Hermann Maier - Meine Heimat - Das Thayatal

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Im Bild: Hermann Maier, Robert Müllner (österreichischer Ranger) und Josef Solar (Tschechischer Förster) beobachten im Nationalpark die Vögel. Auch wenn die politische Grenze weiterhin besteht, zeigt sich im Alltag der Nationalparks, dass Natur keine Grenzen kennt. Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Thayatal und dem Nationalpark Podyjí gilt heute als Beispiel für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit im Naturschutz.


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Bild 1

Im Bild: Hermann Maier, Robert Müllner (österreichischer Ranger) und Josef Solar (Tschechischer Förster) beobachten im Nationalpark die Vögel. Auch wenn die politische Grenze weiterhin besteht, zeigt sich im Alltag der Nationalparks, dass Natur keine Grenzen kennt. Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Thayatal und dem Nationalpark Podyjí gilt heute als Beispiel für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit im Naturschutz.


Bild 2

Im Bild: Die Europäische Wildkatze galt in Österreich lange Zeit als ausgestorben oder verschollen. Doch 2007 gelang die Artenschutz-Sensation: Erstmals ließ sich eine Wildkatze anhand von Haarproben genetisch nachweisen. Nicht irgendwo, sondern in den urwüchsigen Wäldern des Nationalparks Thayatal.


Bild 3

Im Bild: Hermann Maier vor Sonnenaufgang auf der Aussichtswarte "Umlaufblick" im Nationalpark Thayatal. Die Aussichtswarte bietet einen Panoramablick auf die berühmten Flussschleifen und Umlaufberge.


Bild 4

Im Bild: Schwarzstorch Horst mit Jungen. Diese Brutplätze legen sie im Inneren geschlossener Wälder an. Die optimalen Stellen müssen etwas ausgelichtet sein, damit die Vögel mit ihrer bis zu zwei Meter großen Flügelspannweite den Horst anfliegen können.


Bild 5

Im Bild: Hermann Maier auf Entdeckungsreise im Nationalpark .Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Auf engstem Raum hat die Thaya Lebensräume und Waldtypen mit einer überraschenden Vielfalt geschaffen.


Bild 6

Im Bild: Eine Kolonie von Fledermäusen. Die Kleine Hufeisennase in der sogenannten Wochenstube. Die kleinste Fledermausart in Europa. Im Nationalpark Thayatal leben rund 20 bis 22 Fledermausarten, was etwa 71 % aller in Österreich bekannten Arten entspricht.


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Im Bild: Hermann Maier, Robert Müllner (österreichischer Ranger) und Josef Solar (Tschechischer Förster) beobachten im Nationalpark die Vögel. Auch wenn die politische Grenze weiterhin besteht, zeigt sich im Alltag der Nationalparks, dass Natur keine Grenzen kennt. Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Thayatal und dem Nationalpark Podyjí gilt heute als Beispiel für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit im Naturschutz.


Bild 8

Im Bild: Eine Smaragdeidechse am Umlaufberg. Die Smaragdeidechse ist mit bis zu 40 cm Länge die größte heimische Eidechse und ein echtes Highlight im Nationalpark Thayatal. Das Gebiet im Grenzbereich zu Tschechien zählt zu den wichtigsten Hotspots dieser wärmeliebenden Art in Österreich.


Bild 9

Im Bild: Hermann Maier auf Entdeckungsreise im Nationalpark .Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Auf engstem Raum hat die Thaya Lebensräume und Waldtypen mit einer überraschenden Vielfalt geschaffen.


Bild 10

Im Bild: Hermann Maier bekommt von dem Ranger Robert Müllner die Pflanze, den Diptam erklärt. Der Diptam wächst bevorzugt an den warmen, trockenen Südhängen des Thayatals. Er dominiert dort in den lichten Eichen-Hainbuchenwäldern sowie an den Übergängen zu artenreichen Trockenrasen.


Bild 11

Im Bild: Eine Smaragdeidechse am Umlaufberg. Die Smaragdeidechse ist mit bis zu 40 cm Länge die größte heimische Eidechse und ein echtes Highlight im Nationalpark Thayatal. Das Gebiet im Grenzbereich zu Tschechien zählt zu den wichtigsten Hotspots dieser wärmeliebenden Art in Österreich.


