Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Österreich
bis 17:40
Natur und Umwelt
  • Schwarz-weiß Sendung
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20261119165000
VPS 16:50

Im Bild: Junger Luchs.


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Bild 1

Im Bild: Junger Luchs.


Bild 2

Im Bild: Auerhahn.


Bild 3

Im Bild: Planspitze, Admonter Reichenstein.


Bild 4

Im Bild: Die Enns.


Bild 5

Im Bild: Stein-Nelke.


Bild 6

Im Bild: Steinadler.


Bild 7

Im Bild: Gämsen.


Bild 8

Im Bild: Uhu.


Bild 9

Im Bild: Planspitze, Buchstein, Hallermauern.


Bild 10

Im Bild: Steinadler.


Bild 11

Im Bild: Kleiner Buchstein.


Bild 12

Im Bild: Franz Kettenhummer, Oliver Hochkofler, Andrew Naylor.

Themen

    Details

    Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten erstreckt sich die größte Felsschlucht Europas - das Gesäuse. Wir befinden uns in der Steiermark, an der Grenze zu Oberösterreich. Dieses Naturparadies ist heute der jüngste und mit über 11.000 Hektar auch der drittgrößte Nationalpark Österreichs. Das „G‘seis“, wie die Einheimischen das Gesäuse nennen, ist eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, Furcht erregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander, ragen Felswände senkrecht hoch aus dem Boden und bricht sich das Brausen der Katarakte in einem stärkeren Echo als hier. In dieser Universum-Dokumentation, die als Koproduktion von ORF, ScienceVision und dem Nationalpark Gesäuse realisiert wurde, erzählt Regisseur Michael Schlamberger von den Geschehnissen der letzten Jahrhunderte, wie aus einer Urlandschaft ein Zentrum der Holzwirtschaft und später ein Nationalpark wurde, wie die Berge erstmals bestiegen und das Kalksteinlabyrinth Schritt für Schritt entdeckt, erforscht und besiedelt wurden. Eine Dokumentation von Michael Schlamberger

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