Elefant, Tiger & Co.

bis 03:50
Zoo-Doku
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20261104032500
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Geschichten aus dem Leipziger Zoo

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    Aufs Maul geschaut Vor kurzem fiel der jüngsten Elefantenkuh Rhani ein Zahn aus. Zum Glück konnte er im Stall geborgen werden - so ein Anschauungsobjekt macht Eindruck! Für Rhani ist mit dem Verlust ein lästiges Problem gelöst. Sie kann nun wieder schmerzfrei kauen, während sich in ihrem Kiefer schon der Nachfolgezahn „heranschiebt“. Insgesamt fünf Mal kann sich ein Elefantenzahn erneuern, bis ins hohe Alter. Außerdem wachsen Elefantenzähne nicht von oben nach unten, sondern von hinten nach vorn! Und bei einem Rundgang mit Zahnfee Robert Stehr bleiben das nicht die einzigen verblüffenden Aha-Momente. Lerneffekt Der Krake Captain Morgan hat sich längst vom schüchternen Neuling zum kecken Publikumsliebling gemausert. Damit sich der eigenwillige Achtarm nicht langweilt, wollen Lisa Fischer und Philipp Hünemeyer sein Geschick auf die Probe stellen. Captain Morgan soll ein Schraubglas öffnen. Er wäre damit nicht der erste schwimmende „Schlaukopf“ im Leipziger Aquarium, der diesen Dreh schnell raushat. Um ihm die Premiere zu erleichtern, setzt Philipp auf den Vorführeffekt: Führt man dem Kraken die Bewegung „vor Augen“, soll dieser es anschließend leichter haben - so berichten erfahrene Aquarianer. Diesem Rat folgend, schraubt Philipp vor dem Becken Gläser auf und zu. Aber wird der „Anschauungsunterricht“ wirklich zum Erfolg führen? Kleine Säbel In Afrikas Huftierhaus zeigen sich die ersten Vorboten des Frühlings. Innerhalb von 24 Stunden haben gleich zwei Säbelantilopen-Jungtiere das Licht der Zoo-Welt erblickt. Wie bei allen Neugeborenen soll auch hier die medizinische Abteilung einen ersten Blick auf die Jungtiere werfen: Erstversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und offizielle Registrierung. Dass es sich bei Säbelantilopen um „Ablieger“ handelt, macht die Sache etwas einfacher. Anders als „Nachfolger“ schützen sich diese durch Ablegen und Verstecken vor möglichen Fressfeinden. Für die Tierpfleger sind sie daher leicht dingfest zu machen - sie rennen schlichtweg nicht davon. Doch welche Ergebnisse wird die „Vorsorge“ bringen?

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