Im Bild: Propagandaplakate nach dem Anschluss.
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Im Bild: Propagandaplakate nach dem Anschluss.

Im Bild: Aufbau des Konzentrationslagers Mauthausen.

Im Bild: Propaganda auf den Straßen Wiens nach dem Anschluss.

Im Bild: Ernst Kaltenbrunner (l.) mit Heinrich Himmler und Lagerkommandanten Franz Ziereis (r.) im KZ-Mauthausen.

Im Bild: Ankunft der Nazis auf der Wiener Mariahilfer Straße.
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Es war eine Mär, die sich lange hielt: Deutschland sei das Geburtsland des Nationalsozialismus und Österreich das erste Opfer gewesen. Die Doku zeigt, welchen Einfluss Österreich auf die Entstehung der nationalsozialistischen Ideologie hatte und infolgedessen seinen Anteil an der Shoa und anderen NS-Verbrechen. Der Bogen spannt sich von Hitlers antisemitischer Prägung in Wien über die illegalen NSDAP-Aktivitäten in den 1930er Jahren bis hin zum Jubel über den „Anschluss“. Die Dokumentation der polnisch-österreichischen Regisseurin Barbara Necek zeigt auf, welchen besonderen Eifer große Teile der Bevölkerung bei antisemitischen Übergriffen an den Tag legten und hebt jene Österreicher hervor, die als Teil der NS-Führung den Holocaust planten und durchführten.
Regie: Barbara Necek
Produktion: Cineteve, arte
Bearbeitung ORF: Katharina Gruber
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