Akte Betrug

Österreich
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Im Bild: Spenden, die für den zehnjährigen kranken Bruno gesammelt wurden, sind nicht mehr auffindbar.


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Im Bild: Spenden, die für den zehnjährigen kranken Bruno gesammelt wurden, sind nicht mehr auffindbar.


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Im Bild: Parkplatz-Abzocke auf ehemaligen Tankstellen.


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Im Bild: Das Konto von Herr F. war gehackt worden und 30.000 Euro wurden abgebucht


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Im Bild: Das Konto von Herr F. war gehackt worden und 30.000 Euro wurden abgebucht

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    Spenden-Betrug? Bruno H., hat Duchenne-Muskeldystrophie. Um eine teure Spezial-Therapie in den USA zu finanzieren, sammelt ein Verein aus Niederösterreich Spenden für den zehnjährigen Buben. Doch das Geld kommt nie bei Familie H. an. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Verein schweren Betrug vor. Was ist mit dem Geld geschehen, das für Bruno gespendet wurde? Und wie lässt sich verhindern, dass Menschen, die aus Mitgefühl helfen wollen, selbst Opfer werden? Bitpanda-Betrug Als Herr F. ein Mail mit dem Briefkopf von Bitpanda erhält und aufgefordert wird, die „aktualisierten Complience Bedingungen vor Ablauf der Frist zu überprüfen und bestätigen“ zu lassen, kommt ihm das zunächst nicht ungewöhnlich vor. Er blieb dennoch vorsichtig, agierte mit seinem off-Line PC, dem Ledger Hardware-Wallet und befolgte die üblichen Sicherheitsmaßnahmen. Nach langem Mailverkehr mit den vermeintlichen Mitarbeitern von Bitpanda entdeckte er: Sein Konto war gehackt und 30.000 Euro waren abgebucht worden. Was ist passiert und wie hätte sich Herr F. noch besser schützen können? Parkplatz-Abzocke: Neuer Titel, alte Masche? Kurz wenden oder anhalten, schon flattert eine Forderung über mehrere hundert Euro ins Haus. Eine Gesetzesänderung sollte diese Abzocke seit Jahresbeginn stoppen. Doch in Niederösterreich und Wien melden Betroffene aktuell wieder Zahlungsaufforderungen von rund 370 Euro, diesmal nach kurzen Zufahrten zu ehemaligen Tankstellen. Das Inkassoinstitut argumentiert: Das Einfahren begründe einen Nutzungsvertrag, die Forderung sei eine Konventionalstrafe, die Reform greife daher nicht. Läuft das Geschäft also einfach unter anderem Etikett weiter? Auch, wenn es sich strafrechtlich nicht um Betrug handelt - betrogen fühlen sich viele trotzdem.

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