Überlebenschance, doch Matt Graham und sein Kompagnon Joe Teti sind ausgewiesene Survival-Profis und kennen sich mit schwierigem Terrain bestens aus. Das Duo kämpft sich in dieser Folge durch steile Felsschluchten zurück in die Zivilisation.
2Unter SchwarzbärenSteile Berghänge, dichter Wald und 180 Kilo schwere Raubtiere: In dieser Folge kämpfen sich Matt Graham und Joe Teti durch die Allegheny Mountains in Pennsylvania. Nachts sinken die Temperaturen dort unter den Gefrierpunkt. Doch die klimatischen Bedingungen sind nicht das einzige Problem, mit dem sich das Duo in der Wildnis herumschlagen muss, denn in der Region sind zudem viele Braunbären unterwegs. Im Herbst fressen sich die Pelzträger ihren Winterspeck an, da käme ein Mahl auf zwei Beinen gerade recht.
3Die Albtrauminsel Teil 1Joe Teti und sein Kompagnon Matt Graham sind umgeben von Wasser, das sie nicht trinken können, in einem Paradies, in dem es nichts zu essen gibt. In dieser Folge kämpft das Duo auf einer unbewohnten Insel in der Karibik ums Überleben. An solchen Orten haben Piraten früher Meuterer ausgesetzt, in dem Wissen, dass ihnen dort ein langsamer, qualvoller Tod droht. Damit die Survival-Profis nicht ein ähnliches Schicksal ereilt, müssen die Männer auf dem Eiland im Atlantischen Ozean ihr komplettes Survival-Wissen anwenden.
4Die Albtrauminsel Teil 2Tagsüber steigen die Temperaturen in der Karibik locker auf über 40 Grad. Bei dieser Hitze verliert der Körper extrem viel Flüssigkeit. Die Suche nach Trinkwasser hat für Matt Graham und Joe Teti daher in dieser Folge oberste Priorität. Das Survival-Duo ist auf einer einsamen Insel im Atlantischen Ozean gestrandet - ohne Ausrüstung und Nahrung. In einem Flugzeugwrack finden die beiden jedoch nützliche Gegenstände, die beim Überlebenskampf hilfreich sein können, wie zum Beispiel Seile, Kabel, einen Feuerlöscher und ein Gepäcknetz.
5In den Sümpfen GeorgiasIm Okefenokee-Sumpf im US-Bundesstaat Georgia leben Tausende Alligatoren. Die bis zu 400 Kilo schweren Reptilien stellen für Matt Graham und seinen Partner Joe Teti eine große Gefahr dar, denn im trüben Wasser sind die vier Meter langen Riesenechsen kaum auszumachen. Deshalb suchen die Survival-Spezialisten händeringend nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Kiefern weisen ihnen dabei den Weg, denn diese Bäume brauchen zum Wachsen festen Boden, der ihren Wurzeln Halt gibt.
6Gefangen am Vulkan Teil 1Im Regenwald ist die Sonne schwer auszumachen. Einen Kompass haben Joe Teti und Matt Graham auch nicht, deshalb bleibt ihnen kaum eine andere Wahl, als sich am Gelände zu orientieren. Die beiden Survival-Spezialisten kämpfen sich in dieser Folge durch den Regenwald einer Vulkaninsel vor Südamerika. Dort gibt es viele Stolperfallen wie Lianen und Felsen. Zudem bekommen es die Männer auf dem Eiland mit Vogelspinnen und Hundertfüßern zu tun. Das Gift dieser Krabbeltiere kann üble Schmerzen verursachen.
7Gefangen am Vulkan Teil 2Das Survival-Duo ist auf einer Vulkaninsel vor der Küste von Südamerika gestrandet, wo es nahezu ununterbrochen regnet. Ein Feuer zu entzünden ist unter diesen Umständen sehr kompliziert. Im dichten Nebel fällt zudem die Orientierung schwer. Deshalb folgen die Männer einem Bachlauf, der sie an die Küste führt. Doch bis dahin ist es noch ein langer, beschwerlicher Weg. Da die Strecke ohne Proviant kaum zu schaffen ist, machen die Überlebens-Experten unterwegs Jagd auf verwilderte Hausschweine.
