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Kurt Hirschfeld arbeitet ab 1938 als Dramaturg, Regisseur und Theaterdirektor am Schauspielhaus Zürich. Unter seiner Leitung wird es zum Zentrum des kulturellen Widerstands in Europa.
Hirschfeld holt große deutsche Künstler wie Bertolt Brecht und Therese Giehse ins Haus. Der Dokumentarfilm von Stina Werenfels folgt seinen Spuren von der deutschen Provinz über Frankfurt und Darmstadt nach Zürich. Zuvor arbeitet er in Moskau mit Wsewolod Meyerhold.
Als Stalin beginnt, die Intellektuellen in Russland zu verfolgen, flieht Hirschfeld in die Schweiz und schreibt für die „Neue Zürcher Zeitung“. Nach seinem Tod gerät sein Name in Vergessenheit.
Die Dokumentarfilmerin Stina Werenfels und der Regisseur Samir treffen seine Tochter Ruth Hirschfeld, die die Geschichte ihres Vaters ganz persönlich erzählt.
Hinweis
Personen
| Regie: | Stina Werenfels |
| Drehbuch: | Samir |