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Mit Klassikern wie Frühstück bei Tiffany, der Pink-Panther-Reihe oder Victor/Victoria prägte Blake Edwards die Filmgeschichte. Seine Ehefrau Julie Andrews blickt mit großer Offenheit auf ihre Partnerschaft zurück und zeichnet das Porträt eines Künstlers, der Millionen Menschen zum Lachen brachte, zugleich aber mit eigenen Krisen kämpfte.
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Kaum jemand hat die Kunst der Filmkomödie so nachhaltig geprägt wie Blake Edwards. Mit Welterfolgen wie der Pink-Panther-Reihe, Frühstück bei Tiffany, Zehn - Die Traumfrau oder Victor/Victoria schuf er Filme, die Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern zum Lachen und Mitfühlen brachten. Edwards war ein Meister des komischen Timings.
Der Film erzählt sein Leben vorwiegend aus der Perspektive seiner Ehefrau Julie Andrews, die unter anderem durch ihre Rolle als Mary Poppins im gleichnamigen Disney-Film berühmt wurde. Sie erinnert sich an ihre erste Begegnung, an ihre gemeinsame Zeit und an eine Partnerschaft, die über vier Jahrzehnte währte. Mit großer Wärme, Offenheit und Zuneigung führt Andrews durch die Geschichte eines Mannes, dessen kreatives Genie ebenso beeindruckend war wie seine menschliche Verletzlichkeit.
Blake Edwards verstand es, Chaos in choreografierte Komik zu verwandeln. Mit dem tollpatschigen Inspektor Clouseau gelang ihm eine der unvergesslichen Figuren der Filmgeschichte. Mit seltenen Archivaufnahmen, privaten Fotografien und Erinnerungen von Familienmitgliedern, Weggefährten und prominenten Bewunderern zeichnet Regisseur Danny Gold das facettenreiche Bild eines Ausnahmetalents nach.
Gleichzeitig verschweigt es nicht die Schattenseiten von Edwards Lebens. Hinter dem Charme, der Leichtigkeit und dem Erfolg verbargen sich persönliche Krisen, berufliche Enttäuschungen und immer wieder Selbstzweifel. Julie Andrews spricht mit beeindruckender Ehrlichkeit darüber und macht die Dokumentation zu einer bewegenden Liebeserklärung an ihren verstorbenen Ehemann.
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Synchronfassung
Personen