Sigourney Weaver - Actionheldin und Stil-Ikone

Deutschland / USA, 2024
bis 02:30
Künstlerinnenporträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20261207013500
VPS 00:00

Übersicht

Sie bot dem Alien die Stirn: Sigourney Weaver hat gezeigt, dass sich Frauen durchaus kraftvoll zur Wehr setzen können. So wurde sie zur Mutter der modernen Actionheldinnen im Kino - und zur Stil-Ikone. Wie ist ihr das gelungen?

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    Details

    Für die ARTE-Dokumentation „Sigourney Weaver - Actionheldin und Stil-Ikone“ hat sich die deutsch-französische Regisseurin Bärbel Merseburger-Sill mit Sigourney Weaver zu einem Exklusivinterview in New York getroffen. Schon mit ihrer ersten Hauptrolle hat Sigourney Weaver Filmgeschichte geschrieben. In dem Kultstreifen „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ spielt die damals 29-Jährige eine Offizierin, die an Bord eines Raumschiffs zur knallharten Kämpferin mutiert. Damit zertrümmert sie die damaligen Rollenklischees, die Frauen nur als kreischende, hilflose Opfer oder männerschmückendes Beiwerk zeigen. Ihre Figur der Ellen Ripley ebnet vielen Nachfolgerinnen den Weg zum Kino-Ruhm, von Lara Croft bis Lucy. Für ihre Fans aber ist Weaver bis heute die unangefochtene Sci-Fi-Queen geblieben. Auf diese eine Rolle festlegen ließ sie sich dennoch nicht. In über 40 Jahren Filmkarriere hat sich Sigourney Weaver als ebenso vielseitig wie unangepasst entpuppt: in Blockbustern wie „Ghostbusters“ oder „Avatar“, ernsten Filmen wie „Gorillas im Nebel“, Komödien wie „Galaxy Quest: Planlos durchs Weltall“ oder TV-Serien-Auftritten wie in „Call My Agent“. Ihr Mut zum eigenen Weg machte die Schauspielerin zum Vorbild. „Wir brauchen Filme, die uns inspirieren und uns helfen, weiterzumachen“, sagt sie.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Bärbel Merseburger-Sill


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