8Im Urwald von Costa RicaSeit Jahrzehnten strömen Besucher aus aller Welt nach Costa Rica. Das zentralamerikanische Land wurde als Vorreiter des Ökotourismus bekannt. Dort kann man eine einmalige biologische Vielfalt erleben. Wer den Dschungel jedoch abseits der organisierten Touren auf eigene Faust erkunden will, findet sich schnell in einer ausweglosen Lage wieder. Dieses Szenario simuliert das Survival-Duo bei einem gewagten Wildnisabenteuer. Umgeben von Schlangen, Krokodilen und Vogelspinnen schlagen sich die Männer durch den Regenwald.
9Im Land der FallenstellerWer in unbekanntem Gelände überleben will, ist normalerweise gut beraten, wenn er auf die Küste zumarschiert. Doch Joe Teti und sein Partner Matt Graham wählen im Nordwesten der USA die entgegengesetzte Richtung, denn am Pazifik gibt es einen extremen Tidenhub. Um nicht von einem Wellenbrecher gegen die Felsen geschleudert zu werden, müssen sich die Überlebens-Experten in die Wälder vorkämpfen, bevor die Flut kommt. Doch auch dort sind die Männer nicht sicher, denn hier warten Pumas und Coyoten auf das Survival-Duo.
10In den Bergen Wyomings Teil 1Jäger und Sammler trifft US-Army-Veteran: Matt Graham und Joe Teti verfolgen beim Überlebenskampf höchst unterschiedliche Strategien. Während ersterer in der Wildnis den Einklang mit der Natur sucht, verlässt sich Ex-Marine Joe auf Taktiken, die er beim Militär gelernt hat, und kämpft sich buchstäblich seinen Weg frei. Bei eisigen Minustemperaturen werden gegensätzliche Weltanschauungen aber schnell zur Nebensache. Wenn sie in den Rocky Mountains nicht erfrieren wollen, müssen die Outdoor-Profis als Team funktionieren.
11In den Bergen Wyomings Teil 2Das Survival-Duo muss in den Rocky Mountains eine schwierige Entscheidung treffen: Sollen die Männer bei eisigen Temperaturen in ihrem improvisierten Unterschlupf ausharren, bis Hilfe eintrifft? Oder wäre es sinnvoller durch den tiefen Schnee ins Tal zu marschieren? Beide Methoden haben ihr Für und Wider, doch Ex-Marine Joe ist ein Mann der Tat. Einfach nur rumzusitzen kommt für ihn nicht in Frage, obwohl der Abstieg riskant ist. Werden sich die Outdoor-Profis in der Wildnis einigen oder geht am Ende jeder seinen eigenen Weg?
12Hart, Härter, HimalayaDie Lage ist bedrohlich: Matt Graham und Joe Teti sind im Himalaya von 8000 Meter hohen Gipfeln umgeben. Es droht Gefahr durch Lawinen, und obendrein treiben sich in der Wildnis Schakale, Leoparden und Bären herum. Trotzdem hat Matt, der Jäger und Sammler, nur Augen für die faszinierende Natur. Während Ex-Marine Joe sich in der Gebirgslandschaft auf das Überleben konzentriert, scheint sein Kompagnon mehr an spiritueller Erleuchtung interessiert zu sein. Doch was nützt ein höheres Bewusstsein, wenn man am Ende nicht heil aus der Sache herauskommt?
13Unter der Sonne NamibiasEin ausgetrocknetes Flussbett und elf verschiedene Arten von Giftschlangen: In dieser Folge kämpfen sich Matt Graham und sein Partner Joe Teti durch die Wüste Namibias in Südwestafrika. Kaum ein Landstrich weltweit ist so dünn besiedelt wie dieser, und das ist wenig verwunderlich, denn dort herrschen Temperaturen über 45 Grad. Die Hitze ist mörderisch, schattige Plätze sind Mangelware. Deshalb drohen die beiden Survival-Profis zu dehydrieren. Die Suche nach sauberem Trinkwasser hat daher in der Wildnis oberste Priorität.
18Feuer und EisBill McConnell und sein Kompagnon Grady Powell sehen im Schneetreiben kaum die eigene Hand vor Augen. Zudem pfeift den Survival-Spezialisten in 2400 Metern Höhe ein eisiger Wind um die Ohren. Doch: Aufgeben ist keine Option! Das Duo sucht an den Abhängen eines Vulkans in den chilenischen Anden nach einem Weg zurück in die Zivilisation. Die große Frage ist: Werden sich die Männer in der Wildnis auf eine gemeinsame Überlebensstrategie einigen können? Denn in Südamerika treffen völlig unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander.
