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Die Gynäkologin Nina führt in der georgischen Provinz heimlich Abtreibungen durch. Als in ihrem Krankenhaus ein Baby kurz nach der Geburt stirbt, werden Gerüchte über Ninas illegale Praktiken laut. Sie könnte alles verlieren ... - „April“ ist der zweite Spielfilm der georgischen Regisseurin Dea Kulumbegaschwili, nach ihrem preisgekrönten Debüt „Beginning“ von 2020.
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Details
Nina arbeitet als Gynäkologin und Hebamme in einem kleinen Provinzkrankenhaus im Osten Georgiens. Sie nimmt ihren Beruf als Ärztin sehr ernst, ist pflichtbewusst und empathisch. Doch es fällt ihr schwer, persönliche Beziehungen aufzubauen, sie lebt allein. Nina hatte mal eine Affäre mit ihrem Arbeitskollegen David und gelegentlich nimmt sie einen Mann für eine flüchtige sexuelle Begegnung mit, ansonsten führt sie ein eher karges Leben am Fuße des Großen Kaukasus. Bei verzweifelten Schwangeren führt Nina heimlich Abtreibungen durch.
Als in ihrem Krankenhaus ein Baby kurz nach der Geburt stirbt, werden Gerüchte über Ninas illegale Praktiken laut. Schließlich wird sogar gegen sie ermittelt. Obwohl David und der Chefarzt ihr uneingeschränkt vertrauen, nimmt der Druck zu. Ninas Ruf droht das Image der Klinik zu beschädigen. Sie könnte alles verlieren ...
„April“ ist der zweite Spielfilm der georgischen Regisseurin und Drehbuchautorin Dea Kulumbegaschwili, nach ihrem vielfach ausgezeichneten Debüt „Beginning“ aus dem Jahr 2020. Mit „April“ gewann sie 2024 in Venedig den Spezialpreis der Jury.
Hinweis
Produktion: First Picture, Frenesy, MeMo Films, ARTE France Cinéma
Personen
Schauspieler: Rolle | Nina David Doktor Mzia Nana |
| Regie: | Dea Kulumbegashvili |
| Drehbuch: | Dea Kulumbegashvili |
| Kamera: | Arseni Khachaturan |
| Musik: | Matthew Herbert |