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Um ihren Vater zu retten, begibt sich das Mädchen Belle in die Klauen eines rätselhaften Ungeheuers. Ihre Schönheit und Zuwendung brechen der Bestie das Herz - und lösen eine fantastische Verwandlung aus. Jean Cocteaus Meisterwerk des poetischen Films, nach einem klassischen Märchen von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont inszeniert
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Im 18. Jahrhundert lebt eine schöne junge Frau bei ihrem fast mittellosen Vater, zusammen mit zwei Schwestern und einem flegelhaften Bruder. Um bei ihrem armen Vater bleiben zu können, lehnt sie den Heiratsantrag eines Verehrers ab. Eines Tages kehrt das Pferd des Vaters ohne Reiter zum Stall zurück.
Die schöne Tochter bricht auf, ihn zu suchen, und erlebt ein märchenhaftes Abenteuer: Durch das Pferd geführt, gelangt sie zum Schloss einer geheimnisumwitterten Bestie. Dort wird ihr Vater gefangen gehalten, weil er eine Rose gestohlen hat. Um Gnade für ihn zu erlangen, opfert sich die junge Frau dem Ungeheuer. Das ist von ihrer Schönheit überwältigt und verliebt sich in sie. Die Schöne gibt ihm zwar Zuwendung, verweigert ihm jedoch ihre Hand. Das Ungeheuer vergeht schließlich in seinem Kummer und stirbt. Doch im Sterben geht eine rätselhafte Verwandlung mit ihm vor ...
Jean Cocteaus Meisterwerk des poetischen Films, nach einem klassischen Märchen von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont inszeniert, ist eine einzigartige bildhafte Fabel um Erscheinung und Wesen, Aufopferung und Liebe. Gedreht wurde der Film zwischen 1945 und 1946, unter schwierigen Umständen in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Seitdem verzauberte er Millionen von Menschen.
„Kinder glauben, was wir ihnen sagen. Sie haben volles Vertrauen in uns. Ich bitte Sie um ein wenig von diesem kindlichen Verständnis, und um uns Glück zu bringen, lassen Sie mich die wahrhaft magischen Worte sprechen, das “Sesam, öffne dich!„ der Kindheit: “Es war einmal ..."
Hinweis
Synchronfassung, Produktion: Les Films André Paulvé
Personen
Schauspieler: Rolle | Avenant/die Bestie/der Prinz Belle Belles Vater Félicie Adélaïde Ludovic |
| Regie: | Jean Cocteau |
| Drehbuch: | Jean Cocteau |
| Kamera: | Henri Alekan |
| Musik: | Georges Auric |