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Im Bild: Durch den zarten Nebel zeigt sich im Sonnenaufgang die Thaya. Der berühmte Morgennebel über der Thaya entsteht durch ein faszinierendes Zusammenspiel aus fließendem Gewässer, starker nächtlicher Abkühlung und der tief eingeschnittenen Tallage des Thayatals.


Bild 13

Im Bild: Hermann Maier und Thomas Einsiedl kontrollieren Lockstöcke. Im Nationalpark Thayatal werden mit Baldrian getränkte Holzstöcke und automatische Kameras eingesetzt, um die seltene und scheue Europäische Wildkatze nachzuweisen und zu erforschen.


Bild 14

Im Bild: Zwei Hirschkäfer bei der Paarung. Der Hirschkäfer ist eine nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) streng geschützte Art.


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Im Bild: Hermann Maier und Thomas Einsiedl kontrollieren Lockstöcke. Im Nationalpark Thayatal werden mit Baldrian getränkte Holzstöcke und automatische Kameras eingesetzt, um die seltene und scheue Europäische Wildkatze nachzuweisen und zu erforschen.


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Im Bild: Hermann Maier und Pavel Müller fahren mit den Fahrrädern entlang der ehemaligen Grenze. Der Nationalpark Podyjí bietet abwechslungsreiche Radwege entlang der Thaya und durch mährische Wälder.


Bild 17

Im Bild: Eine Schwanfamilie auf der Thaya. Schwäne lassen sich im Nationalpark Thayatal das ganze Jahr über gut beobachten. Gute Stellen für die Wasservogelbeobachtung liegen entlang des Flusses, zum Beispiel im Bereich um Hardegg.


Bild 18

Im Bild: Hermann Maier auf Entdeckungsreise im Nationalpark .Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Auf engstem Raum hat die Thaya Lebensräume und Waldtypen mit einer überraschenden Vielfalt geschaffen.


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Im Bild: Wildkatze am Baum. Heute ist der Nationalpark die erste Adresse, um mehr über die Wildkatze zu erfahren. Sie selbst in den Thayatal Wäldern zu erspähen, ist aufgrund ihrer zurückgezogenen Lebensweise aber so gut wie ausgeschlossen.


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Im Bild: Hermann Maier und Thomas Einsiedl kontrollieren Lockstöcke. Im Nationalpark Thayatal werden mit Baldrian getränkte Holzstöcke und automatische Kameras eingesetzt, um die seltene und scheue Europäische Wildkatze nachzuweisen und zu erforschen.


Bild 21

Im Bild: Eine Smaragdeidechse am Umlaufberg. Die Smaragdeidechse ist mit bis zu 40 cm Länge die größte heimische Eidechse und ein echtes Highlight im Nationalpark Thayatal. Das Gebiet im Grenzbereich zu Tschechien zählt zu den wichtigsten Hotspots dieser wärmeliebenden Art in Österreich.


Bild 22

Im Bild: Sonnenaufgang im Thayatal.


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Im Bild: Der Schwanz der Wildkatze besitzt drei bis fünf deutliche, getrennte schwarze Ringe, die nicht ineinander übergehen.


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Im Bild: Hermann Maier und Robert Müllner (Ranger im Nationalpark Thayatal) beobachten vom Umlaufberg aus die Vogelwelt. Im Nationalpark Thayatal wurden über 200 Vogelarten nachgewiesen, von denen rund 81 Arten regelmäßig im Gebiet brüten.


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Im Bild: Hermann Maier und Pavel Müller inmitten der Höhlen von Eisleiten. Das Gebiet der Eisleiten ist wegen der instabilen Blockhalden und zum Schutz der Natur gesperrt und nicht frei begehbar. Ein wissenschaftliches Freiluftlabor.


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Im Bild: Hermann Maier auf Entdeckungsreise im Nationalpark .Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Auf engstem Raum hat die Thaya Lebensräume und Waldtypen mit einer überraschenden Vielfalt geschaffen.


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Im Bild: Der Umlaufberg im Nationalpark Thayatal ist eine spektakuläre Flussschleife und das geologische Wahrzeichen des Schutzgebiets an der Grenze zu Tschechien. Die Thaya umfließt den 1,25 Kilometer langen Berg fast vollständig.


