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Eine junge Maus erlebt den Übergang ins Erwachsenenleben: Sie verlässt ihr Nest, entkommt Falken, Eulen und Füchsen und muss sich ein eigenes Revier suchen. Nach einer kurzen Romanze mit einem Mäuserich wird sie zur alleinerziehenden Mutter. Die Dokumentation zeigt ihren Überlebenskampf zwischen Gefahren, Fortpflanzung und dem Aufbau eines neuen Zuhauses.
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Details
Das Leben einer jungen Maus ist ein Balanceakt zwischen Überleben und Fortpflanzung. Kaum hat sie das Geburtsnest in einem Steinbruch verlassen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Sie muss sich ein eigenes Territorium suchen - doch überall lauern Feinde. Eulen, Falken, Füchse und Ginsterkatzen machen Jagd auf die kleinen Nager. Als sie einem Artgenossen begegnet, entwickelt sich eine kurze Romanze. Doch die Idylle währt nicht lange: Eine Eule reißt das Männchen, und sie bleibt allein zurück.
Und schon bald steht sie vor einer neuen Herausforderung: Sie erwartet Nachwuchs. Mäuse haben eine Tragzeit von nur 19 bis 21 Tagen, und die Zeit drängt. Nach einer gefährlichen Begegnung mit einer Gruppe Mangusten beginnt die Suche nach einem sicheren Nest - warm, dunkel und versteckt.
Freilebende Mäuse haben eine kurze Lebenserwartung von nur sechs bis zwölf Monaten. Mit etwa sechs Wochen sind sie geschlechtsreif, und Weibchen bringen im Schnitt achtmal im Jahr fünf bis zwölf Junge zur Welt. Auch diese junge Maus wird bald eine Großfamilie haben - wenn sie die Gefahren der Wildnis übersteht.
Die Dokumentation begleitet die Maus bei ihren ersten Schritten ins Erwachsenenleben. Sie zeigt, wie sie lernt, sich zu behaupten, ein Zuhause zu finden und Verantwortung für den Nachwuchs zu übernehmen. Ein Film über Anpassungsfähigkeit, Instinkt und den Überlebenskampf in der Natur.
Hinweis
Synchronfassung
Personen
| Regie: | Manuel Gracia González |
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