19Chiles FeuerbergDie Lage ist ernst: Bill McConnell und sein Survival-Partner Grady Powell haben in der chilenischen Wildnis seit 36 Stunden nichts gegessen und getrunken. Das Duo ist mit seinen Kräften am Ende und muss dringend Energie auftanken. Da käme ein leckerer Wildschweinbraten gerade recht. Die Frage ist nur: Wie sollen die Abenteurer die Beute erlegen? Grady versucht das Tier mit improvisierten Barrieren in einen Hinterhalt zu treiben, wo Bill ihm mit einem selbstgebauten Speer auflauert. Sind die Männer mit dieser Taktik erfolgreich?
20In der grünen HölleIn welche Richtung sollen sie laufen? Bill McConnell und sein Survival-Partner Grady Powell kämpfen sich am Amazonas mit der Machete durch dichten Regenwald. Wenn die Männer keinen Ausweg aus dem Dschungel finden, sind sie in der grünen Hölle - umgeben von Raubkatzen, Schlangen und Giftspinnen - hoffnungslos verloren. Deshalb klettert Ex-Green-Beret Grady einen 25 Meter hohen Baumriesen hinauf. Von dort oben hat der Überlebensexperte in Südamerika einen wesentlich besseren Ausblick auf die Umgebung.
21Fressen und gefressen werdenEin selbsterlegtes Perlhuhn bringt sie wieder zu Kräften! Bill McConnell und Grady Powell lassen sich den Braten an einem Lagerfeuer schmecken, das sie zuvor in der afrikanischen Savanne mithilfe von ausgetrocknetem Elefanten-Dung entzündet haben. Die lodernden Flammen schützen die Männer zudem vor einer wild gewordenen Pavian-Horde, die angriffslustig in den Bäumen lauert. Während der Trockenzeit beginnt für die Bewohner des riesigen Kontinents ein gnadenloser Überlebenskampf, den nur die Stärksten überleben.
22Gefangen in der Namib80 000 Quadratkilometer Einöde: Bill McConnell und Grady Powell kämpfen in der Namib-Wüste ums nackte Überleben. Die unwirtliche Umgebung bringt das erfahrene Duo an seinen Grenzen. Bei Temperaturen von bis zu 50 Grad drohen die Männer zu dehydrieren. Deshalb nutzen die Survival-Profis einen selbstgebauten Solar-Destillierapparat, um sich mit Trinkwasser zu versorgen. Was die Nahrung betrifft, dürfen Bill und Grady ebenfalls nicht wählerisch sein: Über dem Feuer gegrillte Skorpione dienen ihnen in Afrika als notdürftiger Proviant.
23In den Bergen IdahosDas Panorama ist atemberaubend. Doch die vermeintliche Postkarten-Idylle in den Sawtooth Mountains entwickelt sich für Bill McConnell und seinen Kompagnon zum Albtraum. Wenn die Männer in der eisigen Winterlandschaft nicht bald einen wärmenden Unterschlupf finden, drohen sie dort zu erfrieren. Deshalb versucht Ex-Soldat Grady Powell mithilfe einer uralten Landkarte den exakten Standort des Duos zu bestimmen. Dazu nutzt der erfahrene Überlebens-Profi einen selbstgebauten Kompass und Techniken, die er beim Militär gelernt hat. .
24In den Canyons von OregonNachts fallen die Temperaturen in den Canyons von Oregon weit unter den Gefrierpunkt, und die Ressourcen sind begrenzt. Deshalb müssen Bill McConnell und Grady Powell - was die Verpflegung betrifft - fürs Erste mit Sonnenblumenkernen Vorlieb nehmen. Ein wärmendes Lagerfeuer ist in der lebensfeindlichen Umgebung ebenfalls von entscheidender Bedeutung, denn dem Duo droht Gefahr durch Unterkühlung. Die beiden Männer kämpfen sich in dieser Folge durch eine felsige Einöde, die sie physisch an ihre Grenzen bringt.
25In den Sümpfen KubasTrockene Füße sind in den Sümpfen Kubas extrem wichtig. Denn wenn Bill McConnell und Grady Powell dort tagelang in durchnässten Schuhen umherlaufen, droht ihnen das gleiche Schicksal, wie den Soldaten in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs: ihre Gliedmaßen beginnen abzufaulen. Diese Krankheit wird Grabenfuß oder Immersionsfuß genannt. Deshalb halten die Survival-Spezialisten in dem lebensfeindlichen Terrain Ausschau nach geeignetem Brennmaterial, mit dem sie ein wärmendes Lagerfeuer entzünden können.
