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Eine Reihe von Zeugnissen christlicher Frauen und Männer von Glauben und Mut, die seit Jahren jetzt im Krieg überleben. Die syrische Bevölkerung leidet im täglichen Leben unter den Auswirkungen des Wirtschaftsembargos. Es gibt aktuell keine Kämpfe zwischen den Rebellen, dem IS und der Regierung, die Folge jedoch ist eine drastische Knappheit von Nahrungsmitteln, Strom, Medikamenten und Treibstoff.
Inmitten dieser Misere hat P. Hugo, ein katholischer Priester, und sein Team ein Hilfsnetzwerk aufgebaut, das den schutzbedürftigsten Menschen ihre Grundbedürfnisse zur Verfügung stellt.
Neben der materiellen Hilfe, die einen Unterschied im Leben der syrischen Bevölkerung macht, gibt es diesen Strahl der Hoffnung, der ihr christlicher Glaube in ihre Lebensumstände bringt. Vana und die Menschen um sie herum wissen sehr wohl, dass das - trotz der widrigen Umstände - nicht das Ende ist. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Es ist ein sehr bewegendes Zeugnis, wie das Unglück den Glaube, die Hoffnung und die Liebe stärken können.
Hinweis
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Top-Spielfilm am 01.11.
Eine junge, schüchterne Amerikanerin lernt in Monte Carlo den melancholischen Maxim de Winter kennen. Der adelige Witwer macht ihr einen Heiratsantrag, den sie freudig annimmt. Doch als die beiden auf de Winters Landgut Manderley ziehen, ist seine verstorbene erste Frau Rebecca allgegenwärtig. „Rebecca“, Alfred Hitchcocks oscarprämierter Psychothriller aus dem Jahr 1940
In Monte Carlo...
Rebecca