Border Control: Türkei - Grenzschützer im Einsatz

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Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Episode 1Ein Flugzeug aus dem Iran landet in Istanbul. Während die Passagiere auf ihre Koffer warten, laufen die Gepäckstücke eine Etage tiefer durch den Röntgenscanner. Zwei Koffer kommen den Mitarbeitern des Zolls verdächtig vor. Die Beamten vermuten, dass sich darin Bekleidungsstücke und Stoffe befinden, die mit verflüssigtem Methamphetamin durchtränkt wurden. Und am Flughafen Sabiha Gökçen wollen zwei Passagiere, die aus den Niederlanden eingereist sind, Autoteile ins Land bringen. Die Komponenten haben angeblich nur geringen Wert, aber die Stückzahl ist beachtlich.
2Episode 2Der Zoll interessiert sich am Flughafen der 15-Millionen-Einwohner-Metropole Istanbul für Transitfracht, denn ein Röntgenbild kommt den Beamten verdächtig vor. Die Grenzschützer sind zudem wegen der Reiseroute der Paletten alarmiert. Deshalb nimmt am Airport ein Spürhund seine Arbeit auf. „Safir“ wurde auf Drogen abgerichtet. Der Vierbeiner kratzt an einer Kiste und zeigt damit an, dass er fündig geworden ist. Und im Gepäckstück eines Passagiers aus dem Iran scheinen lebende Tiere eingepfercht zu sein. Der Mann wird umgehend in den Kontrollbereich geführt.
3Episode 3Beamte der Zollfahndung stehen am Flughafen in Istanbul bereit, um die Passagiere einer Maschine aus Kolumbien zu kontrollieren. Dabei geraten ein junger Mann in einem blauen Trainingsanzug und seine weibliche Begleitung ins Visier der Grenzschützer. Die vielen Länderstempel im Pass des Reisenden weisen ein Muster auf: Er reist etwa alle zwei Tage in ein anderes Land. Das ist höchst verdächtig. Und bei einer Gepäckkontrolle kommen aus einem schwarzen Beutel ein Fläschchen und verpackte Lebensmittel zum Vorschein. Ein unangenehmer Geruch breitet sich aus.
4Episode 4„Maya“ kann etwa eine Million verschiedener Gerüche voneinander unterscheiden. Sie hat die Ausbildung zum Suchtmittelspürhund durchlaufen. Wenn sie am Flughafen in Istanbul vor einem Gepäckstück stehen bleibt, besteht Handlungsbedarf. Der Koffer wird wieder auf das Band gelegt und Zollfahnder in Zivil heften sich an die Fersen des Eigentümers, um herauszufinden, ob das Gepäck an andere Personen übergeben wird. Auch in der Überwachungszentrale beobachtet man das Geschehen sehr genau. Und am Grenzübergang Kapikule wird in dieser Folge ein Lkw durchleuchtet.
5Episode 5Die Ware wurde als verdächtig eingestuft! Drei Pakete aus dem Frachtbereich des Flughafens in Istanbul treffen in der Zentrale für Rauschmittelbekämpfung ein. Dort sind speziell geschulte Beamtinnen und Beamte im Einsatz, die im Auftrag des türkischen Handelsministeriums rund um die Uhr daran arbeiten, den Schmuggel von Betäubungsmitteln zu verhindern. Und am Ambarli-Hafen beginnt die Zollabfertigung für Container, die ins Ausland verschifft werden sollen. Bei einem werden die Grenzschützer misstrauisch. Deshalb kommt ein sogenanntes Videoskop zum Einsatz.
6Episode 6Der Zoll hat am Flughafen in Istanbul zwei verdächtige Personen im Visier. Ein Trolley des Paares wurde positiv auf Drogen getestet. Aber noch greifen die Beamtinnen und Beamten nicht ein. Um mögliche Komplizen ausfindig zu machen, behalten sie die Reisenden stattdessen unauffällig im Blick. Im Parkhaus erfolgt schließlich der Zugriff. Und im Koffer eines Passagiers aus Belgien kommt eine große Menge Bargeld zum Vorschein. Die zahlreichen Bündel summieren sich auf einen Betrag von etwa 200 000 Euro. Woher stammt das Geld und warum wurde es nicht deklariert?
7Episode 7Auf dem Röntgenbild sind auffällige Strukturen zu erkennen. Deshalb wird ein Koffer eines Reisenden, der mit der Maschine aus Phuket gelandet ist, in Istanbul genauer überprüft. Die Zollbeamten entfernen das Futter an der Rückwand und entdecken eine versteckte Substanz. Dabei könnte es sich um Kokain oder Heroin handeln. Im Transitbereich wächst die Anspannung, denn in der Türkei drohen für die illegale Herstellung, Einfuhr oder Ausfuhr von Betäubungsmitteln Haftstrafen zwischen 20 und 30 Jahren. Auch ein Passagier aus China muss mit einer Strafanzeige rechnen.
8Episode 8Zollbeamte kontrollieren am Hafen von Ambarli ein Frachtschiff aus Südamerika. In einem der Container befinden sich zwei übereinander verladene Pkws mit Hybridantrieb. Eines der Fahrzeuge weist Auffälligkeiten auf. Auf dem Röntgenbild ist ein zusätzliches Bauteil erkennbar. Dabei handelt es sich möglicherweise um einen Behälter, der als Versteck für Betäubungsmittel dienen könnte. Und am Flughafen in Istanbul stehen in dieser Folge von „Border Control“ Lebensmittel im Fokus der Grenzschützer. Denn die Einfuhr von Fleischprodukten in die Türkei ist verboten.
9Episode 9Die Freimengen sind klar festgelegt und im Internet einsehbar. Doch eine Reisende aus Turkmenistan hat sich offenbar nicht über die geltenden Einfuhrbestimmungen informiert. Als am Flughafen in Istanbul Lebensmittel und Alkohol konfisziert werden, fließen dort in dieser Folge Tränen. Und bei einer Leibesvisitation finden Zollbeamte bei einem Passagier Banknoten aus mehreren verschiedenen Ländern. Die Geldscheine sind möglicherweise gefälscht. Zudem hegen die Grenzschützer einen weiteren Verdacht. Der Mann aus Afrika könnte Drogenkapseln geschluckt haben.
10Episode 10Zollfahnder kontrollieren am Flughafen in Istanbul die Passagiere eines Flugs aus Panama. Ein bolivianischer Staatsbürger wirkt dabei sehr nervös. Der Mann legt den Beamten ausgedruckte Dokumente vor, die belegen sollen, dass er als Tourist einreist. Doch sein Aufenthalt ist sehr kurz, er hat nur wenig Geld bei sich, und die Hotelbuchung erscheint unglaubwürdig. Und am Grenzübergang Kapikule wird ein schwer beladenes Fahrzeug inspiziert. Im Kofferraum entdecken die Kontrolleurinnen zahlreiche Bohraufsätze. Sind die Objekte für den Verkauf vorgesehen?
