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Ein mutmaßlicher Vergewaltiger und Mörder wurde vom Richter freigesprochen, nun ist der trauernde Exfreund des Opfers außer sich. Er schließt sich mit dem Richter, den Anwälten und dem Beschuldigten im Gerichtsaal ein.
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Das SEK hat seinen nächsten Einsatz in einem Gerichtsgebäude. Ein Mann, dessen Freundin vergewaltigt und umgebracht wurde, droht mit Selbstjustiz, weil der Beschuldigte freigesprochen wurde. Er nimmt den Richter, die Anwälte und den Beschuldigten im Gerichtsaal als Geiseln und verlangt, dass dieser seine gerechte Strafe bekommt. Das Spezialeinsatzkommando wird alarmiert und bereitet den Zugriff vor. Auf einem Haus gegenüber beziehen ein Präzisionsschütze und ein Kollege mit Fernglas ihre Posten. Ein dritter Beamter liefert Kamerabilder unter der Tür des Gerichtssaals durch, während sich die übrigen Mitglieder des SEK um die Sicherung der Flure und die Evakuierung des Gebäudes kümmern. Um die Situation zu entschärfen, will der Einsatzleiter des SEK telefonisch mit dem Geiselnehmer verhandeln. Dieser lehnt aber jeglichen Kontakt mit der Polizei ab. Die Beamten glauben einen Ausweg aus der Situation gefunden zu haben, doch plötzlich fällt ein Schuss im Saal.
Hinweis
Die Aufgabengebiete der Spezialeinsatzkommandos der deutschen Polizei sind vielfältig. Sie schützen gefährdete Personen und sind bei Geiselnahmen, Entführungen, Erpressungen und gewalttätigen Demonstrationen im Einsatz. Dabei sind die Beamten besonders ausgebildet und mit speziellem Gerät ausgestattet. Die Doku-Serie „Zugriff - Jede Sekunde zählt“ erzählt die emotionalen und spannenden Einsätzen, wie sie auch im echten Leben passieren könnten und gewährt damit einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der berühmten SEK.[Bild: 16:9]