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Faiz Ahmad studiert, arbeitet in einer Autowerkstatt und trainiert oft mit leerem Magen. Unter der Taliban-Herrschaft fehlen vielen jungen Afghanen Jobs und Perspektiven - im traditionellen Ringen suchen sie Anerkennung, Einkommen und die Hoffnung auf ein besseres Leben.
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In den staubigen Arenen rund um Herat kämpfen junge Männer um Geld, Anerkennung und einen Namen. Einer von ihnen ist Faiz Ahmad. Er stammt aus einem armen Dorf, studiert Pflege und arbeitet nebenbei in einer Autowerkstatt. Oft geht er hungrig zum Training. Trotzdem sagt er: «Auch wenn ich nur Wasser habe, werde ich das Ringen nie aufgeben.»
Sein grosses Vorbild ist Maihan, einer der angesehenen Ringer der Region. Bei einem wichtigen Wettkampf hofft Faiz, sich vor ihm beweisen zu können. Ein Sieg kann Preisgeld oder Sachpreise bringen - vor allem aber jene Anerkennung, die Faiz im Alltag oft fehlt.
Abseits des Rings ist seine Zukunft ungewiss. In seinem Hörsaal sitzen nur Männer, Arbeit ist knapp, und viele seiner Freunde zweifeln daran, dass selbst ein Studium ihnen eine Perspektive eröffnet. «NZZ Format» begleitet Faiz zwischen Hostel, Universität, Werkstatt und Ring und erzählt von einem jungen Mann, der sich nicht damit abfinden will, dass seine Herkunft über seine Zukunft entscheidet.
Ein Film von Jordan Bryon
Hinweis
Top-Spielfilm am 29.10.
Im Jahr 1959, nach „Der unsichtbare Dritte“, steht Alfred Hitchcock auf dem seines Erfolgs und ist bereits auf der Suche nach einem neuen Filmstoff. Er findet ihn in dem Roman „Psycho“ von Robert Bloch. Während Studios und Finanziers das Projekt als geschmacklos ablehnen, entscheidet sich Hitchcock, den Film selbst zu finanzieren. Es beginnt ein nervenaufreibender Kampf.Im Jahr 1959,...
Hitchcock