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Als der 14-jährige Elias den neuen Nachbarn Alexander kennenlernt, gerät seine Welt aus dem Gleichgewicht. Zwischen Freundschaft, erster Liebe und der Angst vor Ausgrenzung versucht er, zu seinen Gefühlen zu stehen. Ein berührender Coming-of-Age-Film über Selbstfindung, Ehrlichkeit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen.
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Was passiert, wenn plötzlich jemand vor deiner Haustür steht, der dein ganzes Leben durcheinanderbringt? Für den 14-jährigen Elias beginnt ein ganz besonderer Sommer, als der gleichaltrige Alexander ins Haus gegenüber zieht. Die beiden verstehen sich sofort und werden schnell beste Freunde. Doch Elias merkt bald: Für ihn ist da mehr. Zum ersten Mal ist er verliebt - und weiß nicht, was er mit diesen neuen Gefühlen anfangen soll. Vielleicht könnte aus ihrer Freundschaft tatsächlich mehr werden. Doch gleichzeitig hat Elias Angst: Was werden seine Freunde sagen? Wie wird seine Familie reagieren? Und was passiert, wenn plötzlich alle wissen, wie er wirklich fühlt?
Aus Unsicherheit beginnt Elias, seine Gefühle zu verstecken. Er erfindet Ausreden und erzählt nicht die Wahrheit. Je größer seine Angst wird, desto mehr gerät er unter Druck. Und ausgerechnet das, was ihm am wichtigsten ist, droht dabei verloren zu gehen: Alexander.
Hinweis
Mit großer Sensibilität erzählt „Young Hearts“ von den Herausforderungen des Erwachsenwerdens, der Suche nach der eigenen Identität und dem Mut, zu den eigenen Gefühlen zu stehen. Authentisch und nahbar greift der Film Themen wie Verliebtheit, Unsicherheit, Zugehörigkeit und Akzeptanz auf. Dabei vermittelt er eine positive Botschaft über Offenheit, Selbstvertrauen und respektvolles Miteinander.
„Young Hearts“ feierte seine Weltpremiere im Februar 2024 bei den 74. Internationalen Filmfestspielen Berlin und wurde dort unter anderem für den Teddy Award nominiert. Ein berührender Film, der Gesprächsanlässe schafft und lange nachwirkt.Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Elias Alexander Valerie Luk Nathalie Fred |
| Regie: | Anthony Schatteman |
| Drehbuch: | Anthony Schatteman |
| Kamera: | Pieter Van Campe |
| Musik: | Ruben De Gheselle |