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Weltweit brennen Wälder. Und immer öfter. Bei 300 Grad etwa kann Holz sich entzünden. Wenn unsere Wälder brennen, dominieren sie die Nachrichten. Forscher wollen wissen, was passiert nach einem Waldbrand in der Natur?
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Weltweit brennen Wälder. Und das immer öfter. Etwa bei 300 Grad Celsius kann sich Holz entzünden - im Wald der Beginn einer Katastrophe. Wenn unsere Wälder brennen, dominieren sie die Nachrichten. Was aber passiert eigentlich auf den lädierten Flächen, wenn die Flammen erloschen, alle Schläuche eingerollt und die Kamerateams verschwunden sind? Weltweit will die Wissenschaft wissen, was macht die Natur nach einem Waldbrand?
Denn verbrannte Wälder sind nur auf den ersten Blick scheinbar tot: Käfer legen ihre Eier in die noch warme, pyrolisierte Rinde, schleimige Pilze überziehen verkohlte Stämme, Adlerfarne entrollen ihre federigen Blätter aus der Asche, Moose sprießen in Löschwasserlachen und streuen ihre Sporen. Die Forschenden vermessen, was übrig geblieben ist und was neu erwächst. Jetzt zeigt sich, was nach der Katastrophe kommt.
Die „ARD Wissen“-Dokumentation von Uwe Müller unternimmt eine tiefgehende Erkundung der Prozesse in der Natur. Mit augenöffnenden Vorher-Nachher-Beobachtungen, im Zeitraffer und im Makro-Bereich. Mit einem Fokus auf Brandherde in Kalifornien, Griechenland und den Osten Deutschlands und die jeweiligen Folgeforschungen ebenda.
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