Simon Rattle dirigiert Mahlers Zweite

aus der Elbphilharmonie (Deutschland, 2026)

bis 01:35
Klassische Musik
  • Breitwand-Format 16:9
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Eine Klassik-Sternstunde: Simon Rattle mit Chor und Symphonieorchester des BR zu Gast in der Hamburger Elbphilharmonie. Standing Ovations des Publikums - ein Konzertabend, der im Gedächtnis bleibt.

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    Angeführt von zehn Kontrabässen, zehn Hörnern, zehn Trompeten, zwei Paukensätzen: Der Aufwand für Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2, der „Auferstehungssinfonie“, ist gewaltig. Und der Anlass ein besonderer: Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks zu Gast in der Hamburger Elbphilharmonie. Es dirigiert der Chefdirigent beider Ensembles, Sir Simon Rattle. Die Klanggewalt und das dynamische Spektrum, aber auch die außerordentliche Präzision und Feinheit in der Abstimmung, zu der das Orchester in der Lage ist, kommen in diesem berühmten Saal besonders zur Geltung. Publikum und Kritiker waren nach dem Konzert am 21. März 2026 begeistert: „So erbarmungslos und doch so zärtlich“ betitelte das Hamburger Abendblatt seine Kritik. Simon Rattles feines Händchen für spannende Programmzusammenstellungen ist bekannt, und auch in Hamburg sorgte er für eine ungewöhnliche Gegenüberstellung: Der gleichermaßen monumentalen wie spirituellen Zweiten von Mahler ging ein kurzes Chorwerk von Henry Purcell voraus, gefolgt von Robert Schumanns „Nachtlied“ für Chor und Orchester.

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