26Horrortrip in MaineDem Survival-Duo weht im US-Bundesstaat Maine ein eiskalter Wind um die Ohren - zudem regnet es in der Wildnis seit Stunden in Strömen. Die extremen Wetterbedingungen zehren an den Kräften der Abenteurer, deshalb marschieren sie Richtung Osten in ein Waldgebiet. Dort bauen die Männer aus Ästen und Tannenzweigen einen sicheren Unterschlupf für Nacht. Am nächsten Tag kämpfen sich die Überlebenskünstler bis zur Atlantikküste vor, denn dort finden sie hoffentlich ausreichend Nahrung.

Staffel 6

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Schneetreiben in WyomingDie Jungs von der Air Force haben nichts drauf? Über solche Frotzeleien kann Luftwaffen-Veteran Bo McGlone nur lachen. Stattdessen will der Neueinsteiger seinem Survival-Kompagnon in den Bighorn Mountains beweisen, aus welchem Holz USAF-Soldaten geschnitzt sind. Nachts fallen die Temperaturen in dem 120 Kilometer langen Gebirgszug auf bis zu minus 35 Grad. Und die Eiseskälte ist nicht das einzige Problem, mit dem die Überlebensexperten in Wyoming zu kämpfen haben. Denn in der Region streifen zudem Bären und Pumas umher.
2Chaos in KolumbienWie baut man einen sicheren Unterschlupf und wo findet man im Dschungel sauberes Trinkwasser? „Green Beret“ Grady Powell und Luftwaffen-Veteran Bo McGlone haben beim Militär gelernt, wie man ohne Ausrüstung und Proviant hinter feindlichen Linien überlebt. Das Spezialtraining kommt den Abenteurern dieses Mal im kolumbianischen Regenwald zugute, denn die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Dort schlagen sich die Männer, umgeben von Schlangen und Krokodilen, durch eine Wildnis voller lebensbedrohlicher Gefahren.
3Grüne Hölle NicaraguaEin Marsch durch den Regenwald macht hungrig. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Denn Grady Powell und sein Partner Josh James kämpfen sich in dieser Folge durch den Dschungel Nicaraguas. Dort leben Krokodile und Giftschlangen wie die gefährliche Terciopelo-Lanzenotter. Zudem herrscht unter dem Kronendach der Bäume eine unerträgliche Hitze und die Luftfeuchtigkeit beträgt fast 95 Prozent. Nahrung findet man in der Wildnis jedoch nur selten. Deshalb müssen die Überlebensexperten fürs Erste mit Palmnussmaden Vorlieb nehmen.
4Im Land der WölfeSchneebedeckte Gipfel, ausgedehnte Wälder und heiße Mineralquellen: Das Rila-Gebirge liegt im Südwesten von Bulgarien und zählt zu den wildesten Naturlandschaften Europas. Heftige Winde und Eisregen sind dort an der Tagesordnung. Dabei schwellen die Flüsse in der Region ohne Vorwarnung zu Sturzbächen an. Deshalb droht Grady Powell und Josh James auf ihrer Survival-Tour in der Wildnis Gefahr durch Unterkühlung. Zudem müssen sich die Überlebensexperten in den Bergen vor hungrigen Wölfen und Braunbären in Acht nehmen.
5In den Bergen KroatiensKroatien zählt mit seinen traumhaften Küsten zu den beliebtesten Ferienzielen Europas. Doch „Green Beret“ Grady Powell und Buschmann Josh James planen an der Adria keinen gemütlichen Badeurlaub. Stattdessen kämpfen sich die Abenteurer dort durch schwieriges Terrain. Im Velebit-Gebirge bekommen es die Männer mit heftigen Windböen zu tun und das Wetter ändert sich im Minutentakt. Wenn die beiden unterschiedlichen Charaktere dort überleben wollen, müssen sie sich dringend auf eine gemeinsame Survival-Strategie einigen.