11Episode 11Am Grenzübergang Kapikule gerät ein Lkw in den Fokus des türkischen Zolls. Die ungewöhnliche Dichte der Reifen am Fahrzeug erregt Verdacht. Deshalb führen die Beamten einen Spürhund in die Kontrollhalle. „Neptun“ ist ein wichtiges Mitglied des Teams und hat bereits zahlreiche Betäubungsmittel aufgespürt. Gelingt dem Vierbeiner erneut ein spektakulärer Drogenfund? Und am Flughafen Sabiha Gökçen verstrickt sich ein Passagier in Widersprüche. Der Mann kann die Herkunft eines Pakets nicht schlüssig erklären und er kennt angeblich auch dessen Inhalt nicht.
12Episode 12Die zulässige Freimenge für Tee wurde um ein Vielfaches überschritten. Medikamente dürfen nicht ohne Rezept in die Türkei gebracht werden. Ebenso ist die Einfuhr von Honig sowie von Milch- und Fleischprodukten verboten. Zwei Reisenden aus Turkmenistan droht am Flughafen in Istanbul Ärger. Die betreffenden Waren werden sichergestellt und gegen die beiden Frauen wird ein Strafverfahren eingeleitet. Und am Grenzübergang in Edirne kommt den Zollfahndern ein Lkw verdächtig vor. In der Fahrerkabine gibt es Auffälligkeiten. Der Wagen wird gründlich untersucht.
13Episode 13Einen 180 Kilo schweren Drachenkopf und ein riesiges Dinosaurier-Ei bekommen die Beamten am Grenzübergang zwischen der Türkei und Bulgarien nicht jeden Tag zu Gesicht. Die Objekte sind offenbar für einen Werbefilm bestimmt, aber sie könnten auch als Versteck für illegale Waren dienen. Deshalb nimmt in Hamzabeyli ein Spürhund seine Arbeit auf. Und am Flughafen Sabiha Gökçen entscheidet sich eine Reisende für den grünen Ausgang, der für Passagiere vorgesehen ist, die nichts zu verzollen haben. Das Röntgenbild ihres Gepäcks legt jedoch einen anderen Verdacht nahe.
14Episode 14In Istanbul ist ein Flugzeug aus Kenia gelandet. Nachdem das Gepäck entladen wurde, bringt man es mit einem Transportwagen in die Sortierhalle und fährt es durch die Röntgenanlage. Dabei fallen drei Koffer mit ungewöhnlicher Dichte auf. Noch greift der Zoll nicht ein. Die Beamten wollen zunächst herausfinden, wer das Gepäck in Empfang nimmt. Und am Flughafen Sabiha Gökçen hat ein Passagier aus Kuwait eine große Menge Parfüm in seinen Koffern verstaut. Die Grenzbeamten zählen 44 Flakons, viele davon in Originalverpackung. Dabei handelt es sich angeblich um Geschenke.
15Episode 15Zwei verdächtige Passagiere, die mit einer Maschine aus den Niederlanden gelandet sind, lassen am Flughafen Sabiha Gökçen schweigend eine Gepäckkontrolle über sich ergehen. Die Männer ahnen bereits, dass ihnen Ärger droht. Denn in den Koffern der Reisenden entdecken türkische Grenzschützer in Vakuumbeuteln verpackte Betäubungsmittel. Und im Hafen von Ambarli wird ein Frachtschiff durchsucht. Von den Ladebuchten über den Maschinenraum bis hin zu den Unterkünften der Besatzung: Die speziell für solche Kontrollen ausgebildeten Zöllner nehmen alles gründlich unter die Lupe.
16Episode 16Holzfiguren, Puppen und Figurinen aus französischem Porzellan: Bei einer Kontrolle am Flughafen Sabiha Gökçen in Istanbul kommen im Gepäck einer Reisenden aus Genf diverse Mitbringsel zum Vorschein. Dem Pass der Frau entnehmen die Zollbeamten, dass sie innerhalb eines Jahres vierzigmal in die Türkei ein- und ausgereist ist. Handelt es sich bei den verdächtigen Objekten tatsächlich um Geschenke oder sind sie für gewerbliche Zwecke bestimmt? Ein Passagier aus den USA gerät ebenfalls in Erklärungsnot. Warum führt der Mann so viele Vitaminpillen mit sich?
17Episode 17Keine persönlichen Gegenstände, stattdessen eine große Menge Porzellan: Eine Reisende hat am Flughafen ungewöhnlich viele Teller in ihren Koffern verstaut. Dabei handelt es sich um handgefertigte Stücke. Wollte die Frau die Einfuhrabgaben für das hochwertige Geschirr umgehen und die Ware später zum Verkauf anbieten? Und im Hafen der türkischen Metropole wird ein Schiffscontainer als verdächtig eingestuft. Laut Frachtbrief besteht die Ladung aus Fruchtsaft und Wasser. Aber möglicherweise verbirgt sich darin Schmuggelware. Auf dem Röntgenbild sind Auffälligkeiten zu erkennen.
18Episode 18„Safirs“ Nase lässt sich nicht täuschen. Ein Drogenspürhund hat am Flughafen in Istanbul illegale Substanzen erschnüffelt. Die Zollfahnder nehmen das Paket jedoch nicht aus dem Verkehr, sondern leiten es an die vorgesehene Adresse weiter. Wird die Ware ordnungsgemäß zugestellt, drohen dem Empfänger strafrechtliche Konsequenzen. Und am Haydarpasa-Hafen werden Lastwagen kontrolliert. Dabei nehmen die Zollbeamten in der Türkei nicht nur die Ladeflächen, sondern auch die Fahrerkabinen unter die Lupe. Befindet sich hinter dem Handschuhfach eines Sattelzugs ein Geheimfach?
19Episode 19Am größten Flughafen der Türkei ist eine Maschine aus Zentralasien gelandet. Nach ihrer Ankunft passieren die Fluggäste aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent den Röntgenscanner im Zollbereich. Ein Passagier trägt mehrere Tabaksticks in seiner Laptoptasche bei sich. Der Mann reist zudem häufig ein und aus. Deshalb kontrolliert ein Zollbeamter auch den Rest seines Gepäcks. Und am Istanbuler Hafen Ambarli öffnen Grenzschützer einen Container, in dem Rohrzucker aus Kolumbien nach Bulgarien transportiert werden soll. Ein Drogenspürhund nimmt die Witterung auf.
