Übersicht
Mit den Menschen gelangten auch viele Pflanzen und Tiere in andere Regionen. Manche Arten haben die Fähigkeit, auch in ihnen fremden Lebensräumen zu überleben und sich zu vermehren. Doch können die gebietsfremden Tiere und Pflanzen auch ein Segen für die verschiedenen Regionen sein? Oder muss die Verbreitung dieser Arten gestoppt werden?
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Schon immer gelangten Tiere und Pflanzen gemeinsam mit den Menschen in andere Regionen der Erde. Manche Arten haben die Fähigkeit, sich weit entfernt von ihrem ursprünglichen Lebensraum anzusiedeln und zu vermehren. Viele dieser Tiere und Pflanzen haben sich so erfolgreich integriert, dass ihre ursprüngliche Herkunft in Vergessenheit geraten ist. Andere sind erst jüngst durch den globalen Handel in fremde Regionen umgesiedelt.
Als Konkurrenz zu den einheimischen Arten und ohne natürliche Fressfeinde können die regionalen Ökosysteme ins Ungleichgewicht geraten. Außerdem können die Neuankömmlinge tödliche Krankheiten verbreiten. Doch stellen wirklich alle gebietsfremden Tiere und Pflanzen eine Gefahr dar? Müssen sie eingedämmt oder gar ausgerottet werden oder bieten sie nicht vielmehr eine Chance für unsere Umwelt und können diese bereichern? Sind sie Fluch oder Segen? Um diese Frage zu beantworten, beleuchtet die zweiteilige Dokumentation „Globalisierung der Natur: Invasive Arten“ einige der Neuankömmlinge.
Hinweis
Synchronfassung
Personen
| Regie: | Dominique Hennequin, Cyril Ruoso |