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Ein zugelaufener Pinguin schliesst Freundschaft mit einem vom Leben gezeichneten Brasilianer - und reist dafür Jahr für Jahr Tausende von Meilen. Auf einer wahren Begebenheit beruhender, herziger Familienfilm mit Jean Reno. Free-TV-Premiere.
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«Wieso ist ein Pinguin in unserem Haus?», fragt Maria ihren Gatten. Das ältere Pärchen lebt in einem Häuschen auf einer Insel nahe Rio de Janeiro, und eines Tages hat João einen zugelaufenen Pinguin mit nach Hause gebracht, der das einfache Leben und die Ordnung sogleich durcheinanderbringt. Nicht nur der nach einer Tragödie in sich gekehrte João blüht wegen des kleinen Besuchers auf, den ein Nachbarsmädchen DinDim nennt - der Pinguin und der Senior werden zum Phänomen und gehen online viral.
Die Fachwelt staunt, als der Pinguin jahrelang nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder die fünftausend Meilen zwischen Patagonien und Ilha Grande auf sich nimmt, um João zu besuchen. Ausgerechnet seitens dieser Tierforscher droht der Freundschaft Gefahr. Als DinDim nicht mehr auftaucht, macht João sich auf die Suche.
Dass die Geschichte von «Mein Freund, der Pinguin» auf einer wahren Begebenheit beruht, beweisen Originalaufnahmen zum Schluss dieses anrührenden Filmes für die ganze Familie. In der menschlichen Hauptrolle kämpft der beliebte französische Schauspieler Jean Reno («Kochen ist Chefsache») um die Gunst des Publikums neben nicht weniger als zehn realen Darstellern des DinDim mit den klingendem Namen Maui, Big Z, Teodora, Alcione, Rosita, Amélia, Capitão, Fafa, Madalena, Homer - sowie faszinierenderweise einer Darstellerin für dessen Tierstimme.
Hinweis
[Sprachen: Deutsch / Englisch]
Personen
Schauspieler: Rolle | João Maria Adriana Carlos Stephanie |
| Regie: | David Schurmann |
| Drehbuch: | Lazarian Kristen, Paulina Lagudi Ulrich |
| Kamera: | Anthony Dod Mantle |
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