20Episode 2081 Kleidungsstücke und 40 Schals: Eine Passagierin aus Dubai möchte mit sehr vielen Textilien in die Türkei einreisen. Der Gesamtwert beträgt angeblich 900 Euro. Doch daran hegen die Zöllnerinnen am Flughafen Sabiha Gökcen ernsthafte Zweifel. Die Beamtinnen kontrollieren die Etiketten und recherchieren die Preise im Internet. Denn Reisende, die unangemeldete Handelswaren einführen, müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Und am Ambarli-Hafen gehen die Grenzschützer auf Nummer sicher. Wurden in einem Container aus Ecuador Betäubungsmittel versteckt?
21Episode 21War das ein Bestechungsversuch? Ein Passagier aus Usbekistan macht den Zollfahndern am Flughafen in Istanbul ein ungebührliches Angebot. Er möchte den Beamten Tabaksticks schenken. Die Grenzschützer lehnen diese Offerte jedoch ab. Die 65 Stangen in seinem Gepäck überschreiten bei Weitem die gesetzliche Freigrenze. Deshalb wird der mutmaßliche Schmuggler nach seiner Vernehmung umgehend der Staatsanwaltschaft überstellt. Und am Hafen von Ambarli verwenden die Beamten in dieser Folge einen mobilen Röntgenscanner. Das Gerät wurde für flexible Einsätze konzipiert.
22Episode 22Kleidung, Gebetsketten und Taucherbrillen: Im Gepäck eines Passagiers aus Ägypten entdeckt eine Zöllnerin am Flughafen Sabiha Gökçen viele Mitbringsel. Darunter befinden sich auch mehrere aufblasbare Rettungswesten. Aufgrund ihrer Größe eignen sich diese gut zum Schmuggeln von Gegenständen. Deshalb nimmt die Beamtin jede einzelne aus der Verpackung und prüft sie gründlich. Hat der Fluggast etwas versteckt? Und am Ambarli-Hafen kontrollieren Grenzschützer einen Container, der nach Saudi-Arabien verschifft werden soll. Darin befindet sich ein Sammelsurium an Gebrauchtwaren.
23Episode 23Ein Flugzeug aus Panama ist in Istanbul gelandet. Während zwei Beamte die Pässe der Ankömmlinge prüfen, beobachten zwei weitere Kollegen deren Verhalten. Bei diesen Kontrollen achten die Zöllner besonders darauf, ob Reisende zum Beispiel den Blick abwenden oder sich unnötig hastig in Richtung Ausgang bewegen. Ein Mann, der einen gelben Kapuzenpulli und eine schwarze Kappe trägt, wirkt angespannt. Und am Flughafen Sabiha Gökçen liefert die Überprüfung eines Social-Media-Profils wichtige Erkenntnisse. Daraufhin werden 85 wertvolle Taschenuhren sichergestellt.
24Episode 24Auf den Bildern des Röntgenscanners am Istanbuler Flughafen Sabiha Gökçen ist ein großes elektronisches Gerät zu erkennen, das angeblich zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss dient. Will der Passagier das Mitbringsel, das laut Rechnung einen fünfstelligen Betrag gekostet hat, in der Türkei mit Gewinn verkaufen? Das gilt es noch herauszufinden. In jedem Fall hätte er es vor der Einreise deklarieren müssen. Größere Mengen Gold muss man ebenfalls anmelden. Das haben zwei Frauen aus Saudi-Arabien nicht getan. Deshalb werden rechtliche Schritte eingeleitet.
25Episode 25Eine junge Frau und ihr Vater führen am Flughafen Sabiha Gökçen eine auffällig große Menge an Pflegeprodukten mit sich. Einige Kosmetikartikel haben einen hohen Wert. Die Zollbeamten vermuten, dass die Produkte zu Handelszwecken eingeführt werden. Als sie erfahren, dass die Reisende in Dubai für ein E-Commerce-Unternehmen arbeitet, verlangen sie genaue Angaben zu ihrem Tätigkeitsbereich. Und bei einer weiteren Gepäckkontrolle füllen beschlagnahmte Fleisch- und Milchprodukte bereits eine 60-Liter-Tonne. Dann kommen noch weitere verbotene Waren zum Vorschein.
26Episode 26Die Nutzung von Smartphones ist im Kontrollbereich des Flughafens verboten. Doch das kümmert einen Passagier, der mit einer Maschine aus London gelandet ist, offenbar wenig. Obwohl er ermahnt wird, telefoniert er einfach weiter. Zollbeamte begutachten in seinen Koffern verschiedene Mitbringsel, darunter wasserfeste Handschuhe und Unterwasserkameras. Und im Gepäck eines Reisenden aus der Schweiz interessieren sich die Grenzschützer für Uhren. Kann der Mann Rechnungen für die Zeitmesser vorweisen? In diesem Fall ist die Grenze von 430 Euro entscheidend.
27Episode 27Im Ambarli-Hafen wird eine Ladung aus China im Rahmen einer Risikoanalyse überprüft. Auf Anweisung der Zollfahnder öffnen Hafenarbeiter einen verriegelten Container. Beim Scannen hatten die Grenzschützer drei Meter hinter der Tür einen auffälligen Gegenstand entdeckt. Um dorthin zu gelangen, müssen sie zunächst einen Durchgang freiräumen. Und am Flughafen Sabiha Gökçen folgt ein Passagier sichtlich unwillig den Anweisungen eines Beamten. Als im Kontrollbereich anschließend Fleischprodukte und kirgisischer Honig entsorgt werden, reagiert der Mann ungehalten.
28Episode 28Am Flughafen Istanbul starten und landen täglich durchschnittlich 1500 Flugzeuge, mehr als an den großen Flughäfen in Frankfurt, London oder Paris. Dort wird in dieser Folge ein Reisender bei der Zollkontrolle als verdächtig eingestuft. Der Mann kommt aus Moskau und hat Autoteile im Gepäck. Möglicherweise führt er noch weitere illegale Gegenstände mit sich. Im Ambarli-Hafen wird inzwischen ein Container geröntgt, der nach Saudi-Arabien verschifft werden soll. Den Zollbeamten fällt dabei eine ungewöhnlich hohe Dichte im Inneren des Großraumbehälters auf.
29Episode 29Mitgeführte Waren gelten als gewerbliche Güter, wenn ihre Menge den Eigenbedarf überschreitet. Diese Regelung bringt einen Passagier am Flughafen in Istanbul in Bedrängnis. Der Mann hat Brillengestelle und Damenstrümpfe in seinem Gepäck verstaut. Im unteren Teil des Koffers kommt zudem eine Markenhandtasche zum Vorschein. Handelt es sich um ein Original oder um eine Fälschung? Vieles deutet darauf hin, dass die Produkte in der Türkei verkauft werden sollen. Und im Postzentrum interessiert man sich in dieser Folge für vakuumierte Beutel mit Kaffeebohnen.