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Im Bild: Der Türkenbund (Lilium martagon) ist eine elegante wilde Lilienart, die im Nationalpark Thayatal wächst und besonders im Frühsommer entlang der Thaya.


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Im Bild: Eine Schwanfamilie auf der Thaya. Schwäne lassen sich im Nationalpark Thayatal das ganze Jahr über gut beobachten. Gute Stellen für die Wasservogelbeobachtung liegen entlang des Flusses, zum Beispiel im Bereich um Hardegg.


Bild 30

Im Bild: Die Thaya im frühen Morgennebel im Sommer. In der Ferne die Umrisse der Ruine Neuhäusel.


Bild 31

Im Bild: Smaragdeidechsen vor der Paarung. Das Männchen steht dominant über dem Weibchen, um seinen Besitzanspruch zu demonstrieren. Es kann mehrere Tage bis zum Koitus dauern.


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Im Bild: Schwarzstorch Horst mit Jungen. Diese Brutplätze legen sie im Inneren geschlossener Wälder an. Die optimalen Stellen müssen etwas ausgelichtet sein, damit die Vögel mit ihrer bis zu zwei Meter großen Flügelspannweite den Horst anfliegen können.


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Im Bild: Schwarzstorch Horst mit Jungen. Diese Brutplätze legen sie im Inneren geschlossener Wälder an. Die optimalen Stellen müssen etwas ausgelichtet sein, damit die Vögel mit ihrer bis zu zwei Meter großen Flügelspannweite den Horst anfliegen können.


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Im Bild: Hermann Maier vor Sonnenaufgang auf der Aussichtswarte "Umlaufblick" im Nationalpark Thayatal. Die Aussichtswarte bietet einen Panoramablick auf die berühmten Flussschleifen und Umlaufberge.


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Im Bild: Weibliche Wildschweine und deren Nachwuchs leben in sozialen Gruppen, den sogenannten Rotten.


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Im Bild: Hermann Maier, Robert Müllner (österreichischer Ranger) und Josef Solar (Tschechischer Förster) beobachten im Nationalpark die Vögel. Auch wenn die politische Grenze weiterhin besteht, zeigt sich im Alltag der Nationalparks, dass Natur keine Grenzen kennt. Die Kooperation zwischen dem Nationalpark Thayatal und dem Nationalpark Podyjí gilt heute als Beispiel für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit im Naturschutz.


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Im Bild: Hermann Maier vor Sonnenaufgang auf der Aussichtswarte "Umlaufblick" im Nationalpark Thayatal. Die Aussichtswarte bietet einen Panoramablick auf die berühmten Flussschleifen und Umlaufberge.


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Im Bild: Smaragdeidechsen vor der Paarung. Das Männchen steht dominant über dem Weibchen, um seinen Besitzanspruch zu demonstrieren. Es kann mehrere Tage bis zum Koitus dauern.


Bild 39

Im Bild: Hermann Maier bekommt von dem Ranger Robert Müllner die Pflanze, den Diptam erklärt. Der Diptam wächst bevorzugt an den warmen, trockenen Südhängen des Thayatals. Er dominiert dort in den lichten Eichen-Hainbuchenwäldern sowie an den Übergängen zu artenreichen Trockenrasen.


Bild 40

Im Bild: Schwarzstorch Horst mit Jungen. Diese Brutplätze legen sie im Inneren geschlossener Wälder an. Die optimalen Stellen müssen etwas ausgelichtet sein, damit die Vögel mit ihrer bis zu zwei Meter großen Flügelspannweite den Horst anfliegen können.


Bild 41

Im Bild: Eine Schwanfamilie auf der Thaya. Schwäne lassen sich im Nationalpark Thayatal das ganze Jahr über gut beobachten. Gute Stellen für die Wasservogelbeobachtung liegen entlang des Flusses, zum Beispiel im Bereich um Hardegg.


Bild 42

Im Bild: Eine Smaragdeidechse am Umlaufberg. Die Smaragdeidechse ist mit bis zu 40 cm Länge die größte heimische Eidechse und ein echtes Highlight im Nationalpark Thayatal. Das Gebiet im Grenzbereich zu Tschechien zählt zu den wichtigsten Hotspots dieser wärmeliebenden Art in Österreich.


