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Mit dem Projekt „Triphönix“ investiert der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) nach eigenen Angaben rund 430 Millionen Euro in die größte Modernisierung seit das Kraftwerk Anfang der 1980er-Jahre in Betrieb gegangen ist. Bis 2031 werden hier drei der vier bestehenden Ofenlinien durch zwei neue, leistungsfähigere Anlagen ersetzt. Ziel des Zweckverbands sei es, die Müll-Entsorgung langfristig sicherzustellen und gleichzeitig noch effizienter Energie gewinnen zu können.
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Es ist eine komplexe Riesenbaustelle: In Schwandorf wird das Müllheizkraftwerk modernisiert. Ein Umbau für 430 Millionen Euro, mit sechs Jahren Bauzeit während der Betrieb nonstop weiterläuft. Das Projekt „Triphönix“ gehört zu den größten Industriebaustellen Bayerns.
Die Herausforderung: Während eine Spezialfirma die alten Ofenlinien im Kraftwerk abreißt, muss gleichzeitig nur wenige Meter weiter tonnenweise Müll verarbeitet werden.
Die „Abendschau“ Reportage schaut über ein halbes Jahr lang hinter die Kulissen der Megabaustelle. Begleitet werden sowohl die Kranmonteure bei der Arbeit, wenn sie die zwei roten Riesen aufbauen, die tonnenschwere Teile aus dem Kraftwerk heben müssen. Und das Kraftwerkpersonal: Vom Kranführer im Müllbunker bis zum Aufseher in der Entladehalle, die alle einen kritischen Blick auf den angelieferten Müll werfen müssen. Entsorgte Akkus in der Müllmenge sind zum Beispiel ein Brandrisiko. Klappt die Baustelle im Zeitplan? Kann der Betrieb im Kraftwerk wie geplant ungestört weiterlaufen?
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