30Episode 30Beamte der Abteilung für Schmuggelbekämpfung durchsuchen am Hafen Ambarli in Istanbul einen Container. Ein Röntgenscan hatte ergeben, dass die Fracht möglicherweise nicht mit der Zollerklärung übereinstimmt. Dieser Verdacht bestätigt sich. In seiner Deklaration hatte das Unternehmen nur fünf verschiedene Produkte angegeben, doch nun zeigt sich, dass viel mehr Waren verschifft wurden. Am Flughafen Sabiha Gökçen ist unterdessen eine Maschine aus London gelandet. Dort interessieren sich die Grenzschützer in dieser Folge für vier Koffer mit Kunsthaar-Perücken.
31Episode 31Eine Maschine aus Panama landet in Istanbul. Einige Passagiere werden bereits an der Fluggastbrücke überprüft. Bei solchen überraschenden Kontrollen achten die Grenzschützer ganz besonders auf das Auftreten und Verhalten der eingereisten Personen. Wie reagieren sie auf die unerwartete Begegnung mit den Beamten? Wer den Zöllnern verdächtig vorkommt, wird zur Seite gebeten. Und am Grenzübergang Kapikule kommt ein Reisebus aus Bulgarien an. Das Gepäck wird ausgeladen und die Fahrgäste begeben sich damit zu den Röntgengeräten. Gibt es dort etwas zu beanstanden?
32Episode 32Warum dreimal das gleiche Mischpult? Ein Flugzeug aus Zürich ist in Istanbul gelandet. Bei der Gepäckkontrolle fallen den Grenzschützern mehrere große Kartons auf. Die Reisende wird gebeten, die Pakete zu öffnen. Dabei kommt hochwertiges DJ-Equipment zum Vorschein, das nicht beim Zoll angemeldet wurde. Eine Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo, dem zweitgrößten Land Afrikas, gerät in dieser Folge von „Border Control“ ebenfalls in Erklärungsnot. Die Dame hat in ihrem Koffer Menschenhaar verstaut. Die prall gefüllten Plastiktüten wiegen fast 25 Kilogramm.
33Episode 33Die Jetskis in einem Schiffscontainer haben viele Hohlräume, deshalb gehen die Grenzschützer am Hafen in Istanbul auf Nummer sicher. Eine Drogenspürhündin kommt zum Einsatz. Der Vierbeiner beschnüffelt auch schwer zugängliche Stellen unter der Verkleidung. Und am Flughafen Sabiha Gökçen befinden sich im Gepäck eines Passagiers aus Athen keine persönlichen Gegenstände, dafür aber mehrere Damenhandtaschen. Während die Zöllner den Stoff, die Nähte und das Innenfutter begutachten, überprüft ein Kollege wie oft der Mann in letzter Zeit ein- und ausgereist ist.
34Episode 34Tee von Marokko nach Singapur? Im Hafen der Millionenmetropole Istanbul fällt ein Schiffscontainer wegen einer ungewöhnlichen Transportroute auf. Waren dieser Art nehmen normalerweise den entgegengesetzten Weg. Deshalb will sich der Zoll die Fracht genauer ansehen. Auch am Flughafen Sabiha Gökçen gibt es Unstimmigkeiten. Dort befragen Beamte einen verdächtigen Reisenden. Der Mann hat in Thailand zwei Gepäckstücke aufgegeben, aber in der Türkei nur eines vom Band abgeholt. Wo ist der zweite Koffer geblieben? Hat der Passagier eine plausible Erklärung parat?
35Episode 35Im Hafen von Istanbul soll ein Container verladen werden, der für die Niederlande bestimmt ist. Beim Scannen in einer Großröntgenanlage wird jedoch eine ungewöhnliche Dichte im mittleren Bereich festgestellt. Der Zoll will jeden Zweifel ausräumen und geht der Sache auf den Grund. Und am Flughafen Sabiha Gökçen entdecken türkische Grenzschützer in der Tasche eines aus der Schweiz angereisten Passagiers eine größere Menge gebündelter Dollarscheine sowie mehrere Schmuckstücke aus Gold. Der Mann wird im Kontrollraum einer intensiven Befragung unterzogen.
36Episode 36Am Grenzübergang Kapikule reisen jeden Tag Tausende von Menschen in die Türkei ein. Er zählt zu den verkehrsreichsten in ganz Europa. In dieser Folge wird dort ein Bus aus Bulgarien in eine Halle umgeleitet und gründlich inspiziert. Die Beamten suchen nach doppelten Böden und verbotenen Gegenständen. Auch am Flughafen Sabiha Gökçen hat der Zoll alle Hände voll zu tun. Dort breiten Mitarbeiter der Abteilung für Schmuggelbekämpfung Schmuckstücke auf dem Kontrolltisch aus. Hat eine Reisende aus Usbekistan die Freimenge von 15 000 Dollar überschritten?
37Episode 37Auf dem Rollfeld des Flughafens Istanbul stehen Zollbeamte bereit, um eine Maschine aus Kolumbien zu durchsuchen. Denn es liegen Hinweise vor, dass darin verbotene Substanzen transportiert werden. Auf der Gangway werden zunächst die Identitäten der Passagiere überprüft. Und am Ambarli-Hafen kommt ein Frachtschiff an, das in China beladen wurde. Ein Container wird als verdächtig eingestuft. Darin befinden sich angeblich Schleifscheiben für Hartgestein. Die Grenzschützer vermuten jedoch, dass es sich bei dem Transportgut um falsch deklarierte Waren handelt.
38Episode 38Eine Maschine aus Niger landet in Istanbul. Bei der Röntgenkontrolle fällt den Grenzbeamten das Gepäck eines Paares ins Auge. Der Mann und die Frau werden daraufhin zum Kontrollpunkt gebeten. Fleisch, Knollen, Tee und Gewürze: Die Taschen enthalten eine Fülle an Lebensmitteln unterschiedlichster Art. Damit dürfen die Passagiere nicht in die Türkei einreisen. Und am Ambarli-Hafen brechen Zollfahnder das Siegel eines Schiffscontainers auf. Die Ladung stammt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und wird gründlich untersucht. Auch ein Spürhund kommt zum Einsatz.
39Episode 3925 Schals, 100 Handschuhe und 25 Kleidungsstücke: Eine Reisende aus Ägypten möchte mit einer großen Menge an Textilien im Gepäck in die Türkei einreisen. Je mehr Produkte bei der Kontrolle am Flughafen in Istanbul zum Vorschein kommen, desto mehr Fragen haben die Zollbeamten. Doch die Frau kann keine Kaufbelege vorweisen und verstrickt sich obendrein in Widersprüche. Und am Ambarli-Hafen legt ein sogenanntes Roro-Schiff an. An Bord befinden sich Lastwagen. Eine Spürhündin soll die Fahrzeuge intensiv beschnüffeln. „Ünlem“ wurde auf Drogen abgerichtet.
