Der Cascada Beusnita ist einer von mehreren Wasserfällen im Nationalpark CheileNerei-Beusnita.
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Der Cascada Beusnita ist einer von mehreren Wasserfällen im Nationalpark CheileNerei-Beusnita.

Das Dorf Anina Steierdorf ist die Endstation der Strecke.

Emanuel Rundo ist der jüngste Zugfahrer der Aninabahn. Schon sein Großvaterarbeitete für die rumänische Bahngesellschaft, die CFR.

Die Artenvielfalt in den beiden Nationalparks Cheile Nerei-Beusnita und SemenicKarasch-Klamm ist hoch.

Der Zug rollt langsam in den Bahnhof von Anina ein.

Schlucht ist eins von zehn Viadukten auf der Strecke.
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Mitten zwischen zwei der schönsten Nationalparks Rumäniens windet sich eine einzigartige Gebirgsbahn an steilen Abhängen entlang und offenbart die unberührte Natur des Banater Gebirges.
Wo einst der Mensch die Landschaft formte und Bergwerke in die Karststeine schlug, kann sich heute die Wildnis ungestört entwickeln. Das Filmteam fährt mit 17 Stundenkilometern durch die südwestrumänischen Karpaten und erzählt Geschichten entlang der Bergbahnlinie.
Die Bahnstrecke Oravita-Anina wird von Einheimischen schlicht „Aninabahn“ genannt - benannt nach ihrem Zielort auf 559 Metern Höhe im Banater Gebirge. Die Bewohnerinnen und Bewohner im dünn besiedelten Banat sind bis heute stolz auf ihren Zug.
Als die Linie in den 1860er-Jahren erbaut wurde, gehörte das Gebiet zum Österreichisch-Ungarischen Kaiserreich. Noch heute wird versucht, deutsche Traditionen entlang der Strecke aufrechtzuerhalten.
Mit dem Auto sind die Endbahnhöfe kaum weiter als eine Stunde voneinander entfernt, auf den Schienen kann es locker zweieinhalb Stunden dauern. Und steckt man seinen Kopf aus dem Fenster der alten Zugwaggons, rast die Zeit nur so an einem vorbei. Belohnt wird man mit wunderschönen Aussichten, die so nur aus dem Zugfenster möglich sind.
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