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Unter Streichern gilt Peter Tschaikowskys einziges Violinkonzert als technisch höchst anspruchsvoll. Violinist Augustin Hadelich und die Münchner Philharmoniker spielen Tschaikowskys Werk unter der Leitung der Dirigentin Elim Chan. Die Dokumentation begleitet Probenarbeiten und lässt die Entstehung einer Interpretation spürbar werden, die in einem grandiosen Konzert begeistert.
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Etwa 300 Tage im Jahr ist Augustin Hadelich auf Konzertreisen rund um den Globus unterwegs - stets auf der Suche nach musikalischer Perfektion. Für ARTE gewährt der Geiger Einblicke in seine Arbeit und zeigt, wie eine Interpretation entsteht. „Augustin Hadelich spielt Tschaikowskys Violinkonzert“ begleitet den Musiker bei Proben und Aufführungen mit der Dirigentin Elim Chan und den Münchner Philharmonikern. Im Zentrum steht Peter Iljitsch Tschaikowskys einziges Violinkonzert, eines der bedeutendsten Werke der Violinliteratur.
Die Dokumentation verfolgt den Weg von der Probenarbeit bis zur Aufführung und beobachtet den künstlerischen Austausch zwischen Solist, Dirigentin und Orchester. So wird sichtbar, wie musikalische Entscheidungen entstehen und eine gemeinsame Interpretation Gestalt annimmt. Die Verbindung aus Konzertaufzeichnung und dokumentarischer Beobachtung eröffnet einen unmittelbaren Zugang zu einem Werk, das Musiker und Publikum seit Generationen begeistert.
Hinweis
Personen
| Regie: | Grete Liffers |
| Dirigent: | Elim Chan |