40Episode 40Als ein Passagier aus den Niederlanden am Flughafen Sabiha Gökçen die Kontrollen durchläuft, fällt auf, dass sich in seinem Koffer zahlreiche Flaschen befinden. Der Reisende wird vom Zoll zur Seite gebeten, da die Einfuhr von Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Prozent auf einen Liter beschränkt ist. Die Freimenge wurde deutlich überschritten, und der Mann kann für die mitgebrachten Flaschen keine Rechnungen vorlegen. Wurde der Whisky gepanscht? Und am Hafen von Ambarli markiert eine Drogenspürhündin eine verdächtige Palette mit Stecklingen.
41Episode 41Ein Flugzeug aus dem Irak landet in Istanbul. Vor der Einreise in die Türkei werden alle Passagiere und ihr Gepäck kontrolliert. Beim Durchleuchten im Röntgengerät fällt den Beamten der Koffer eines jungen Mannes als verdächtig auf. Dienen die Kartons für Gaming-Zubehör als Tarnung für Schmuggelware? Und am Ambarli-Hafen durchsuchen Zöllner einen Container, der nach Libyen verschifft werden soll. In dem Großraumbehälter werden Regale und verschiedene Gastromaschinen transportiert. Diese Geräte haben zahlreiche Hohlräume, in denen Drogen versteckt sein könnten.
42Episode 42Jede Menge Jeans! Im Gepäck einer Reisenden, die mit einem Flugzeug aus Ägypten in der Türkei gelandet ist, entdecken Zöllner ungewöhnlich viele Kleidungsstücke. Bei allen Hosen handelt es sich um dasselbe Modell, einzig die Größen unterscheiden sich. Das ist merkwürdig, da die Frau angibt, die mitgeführten Waren seien ausschließlich für den Eigenbedarf bestimmt. Und am Hafen von Ambarli werden im Rahmen einer Risikoanalyse zwei Container aus China zur Kontrollfläche transportiert. Laut Frachtpapieren befinden sich darin Beleuchtungskörper. Stimmen Ladung und Dokumente überein?
43Episode 43Ware vom Flohmarkt oder echte Antiquitäten? Die Freigrenze für Geschenke am Flughafen Sabiha Gökçen liegt bei 430 Euro. Das bringt einen Passagier aus Deutschland in Erklärungsnot. Der Mann behauptet, die Porzellanfiguren sowie die Tee- und Kaffeeservices in seinem Gepäck seien nicht besonders wertvoll. Doch eine aufmerksame Zöllnerin hegt Zweifel an dieser Aussage. Und am Grenzposten Kapikule wird ein Lkw vor der Ausreise durchleuchtet. Auf den Röntgenbildern erkennen die Beamten Auffälligkeiten. Transportiert das Fahrzeug wirklich nur Reinigungsmittel und Lebensmittel?
44Episode 44Eine Maschine aus Moskau landet am Flughafen in Istanbul. Bei der Röntgenkontrolle weckt das Gepäck eines jungen Mannes die Aufmerksamkeit der Beamten. Auf dem Bildschirm ist deutlich zu erkennen, dass sich in seinen Koffern zahlreiche Handtaschen sowie mehrere spitze, scharfe Gegenstände befinden. Und am Hafen von Ambarli überprüfen Zöllner in dieser Folge einen voll beladenen Container aus Shanghai. Denn nicht selten werden Waren mit hohem Materialwert als minderwertige Produkte deklariert. Auf diese Weise versuchen Importeure, Einfuhrabgaben zu umgehen.
45Episode 45Ein Roll-on/Roll-off-Schiff aus Russland legt im Hafen von Haydarpasa an. Dort überprüfen aufmerksame Zollbeamte in dieser Folge von „Border Control“ die Tanks eines Lkws, denn die Fahrzeuge dürfen bei der Einreise in die Türkei maximal 550 Liter Diesel mitführen. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Doch nicht nur für Treibstoff, sondern auch für Medikamente gelten an den Landesgrenzen verbindliche Einfuhrbestimmungen. Diese sind selbstverständlich auch an den Flughäfen zu beachten. Lebensmittel für den Eigengebrauch unterliegen ebenfalls Mengen- und Gewichtsbeschränkungen.
46Episode 46Das stinkt zum Himmel! Die Reisetasche einer Frau, die mit einem Flugzeug aus der katarischen Hauptstadt Doha in Istanbul gelandet ist, wurde vollständig in Folie eingewickelt. Der Grund dafür ist offensichtlich: Im Gepäck befinden sich ausschließlich Lebensmittel. Als ein Zollbeamter die Tasche öffnet, strömt ihm ein unangenehmer Geruch entgegen. Und im Hafen von Ambarli ankert ein Frachter aus Südamerika. Nach einer sorgfältigen Risikoanalyse entscheiden sich die Grenzschützer, einen Container zu öffnen. Befinden sich darin wirklich nur Kaffeebohnen?
47Episode 4724 Stangen Zigaretten, vier Ladegeräte, zwei Spielekonsolen und drei Smartphones: Gegen einen Passagier aus dem Irak wird in der Türkei ein Verfahren wegen Schmuggels eingeleitet, weil er am Flughafen Sabiha Gökçen versucht hat, Tabakwaren und technische Geräte am Zoll vorbeizuschleusen. Die Waren werden sichergestellt, und bevor der Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben wird, muss der junge Mann eine Aussage machen. Und wie verhält es sich mit Stoffen, Textilien und Geschenken für eine Hochzeit? Die Beamten schauen sich die Mitbringsel sehr genau an.
48Episode 48Sieben Koffer voller Textilien: Ein Passagier aus Italien gibt am Flughafen Sabiha Gökçen an, es handele sich bei den Bekleidungsstücken um Secondhandware für den persönlichen Gebrauch. Doch die Zöllner finden in seinem Gepäck auch Markenschuhe eines bekannten Mailänder Händlers. Als die Beamten den Reisenden auffordern, die Herkunft der mitgebrachten Kleiderberge nachzuweisen, wird der Mann zunehmend nervös. Und im Frachtbereich des Airports in Istanbul findet eine groß angelegte Kontrolle statt. Findet Spürhündin „Cleo“ in den Paketen Betäubungsmittel?
49Episode 49Die Nadel im Reishaufen: Ein Container, der von Georgien in die USA transportiert werden soll, wird bei der Röntgenkontrolle im Hafen von Ambarli als auffällig eingestuft. Die Zollbeamten wollen sicherstellen, dass sich darin keine illegalen Waren befinden. Deshalb wird der Großraumbehälter vollständig entladen. Und am Flughafen in Istanbul ahnt ein Reisender, der mit einer Maschine aus Äthiopien in der Türkei gelandet ist, womöglich schon, was ihn erwartet. Der Mann bewegt sich nur zögerlich zum Kontrollbereich. In seinem Gepäck hat er große Mengen Fleisch verstaut.
