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„Yuja“ erzählt die Geschichte der Ausnahmepianistin Yuja Wang, die mit 39 Jahren zu den mitreißendsten Musikerinnen unserer Zeit gehört. Sie spielt nach ihren eigenen Regeln und erfindet sich dabei ständig neu. Doch der unerbittliche Druck eines Lebens am Limit bringt die Künstlerin an ihre Grenzen - und sie stellt alles infrage.
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Der Film ist eine Reise in die persönliche Welt der Pianistin Yuja Wang - einer Künstlerin auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft, die nach ihren eigenen Regeln spielt und sich dabei ständig neu erfindet. Mit 39 Jahren gehört sie zu den mitreißendsten Musikerinnen unserer Zeit - und doch verliert sie gerade ihre Liebe zur Musik.
Als junges Talent wurde Wang am Konservatorium in Peking ausgebildet, ging mit 14 Jahren allein nach Kanada und hatte ihren internationalen Durchbruch, als sie in einem Konzert für die erkrankte Martha Argerich einsprang. Früh auf sich allein gestellt, hat sie die klassische Musik auf ihre eigene Weise beflügelt, mit virtuosester Technik und einer besonderen Bühnenpräsenz, zu der auch ihre gewagten Outfits gehörten. Mit ihrer kompromisslosen Individualität wurde sie zu einer Inspiration für eine neue Generation.
Aber hinter ihrem Erfolg verbirgt sich auch ein unerbittlicher Druck bei mehr als 100 Konzerten, die Wang im Jahr spielt. Und während sie sich künstlerisch immer weiter herausfordert, werden die emotionalen Kosten eines Lebens am Limit deutlich. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere steht Yuja an einem Scheideweg. Gerüchte darüber, ob sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat, treffen auf ihre eigenen inneren Zweifel.
In „Yuja“ zeichnet die Regisseurin Lorna Tucker ein eindringliches Porträt einer Künstlerin im Wandel. Der Film verwebt Auftritte von Yuja Wang mit einem Rückblick auf ihre Karriere und stellt die Frage: War es das wirklich wert?
Hinweis
Synchronfassung
Personen