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Auf Schloss Glandier ereignen sich mysteriöse Dinge. Auf Mathilde, die schöne Tochter des angesehenen Professors Stangerson, wird ein Mordversuch verübt. Doch wie kam der Täter in ein Schloss, das ständig bewacht wird? Und außerdem: Wie konnte er aus dem gelben Zimmer fliehen, in das Mathilde sich eingeschlossen hatte? Französisch-belgischer Kriminalfilm von Bruno Podalydès
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Mathilde, die schöne Tochter von Professor Stangerson, verabschiedet sich von ihrem Vater, um sich im direkt angrenzenden Zimmer schlafen zu legen. Es ist ein Zimmer mit gelb gestrichenen Wänden und einem einzigen vergitterten Fenster. Kurz nachdem sie die Tür geschlossen hat, hört man Schreie und einen Schuss. Panisch bricht ihr Vater die Tür auf - Mathilde liegt am Boden, bewusstlos. Ein Mordversuch? Die brennende Frage ist: Wie kam der Täter in das Zimmer? Und vor allem: Wie konnte er unbemerkt fliehen?
Der junge Reporter Joseph Rouletabille begibt sich zum Tatort, um den Fall mit seinem Freund und Fotografen Sainclair zu lösen. Doch er ist nicht der Einzige: Der berüchtigte Inspektor Larsan ist extra aus Spanien angereist, um sich des Falls anzunehmen. Er verdächtigt sofort Mathildes Verlobten, den einfältig-naiven Darzac.
Während Rouletabille und Larsan den Spuren auf den Grund gehen, gibt es weitere Mordversuche an Mathilde. Doch nicht alle im Schloss spielen mit offenen Karten. Je tiefer Rouletabille gräbt, desto mehr tut sich ein Labyrinth aus Liebesaffären und Doppelleben auf. Einer der Schlossbewohner muss der Täter sein - doch er scheint zwei Gesichter zu haben. Und kann durch verschlossene Türen treten ...
Der französisch-belgische Kriminalfilm von Bruno Podalydès aus dem Jahr 2003 beruht auf dem gleichnamigen Roman („Le mystère de la chambre jaune“) von Gaston Leroux aus dem Jahr 1907.
Hinweis
Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: France 2 Cinéma, Les Films du Fleuve, RTBF, Why Not Productions
Personen
Schauspieler: Rolle | Joseph Rouletabille Richter de Marquet Mathilde Stangerson Sainclair Professor Stangerson Robert Darzac Frédéric Larsan |
| Regie: | Bruno Podalydès |
| Drehbuch: | Bruno Podalydès |
| Kamera: | Christophe Beaucarne |
| Musik: | Philippe Sarde |