50Episode 50Der Zoll kontrolliert am Flughafen in Istanbul drei Reisende aus dem Iran. Der erste Koffer enthält fast ausschließlich Zigaretten. In den Rucksäcken finden die aufmerksamen Beamten zahlreiche weitere Schachteln. Die Freimenge wurde deutlich überschritten, und die Tabakwaren waren möglicherweise für den Verkauf bestimmt. Deshalb wird gegen die Männer ein Strafverfahren eingeleitet. Und zwei Passagierinnen, die aus Turkmenistan angereist sind, müssen ebenfalls mit Konsequenzen rechnen. Die beiden Frauen stehen im Verdacht, Alkohol geschmuggelt zu haben.
51Episode 51Kommerzielle Waren? Im Koffer einer Passagierin aus Katar kommen am Flughafen Sabiha Gökçen zwei Nebelscheinwerfer für Motorräder zum Vorschein. Dabei handelt es sich angeblich um ein Geschenk für einen Freund. In einer Tasche hat die Frau zudem zahlreiche einzeln verpackte Lebensmittel verstaut. Der Anfangsverdacht der Zollbeamten hat sich bisher jedoch noch nicht bestätigt. Und im Dreiländereck zwischen der Türkei, Bulgarien und Griechenland passieren täglich Tausende Fahrzeuge die Grenze. Dort wird in dieser Folge ein Reisebus aus Südosteuropa kontrolliert.
52Episode 52Im Gepäck eines Passagiers aus Paris fallen beim Röntgenscan am Flughafen Sabiha Gökçen zahlreiche Spielfiguren auf. Daraufhin wird der Reisende zur Kontrolle gebeten. Die Beamten recherchieren im Internet, zu welchen Preisen vergleichbare Produkte angeboten werden, und schätzen den Gesamtwert auf 7.000 Euro. Der Mann hätte die Mitbringsel definitiv deklarieren müssen. Am zweiten Flughafen in Istanbul geraten in dieser Folge persische Teppiche in den Fokus. Auch hier ist die Wertermittlung entscheidend. Wurden die Waren handgewebt oder maschinell hergestellt?
53Episode 53Am Flughafen Sabiha Gökçen gerät bei einer Kontrolle das Gepäck einer Reisegruppe ins Visier der Beamten. In den Koffern befinden sich zahlreiche Tabak- und Pharmaprodukte. In einer Tüte finden die Zöllner außerdem Flaschen mit Injektionslösungen. Botox, Steroide oder Krebsmedikamente? Dazu machen die Passagierinnen widersprüchliche Angaben. Und am größten Seehafen der Türkei legt in dieser Folge ein Frachter aus China an. Beim Röntgen eines Containers stoßen die Grenzschützer auf Unregelmäßigkeiten. Daraufhin wird der Großraumbehälter nahezu vollständig entladen.
54Episode 54Ein junger Mann wird am Istanbuler Flughafen Sabiha Gökçen zum Kontrolltisch gebeten. Ein erfahrener Zollbeamter ertastet unter den Kleidungsstücken in seinem Gepäck zahlreiche Zigarettenpackungen. Erlaubt sind insgesamt drei Stangen, doch diese Freimenge wurde deutlich überschritten. Sogar in seinen Socken hatte der Reisende Tabakwaren versteckt. Und im Hafen von Ambarli wird ein Schiffscontainer durchleuchtet. Im Frachtbrief sind unterschiedliche Produktkategorien aufgeführt. Die Lieferung ist für die Vereinigten Arabischen Emirate bestimmt.
55Episode 55Am Flughafen Sabiha Gökçen ist ein Flugzeug aus dem Irak gelandet. Beim Röntgenscan entdeckt der Zoll mehrere elektronische Geräte. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Mobiltelefone. Der Passagier hatte die Waren nicht deklariert, deshalb wird der Vorfall für ihn ein Nachspiel haben. Neben einem Bußgeld droht ihm unter bestimmten Umständen sogar eine Freiheitsstrafe. Und am anderen Flughafen in Istanbul verstricken sich zwei Reisende in Widersprüche. Die Männer behaupten, sich nicht zu kennen, doch der Inhalt ihrer Koffer ist nahezu identisch.
56Episode 56Injektionsspritzen, Ampullen und Seren: Eine Reisende aus dem Iran kann am Flughafen in Istanbul für Präparate zur Faltenbehandlung weder Rechnungen noch Rezepte vorweisen. Zudem entdeckt ein Beamter im Gepäck der Frau mehrere Stangen Zigaretten. Und am Hafen von Ambarli prüft der Zoll Waren, die nach Saudi-Arabien verschifft werden sollen. Laut den Transportdokumenten enthält der Container Waschmittel und Seifenpellets. Eine sogenannte Raman-Spektroskopie liefert innerhalb weniger Minuten einen chemischen Fingerabdruck des Untersuchungsmaterials.
57Episode 57Eine Frau aus Usbekistan möchte mit zahlreichen Plastiktüten im Gepäck in die Türkei einreisen. Der Zoll entdeckt darin 15 Kilo Rosinen, obwohl nur drei Kilo erlaubt sind. Auch bei den Tabaksticks in den Koffern wurde die Freimenge überschritten. Die Beamten überprüfen zudem die Etiketten der Textilien genau. Denn die Frau räumt im Verlauf der Kontrolle ein, dass sie in ihrer Heimat ein Bekleidungsgeschäft betreibt. Und am Hafen von Ambarli beschnüffelt ein Spürhund Waren, die in die Niederlande verschifft werden sollen. Befinden sich in den Pappkartons ausschließlich Algen?
58Episode 58Am Flughafen Sabiha Gökçen wird eine Maschine aus Deutschland abgefertigt. Bei der Röntgenkontrolle fallen den Zöllnern zwei Kartons auf, in denen sich Kosmetikgeräte befinden. Die Besitzerin gibt an, in der Türkei ein eigenes Studio eröffnen zu wollen. Mit den Einfuhrbestimmungen hat sie sich jedoch im Vorfeld nicht ausreichend auseinandergesetzt. Die Geräte sind für den professionellen Einsatz bestimmt und hätten deshalb als gewerbliche Sendung verschickt werden müssen. Und am Hafen von Ambarli kontrollieren die Beamten in dieser Folge einen Lastwagen aus Russland.
59Episode 59Der Zoll kontrolliert am Hafen von Ambarli einen Container aus Costa Rica. Laut Frachtbrief befinden sich darin ausschließlich Säcke mit Kaffeebohnen. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass eine solche Lieferung zum Schmuggel illegaler Rauschmittel missbraucht wird. Deshalb fordern die Beamten einen Spürhund an. „Nico“ soll die Ware gründlich beschnüffeln. Und eine Fracht aus Kolumbien gilt aufgrund ihrer Transportroute als risikobehaftet. Sie enthält chemische Stoffe. Auch hier vertrauen die Grenzschützer auf die feine Nase eines tüchtigen Vierbeiners.