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Im Bild: Hermann Maier, Christian Übl und Pavel Müller fahren auf der Thaya. Für private Bootsfahrer gilt im Nationalpark Thayatal ein generelles Fahrverbot, um empfindliche Tiere (wie den Fischotter oder brütende Vögel) nicht zu stören. Die Bootseinsätze sind streng den geschulten Fachkräften für Naturschutz vorbehalten.


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Im Bild: Hermann Maier fährt auf der Thaya. Für private Bootsfahrer gilt im Nationalpark Thayatal ein generelles Fahrverbot, um empfindliche Tiere (wie den Fischotter oder brütende Vögel) nicht zu stören. Die Bootseinsätze sind streng den geschulten Fachkräften für Naturschutz vorbehalten.


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Im Bild: Zwei Hirschkäfer beim Revierkampf. Der Nationalpark Thayatal bietet dank seiner Tothölzer und wärmebegünstigten Wälder einen idealen Lebensraum.


Bild 46

Im Bild: Ein Hirschkäfer mit ausgebreiteten Flügeln vor dem Abflug. Die Larven des Hirschkäfers leben im alten Holz und Totholz und benötigen 5 bis 8 Jahre im Holz, bis sie sich zum erwachsenen Käfer entwickeln.


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Im Bild: Der Flutende Hahnenfuß zieht Insekten, wie die Gebänderte Prachtlibelle an, die anderen Flußbewohnern wiederum als Nahrung dienen. Der Flutende Wasserhahnenfuß (Ranunculus fluitans) verwandelt den Fluss Thaya im Nationalpark Thayatal alljährlich im Spätsommer (ab August) in ein beeindruckendes, schneeweißes Blütenmeer.


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Im Bild: Hermann Maier und Pavel Müller in Eisleiten. Die kühlen Felsspalten und Höhlenstrukturen der Eisleiten sowie die umliegenden naturnahen Wälder des Thayatals bieten ideale Bedingungen für zahlreiche Fledermausarten.


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Im Bild: Zwei Taurus Rinder beim Grasen in Podyjí. Diese dem Auerochsen nachempfundenen Abbildzüchtungen werden in verschiedenen europäischen Rewilding-Projekten eingesetzt.


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Im Bild: Hermann Maier und Robert Müllner (Ranger im Nationalpark Thayatal) beobachten vom Umlaufberg aus die Vogelwelt. Im Nationalpark Thayatal wurden über 200 Vogelarten nachgewiesen, von denen rund 81 Arten regelmäßig im Gebiet brüten.

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    Für Universum begibt sich Hermann Maier diesmal in den Nationalpark Thayatal an der österreichisch-tschechischen Grenze - den mit rund 13 Quadratkilometern kleinsten und zugleich einen der vielfältigsten Nationalparks Österreichs. Über Jahrmillionen hat sich die Thaya tief in das uralte Gestein gegraben und eine einzigartige Landschaft geformt. Gemeinsam mit Rangern und Wissenschaftlern erkundet Hermann Maier diese faszinierende Wildnis aus dichten Wäldern, schroffen Felsen, stillen Flussläufen und seltenen Bewohnern. Dabei stößt der Skiweltmeister und Olympiasieger auf so manche Überraschung. Denn gerade das vermeintlich Kleine birgt im Thayatal oft die größten Wunder: verborgene Wildkatzenspuren im Wald, Smaragdeidechsen auf sonnenwarmen Felsen, faszinierende Einblicke in die Welt der Fledermäuse in den geheimnisvollen Eisleiten oder Edelkrebse in den klaren Zuflüssen der Thaya. Doch das Thayatal erzählt nicht nur von der Kraft der Natur. Es ist auch eine Landschaft, die von der europäischen Geschichte geprägt wurde. Dort, wo einst der Eiserne Vorhang Europa trennte, konnte sich über Jahrzehnte eine einzigartige Natur entwickeln. Heute arbeiten österreichische und tschechische Nationalparks eng zusammen, um diese außergewöhnliche Grenzlandschaft gemeinsam zu schützen. Die Universum-Dokumentation „Hermann Maier - Meine Heimat: Das Thayatal“ ist eine atmosphärische Entdeckungsreise durch eine der faszinierendsten und zugleich unbekanntesten Naturlandschaften Österreichs. Ein Film von Andrea Albrecht

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