6Gestrandet in KambodschaSauberes Trinkwasser oder ein Signalfeuer? Ex-Soldat Grady Powell und Josh James kämpfen in dieser Folge auf einer einsamen Insel vor der Küste Kambodschas ums Überleben. Dort ist es tagsüber extrem heiß. Um nicht sinnlos wertvolle Kräfte zu vergeuden, müssen die Survival-Experten daher auf dem Eiland zunächst die Prioritäten klären. Zudem gibt es noch ein weiteres akutes Problem: Sandmücken! Die Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheiten wie Leishmaniose übertragen. Daher steht Insektenschutz auch auf der To-do-Liste.
7Abstieg aus der TodeszoneKopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot: Mit den Symptomen der Höhenkrankheit ist nicht zu spaßen. Denn durch Sauerstoffmangel kann sich in der Lunge oder im Gehirn ein Ödem bilden - mit tödlichen Folgen. Deshalb müssen Grady Powell und Josh James in den peruanischen Anden so schnell es geht in tiefere Regionen absteigen. Doch das ist mit zittrigen Beinen und Muskelkrämpfen leichter gesagt als getan. Das unwegsame Gelände in der Cordillera Blanca bringt die Survival-Spezialisten in dieser Folge an ihre physischen Grenzen.
10Auf dem Colorado-PlateauIn den bis zu 30 Meter tiefen Canyons von Utah fallen gerade mal 250 Millimeter Regen pro Jahr und die Temperaturen steigen locker auf 45 Grad. Wer in diesem Felslabyrinth nicht weiß, wo er nach Trinkwasser und Nahrung suchen soll, kann daher sein Testament machen. Doch zum Glück sind Jeff Zausch und sein Partner „EJ“ Snyder Männer der Tat. Die Überlebensexperten seilen sich in dieser Folge mit improvisierten Klettergurten an einem Abgrund ab und bauen mit einfachen Hilfsmitteln einen funktionstüchtigen Destillierapparat.
11Im Sumpf der AlligatorenDas „Atchafalaya Basin“ bildet den westlichen Teil des Mississippi-Deltas. Es ist gut 30 Kilometer breit, 240 Kilometer lang und aufgrund häufiger Überschwemmungen so gut wie unbesiedelt. Dort bekommen es Jeff Zausch und „EJ“ Snyder mit angriffslustigen Reptilien zu tun - vom gefräßigen Alligator über die Wassermokassinotter bis zum Nordamerikanischen Kupferkopf. Deshalb hat Sicherheit dort oberste Priorität. Ausgerüstet mit einfachen Waffen brechen die Survival-Profis in der unwirtlichen Sumpflandschaft Richtung Norden auf.
12Blackout in GeorgienDie ehemalige Sowjetrepublik Georgien liegt östlich des Schwarzen Meers. Einen großen Teil des Landes nimmt das gewaltige Kaukasusgebirge ein - die gigantische Felslandschaft ist berühmt für ihre ausgedehnten Höhlensysteme. „EJ“ und Jeff begeben sich dort in die Lage von zwei Amateurforschern, die sich verirrt haben. Deshalb muss das Duo so schnell wie möglich raus aus dem Labyrinth. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn in den verwinkelten Gängen sieht man in der Dunkelheit kaum die eigene Hand vor Augen.
13Unter LöwenRaubkatzenalarm in Südafrika: Die Wild Coast am Indischen Ozean ist fast halb so groß wie Deutschland. Neben weiten Savannengebieten gibt es dort auch schroffe Felslandschaften und subtropische Wälder. Zudem streifen in der Region hungrige Löwen umher. Ohne Verteidigungswaffen durch die Wildnis zu wandern, wäre daher blanker Wahnsinn. Deshalb bauen Überlebensexperte Jeff Zausch und Army-Veteran „EJ“ Snyder einen Schutzwall aus Dornenbüschen und Speere. Diese Taktik haben sich die Männer bei den Massai abgeschaut.
14Die Elefanten vom OkavangoMit diesen Stoßzähnen ist nicht zu spaßen: In Botswana leben dank eines landesweiten Jagdverbots wieder 130 000 Elefanten und für gewöhnlich sind die Tiere friedlich. Doch in der Trockenzeit reagieren die Kolosse mitunter aggressiv: Weil sie an die wenigen Wasserstellen gebunden sind, an denen hungrige Räuber lauern. Und extremer Durst macht selbst Dickhäuter dünnhäutig. Deshalb sollten Jeff Zausch und sein Kompagnon „EJ“ Snyder den Giganten bei ihrer Survival-Tour im afrikanischen Okavango-Delta nicht zu nahe kommen.

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