60Episode 60Organisierte Banden gehen oft sehr trickreich vor, um illegale Waren ins Land zu schmuggeln. Deshalb kommen bei den Grenzkontrollen Röntgengeräte, Spürhunde und Drogenschnelltests zum Einsatz. Bei Verdachtsfällen veranlassen die Beamtinnen und Beamten zudem detaillierte Materialanalysen im Labor. Wird der Zoll in dieser Folge von „Border Control“ im Hafen von Ambarli fündig? Am Flughafen sind außerdem fadenscheinige Ausreden an der Tagesordnung. Ein Passagier behauptet, die Taschen und Koffer, die er in Istanbul vom Gepäckband genommen hat, gehörten ihm gar nicht.
61Episode 61Die Warencodes der deklarierten Produkte weichen leicht von der Zollerklärung ab. Das möchte sich die Abteilung für Schmuggelbekämpfung im Hafen von Ambarli genauer ansehen. Die Beamten nehmen in dieser Folge von „Border Control“ einen Schiffscontainer aus China unter die Lupe. Wurde die Fracht korrekt deklariert? Und in Istanbul findet eine überraschende Kontrolle direkt auf dem Rollfeld statt. Gleichzeitig überprüfen die Zöllner die Passagiere auf der Gangway. So können sie ungewöhnliche Reisegewohnheiten noch vor dem Betreten des Flughafengebäudes erkennen.
62Episode 62Sind die verdächtigen Strukturen auf dem Röntgenbild auf nicht angemeldete oder verbotene Gegenstände zurückzuführen? Der Zoll untersucht am Hafen von Ambarli die Ladefläche eines Planenaufliegers. Das Fahrzeug hat Möbelstücke geladen. Und am Flughafen Sabiha Gökçen wird ein Passagier zur Kontrolle gebeten, der mehrere Kartons mit sich führt, deren Inhalt als „zerbrechlich“ gekennzeichnet ist. Darin befinden sich Einzelteile von Kristallleuchten aus London im Wert von rund 17.000 Pfund. Für die Einfuhr als Reisegepäck sind solche Waren nicht zugelassen.
63Episode 63Die Verständigung verläuft etwas holprig, doch die Faktenlage ist eindeutig. Am Flughafen Sabiha Gökçen wurde die erlaubte Freimenge an Tabakwaren überschritten. Deshalb muss eine Reisende aus Kuwait ihren Vorrat an E-Zigaretten vor der Einreise in die Türkei dem Zoll übergeben. Das missfällt der Dame. In einem Container, der nach Jordanien verschifft werden soll, wurden zwischen Wischmopps mehrere Kisten voller Bücher versteckt, die in den Frachtpapieren mit keinem Wort erwähnt sind. Was hat es damit auf sich? Die nicht deklarierten Waren erregen das Misstrauen der Beamten.
64Episode 64Am Hafen von Ambarli ist ein sogenanntes RoRo-Schiff aus Italien eingetroffen. Einer der Lastwagen, die von Bord rollen, fällt beim Röntgen auf und muss überprüft werden. Lkw-Ladungen werden üblicherweise auf Holzpaletten transportiert, doch in diesem Fall ist es anders. Das macht die Beamten misstrauisch. Und am Istanbuler Flughafen kommen bei einer Gepäckkontrolle 20 Textilien, 25 neuwertige Handtaschen und 100 Packungen Tabaksticks zum Vorschein. Solche Funde sind leider keine Seltenheit. Alle Artikel werden beschlagnahmt und als Beweisstücke ins Zolllager gebracht.
65Episode 65Am Flughafen Sabiha Gökçen entdecken Zöllner im Gepäck eines Passagiers, der mit einem Flug aus Belgien in der Türkei gelandet ist, verdächtige Ampullen - versteckt in exklusiven Schokoladenpackungen. In seinen Taschen kommen zudem Vitaminpräparate, Proteinpulver und Nahrungsergänzungsmittel zum Vorschein. Die Produkte sind angeblich alle für den Eigenbedarf bestimmt. Darüber hinaus erklärt der Fitness-Influencer den Beamten, dass er sich vor der Abreise informiert habe: Die Einfuhr sei vollkommen legal. Doch so einfach, wie der Mann sich das vorstellt, ist die Sache nicht.
66Episode 66Ein Passagier hat am Flughafen Sabiha Gökçen auffällig viele Kleidungsstücke in seinem Gepäck. Der Mann erklärt, die Ware stamme aus der Türkei und er wollte sie eigentlich nach Ägypten mitnehmen. Bei der Einreise sei er jedoch vom Zoll zurückgewiesen worden. Nun möchte er die Produkte in Istanbul umtauschen. Tischt der Reisende den Beamten eine Lügengeschichte auf oder sagt er die Wahrheit? Und am Grenzübergang Kapikule kontrolliert der Zoll Fahrzeuge aus Bulgarien. Ein Fahrer scheint selbst nicht genau zu wissen, was er in seinem Lieferwagen transportiert.
67Episode 67Zöllner nehmen am Hafen von Ambarli einen weißen Sattelzug unter die Lupe. Der Fahrer gibt an, keine anmeldepflichtigen Waren mitzuführen. Ob dies der Wahrheit entspricht, wird sich in Kürze zeigen. Am Flughafen Sabiha Gökçen kontrollieren Beamte unterdessen das Gepäck eines Passagiers aus Zypern. Dabei entdecken sie in dieser Folge von „Border Control“ unter einigen Kleidungsstücken sieben sorgfältig verpackte Flaschen Alkohol. Die Spirituosen überschreiten die Freimenge deutlich. Und wie verhält es sich mit Beuteln voller heiligem Wasser aus Mekka?
68Episode 68Für den persönlichen Bedarf dürfen pro Person bis zu 600 Milliliter Parfüm zollfrei in die Türkei eingeführt werden. Zwei Passagiere aus Dubai scheinen dieser Freigrenze am Flughafen Sabiha Gökçen keine Beachtung geschenkt zu haben. Die Beamten zählen insgesamt 28 Flakons. Im Gepäck entdecken sie außerdem sechs Kilo Tabak. Der Zoll behält die Waren ein und die beiden Passagiere müssen sich auf rechtliche Konsequenzen gefasst machen. Und am Hafen von Ambarli interessieren sich Grenzschützer in dieser Folge für einen Schiffscontainer mit Aluschrott aus Libyen.
