Im Bild: Rafael Fingerlos und Quintett Mitglieder der Wiener Philharmoniker.
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Im Bild: Rafael Fingerlos und Quintett Mitglieder der Wiener Philharmoniker.

Im Bild: Rafael Fingerlos und Ensemble Divinerinnen.

Im Bild: Rafael Fingerlos.

Im Bild: Rafael Fingerlos und Quintett Mitglieder der Wiener Philharmoniker.

Im Bild: Friedhof St. Marx, irdische Trennung selige Vereinigung.

Im Bild: Friedhof St. Marx.

Im Bild: Rafael Fingerlos, Sascha El Mouissi.

Im Bild: Rafael Fingerlos, Sascha El Mouissi.

Im Bild: Rafael Fingerlos und Ensemble Divinerinnen.

Im Bild: Rafael Fingerlos, Sascha El Mouissi.
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Der Umgang mit Tod, Vergänglichkeit und Gedenken mündet in der Musikkultur nicht notwendigerweise in reiner Traurigkeit. Gemeinsam mit dem Salzburger Starbariton Rafael Fingerlos, der am Drehbuch mitgeschrieben hat, zeigt Regisseur Martin Pichl in seinem Film, dass sich Trauer, Heiterkeit, Humor und Trost in vielen musikalischen Traditionen eng miteinander verbinden können. Das Gedenken an Verstorbene ist nicht nur beklemmend, sondern kann ebenso berührend, sinnstiftend und manchmal sogar humorvoll sein. Der Film bewegt sich zwischen großer klassischer Musik (Schubert, Brahms, Mahler, Strauss, Mozart, Clara Schumann, Mendelssohn Bartholdy) und alpenländischen sowie Wiener Liedtraditionen. Besondere Authentizität gewinnt das Format durch Live-Darbietungen an historischen Schauplätzen und Gespräche mit Künstler*innen (Sascha El Mouissi, das Ensemble Tschejefem und die Divinnerinnen) und einem Bestatter, der über zeitgemäße Formen der Bestattung und die überraschend „heitere“ Seite seines Berufsalltags spricht. Das Publikum wird auf eine emotionale Reise mitgenommen, auf der offensichtlich wird, wie bunt und vielfältig musikalischer Trost und humorvolle Abschiedsrituale sein können. Der Film feiert die Lebendigkeit, die in der Musik liegt - gerade auch in den Stücken, die sich mit Abschied und Tod auseinandersetzen.
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 01.11.
Eine junge, schüchterne Amerikanerin lernt in Monte Carlo den melancholischen Maxim de Winter kennen. Der adelige Witwer macht ihr einen Heiratsantrag, den sie freudig annimmt. Doch als die beiden auf de Winters Landgut Manderley ziehen, ist seine verstorbene erste Frau Rebecca allgegenwärtig. „Rebecca“, Alfred Hitchcocks oscarprämierter Psychothriller aus dem Jahr 1940
In Monte Carlo...
Rebecca