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Mit dem Schubladenhaus in Gelnhausen lässt Architekt Götz Stöckmann auf außergewöhnliche Weise die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen. Am deutlichsten wird das durch das Schlafzimmer, das wie eine Schublade ausgefahren werden kann und dem Haus seinen Namen gibt. Das Schubladenhaus steht mitten in der Altstadt von Gelnhausen. 1999 beginnen die Bauarbeiten an dem ungewöhnlichen Gebäude.
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Mit dem Schubladenhaus in Gelnhausen, im Südosten von Hessen im Main-Kinzig-Kreis, lässt Architekt Götz Stöckmann auf außergewöhnliche Weise die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen. Am deutlichsten wird das durch das Schlafzimmer, das wie eine Schublade ausgefahren werden kann und dem Haus seinen Namen gibt. Das Schubladenhaus steht mitten in der Altstadt. 1999 begannen die Bauarbeiten an dem ungewöhnlichen Gebäude, das Götz gemeinsam mit seiner damaligen Geschäftspartnerin Gabriela Seifert entwarf. Ursprünglich sollte es gar nicht bewohnt werden. Doch schließlich fragte Götz seine Frau Iris, ob sie sich vorstellen könnte, mit ihm dort zu leben. Das ist jetzt mehr als 20 Jahre her. Seitdem hat das Paar nach und nach umliegende Gebäude erwerben können und insgesamt 500 Quadratmeter Areal dazubekommen. Dadurch konnten sich die beiden nicht nur den Traum eines grünen Innenhofs verwirklichen, sondern auch ein Gästehaus und Büroräume realisieren.
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