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Billy Idol, Jahrgang 1955, ist einer der großen Provokateure der Rockgeschichte: Musiker, Punk-Ikone und Überlebender. Ein Grenzgänger des Rock, der seine Karriere auf Gefahr, Aufbegehren und ständiger Neuerfindung aufgebaut hat. Aus der Londoner Punk-Szene wird er zu einem prägenden Gesicht des MTV-Zeitalters der 1980er Jahre und verkörpert damit den rauen Geist einer ganzen Generation.
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Aufgewachsen in der britischen Subkultur, macht sich Billy Idol, Jahrgang 1955, schnell einen Namen in der Londoner Punk-Szene. Doch die Clubs werden ihm bald zu klein. Mit dem Umzug in die USA gelingt ihm schließlich der Durchbruch im Massenmedium Fernsehen.
Mit Songs wie „White Wedding“, „Rebel Yell“ und „Dancing With Myself“ schreibt Billy Idol Popgeschichte. Mit seinen ikonischen Hits wächst er vor den Kameras zum globalen Phänomen heran und wird zum prägenden Gesicht der frühen Musikfernseh-Ära. Er verkauft weltweit schätzungsweise mehr als 40 Millionen Platten, feiert internationale Top-Ten-Erfolge und wird 2026 in die „Rock & Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Doch hinter dem markanten Grinsen und der blonden Stachelfrisur steckt ein Mensch im ständigen Ausnahmezustand, geprägt von Selbstzerstörung, zahlreichen Exzessen und Abstürzen.
Immer wieder steht er am Abgrund und ist kurz davor, alles zu verlieren - mehrfach riskiert er sein Leben und entgeht nur knapp dem Tod. Dass Billy Idol heute noch auf der Bühne steht, zeigt, dass er es schafft, sich immer wieder zurück ins Leben zu kämpfen. Das Leben eines Musikers, der nicht leise verschwinden will - voller Ruhm, Rebellion, Sucht und Absturz, vor allem aber eine Geschichte vom Überleben.
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