69Episode 69Rauchwaren im Übermaß: Am Flughafen Sabiha Gökçen entdeckten Beamte im Gepäck von zwei Urlauberinnen 45 Stangen Tabaksticks. Die zulässige Freimenge wurde deutlich überschritten, daher wird die Ware sichergestellt. Am Grenzübergang Kapikule rücken Weinflaschen in den Fokus. Und am Hafen von Ambarli erregt ein Container, der nach Libyen verschifft werden soll, die Aufmerksamkeit des Zolls. Laut Frachtpapieren werden darin Möbel transportiert. Doch der Röntgenscan lässt vermuten, dass sich in einigen Kartons Waffen befinden. Diesem Verdacht müssen die Beamten nachgehen.
70Episode 70Am Hafen von Ambarli wird ein Sattelauflieger entladen. Es besteht der Verdacht, dass darin verbotene Waren geschmuggelt werden. Die Beamten ordnen die Fracht im Kontrollbereich so an, dass ein Spürhund die Pakete beschnüffeln kann. „Rocky“ wurde darauf trainiert, Tabak für Zigaretten, Wasserpfeifen oder Erhitzer aufzuspüren. Schlägt der Vierbeiner an? Am Flughafen Sabiha Gökçen stehen in dieser Folge ebenfalls Rauchwaren im Mittelpunkt. Im Gepäck eines Passagiers aus dem Kosovo entdeckt der Zoll 500 Packungen Tabaksticks. Dafür muss sich der Mann vor Gericht verantworten.
71Episode 71Am Flughafen Sabiha Gökçen ist eine Maschine aus Deutschland gelandet. Der Zoll richtet sein Augenmerk auf zwei Personen, die elektronische Geräte im Gepäck haben. Die beiden Männer geben an, für Dreharbeiten ins Land gereist zu sein. Die Ausrüstung des Filmteams wird gründlich geprüft. Und am Hafen von Ambarli interessieren sich die Beamten in dieser Folge für gemahlenes Bentonit aus den Arabischen Emiraten. Die Zöllner stechen einen der Säcke an und führen einen sogenannten Raman-Test durch. Mit diesem Verfahren lassen sich verbotene Substanzen nachweisen.
72Episode 72Der Zoll kontrolliert in dieser Folge am Hafen von Ambarli zwei Container mit Massagesesseln aus China. In den Großraumbehältern befinden sich zwei verschiedene Modelle. Diese Unterscheidung ist wichtig, da für die jeweiligen Produkte in der Regel unterschiedliche Zollsätze gelten. Wurde die Fracht korrekt deklariert? Und am Flughafen Sabiha Gökçen kommen beim Öffnen eines Koffers jede Menge Plastiktüten zum Vorschein. Der Eigentümer, der mit einer Maschine aus Bahrain in der Türkei gelandet ist, hat offenbar viele Einkäufe in Apotheken getätigt.
73Episode 73Am Hafen von Ambarli trifft ein Container aus Madagaskar auf dem Zollgelände ein. Laut Frachtpapieren befinden sich darin Reinigungsmittel, doch auf dem Röntgenbild ist neben der palettierten Ladung auch lose Ware zu erkennen. Das kommt den Beamten verdächtig vor. Und am Flughafen Sabiha Gökçen fällt im Koffer einer Reisenden eine ungewöhnlich große Anzahl von Schmuckstücken auf. Die Ketten, Armbänder und Broschen wirken wie neu, sollen aber angeblich nicht für den Verkauf bestimmt sein. Bei einer Internetrecherche versuchen die Zöllner, den Wert der Mitbringsel zu ermitteln.
74Episode 74Ein Frachtschiff aus Südamerika legt am Hafen von Ambarli in Istanbul an. Bei der Kontrolle der Papiere stößt der Zoll auf Unstimmigkeiten. Die Herkunft der Güter ist suspekt. Verladen wurde die Ware in San Antonio in Chile, anschließend hat man sie in Portugal umgelabelt. Soll die Route der Fracht verschleiert werden? Und am Flughafen Sabiha Gökçen füllt sich der Kontrolltisch mit Smartphone-Zubehör. Ein Reisender aus China hat versucht, mit 700 Displayfolien in die Türkei einzureisen. Die große Anzahl legt nahe, dass die Ware für den Verkauf bestimmt war.
75Episode 75Im Koffer eines Passagiers aus den Niederlanden finden die Zöllner am Flughafen Sabiha Gökçen in Istanbul keine persönlichen Gegenstände, sondern eine große Anzahl an Sammelkarten. Der Reisende gibt an, dass ein Exemplar 12 bis 13 Euro kostet. Doch warum hat der Mann so viele Karten in seinem Gepäck? Und am Haydarpasa-Hafen lotsen Beamte in dieser Folge von „Border Control“ einen Sattelzug zur Kontrollstelle. Der Fahrer hat angeblich nichts zu verzollen. Davon möchten sich die Grenzschützer gern persönlich überzeugen. Das Fahrzeug wird gründlich überprüft.
76Episode 76Ein Transitcontainer aus Serbien mit Zielhafen in Russland trifft in Istanbul im Zollbereich ein. Laut Anmeldung enthält er Calciumcarbonat. Doch möglicherweise befinden sich darin illegale Stoffe. Daher werden die Säcke stichprobenartig geprüft. Die Beamten entnehmen Proben und analysieren diese mit einem Testkit. Und am Flughafen Sabiha Gökçen hievt ein Passagier aus Belgien einen schweren Koffer auf den Kontrolltisch. Darin kommen Schachteln mit Trinkgläsern und Flakons zum Vorschein. Die zulässige Freimenge für Parfüm beträgt pro Person 600 Milliliter.
77Episode 77Eine Reisende aus Ägypten hat am Flughafen Sabiha Gökçen in Istanbul angeblich Schwierigkeiten, sich an den Schlosscode zu erinnern. Doch als eine Beamtin androht, den Koffer aufzubrechen, fällt ihr die Zahlenkombination plötzlich wieder ein. Die Dame wirkt sichtlich angespannt. Eine Frau aus Kasachstan hat sich nicht über die Einfuhrbestimmungen informiert. Ihr Fleisch wird kontrolliert entsorgt. Und im Gepäck eines Passagiers aus Dubai wecken Armbänder das Interesse des Zolls. Die große Anzahl deutet darauf hin, dass sie für gewerbliche Zwecke bestimmt waren.
78Episode 78Ein Passagier, der mit einer Maschine aus China am Flughafen Sabiha Gökçen gelandet ist, gerät wegen zahlreicher Mitbringsel in Erklärungsnot. In seinem Koffer entdecken die Beamten in dieser Folge von „Border Control“ rund 600 elektrische Komponenten für industrielle Nähmaschinen. Diese Waren hätte der Mann deklarieren müssen. Eine weitere Reisende gibt sich ahnungslos. Doch der Wert der Geschenke in ihrem Gepäck überschreitet die zulässige Höchstgrenze um ein Vielfaches. Deshalb muss sich die Dame in der Türkei auf rechtliche Konsequenzen gefasst machen.

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