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Ryan, 23, sitzt in Nordirland eine lange Haftstrafe ab und kümmert sich im Gefängnis um eine Schafherde. Auf Bewährung frei, scheitert er an der Ausgangssperre und muss zurück ins Gefängnis. Den Traum, in Freiheit Schafe zu züchten, gibt er nicht auf. Er kann als Freigänger tagsüber auf einer Schaffarm arbeiten. Wird er es diesmal schaffen, die Regeln einzuhalten?
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Der 23-jährige Ryan sitzt in Nordirland eine lange Haftstrafe ab. Er nimmt an einem Programm teil, das ihn auf das Leben in Freiheit vorbereiten soll: Innerhalb der Gefängnismauern kümmert er sich um eine kleine Schafherde. In ihm keimt der Wunsch, später eine eigene Schafzucht zu betreiben. Dann kommt er auf Bewährung frei und muss sich an strenge Auflagen halten. Er zieht zunächst wieder bei seiner Mutter ein, die in sehr einfachen Verhältnissen lebt. In diesem Viertel ist Ryan aufgewachsen. Doch die neue Freiheit außerhalb der Gefängnismauern überfordert ihn. Er verletzt die Ausgangssperre - und muss erneut hinter Gitter. Im Magilligan-Gefängnis für Erwachsene fügt er sich wieder in die Routine. Er freundet sich mit Mark an, einem langjährigen Gefängnisinsassen. Mark wird eine Art Vaterfigur für ihn, der ihn berät und mit dem er lange Gespräche führen kann. Per Videotelefonie hält er den Kontakt zur Mutter aufrecht. Den Traum, in Freiheit Schafe zu züchten, gibt er nicht auf und bekommt eine neue Chance: Er kann als Freigänger tagsüber auf einer Schaffarm arbeiten, muss aber nachts zurück ins Gefängnis. Wird er es diesmal schaffen, die Regeln einzuhalten? Regisseur Ross McClean konnte über einige Jahre einen engen Kontakt zu Ryan aufbauen und hatte exklusiven Zugang zu den Gefängnissen. Somit konnte er den Gefängnisalltag und Ryans Entwicklung aus nächster Nähe beobachten und dokumentieren.
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