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Die Zeit der Romanik ist bis heute eine Epoche, die jede Menge ungelöste Rätsel aufgibt. Was brachte die Menschen um die Jahrtausendwende dazu, Kirchen aufzurichten, die so mächtig wie Burgen Gottes in den Himmel ragten, und die einen regelrechten Wettstreit um Größe und Pracht der Kathedralen auslösten?
In der Johanneskirche zu Mainz wird ein Sarkophag geöffnet, der seit 1000 Jahren verschlossen war. In ihm ruht Erzbischof Erkanbald, der Mann, in dessen Zeit der Mainzer Dom erbaut wurde. Er ließ den damals größten Kirchenbau des Abendlands errichten, denn Mainz sollte mit dem Repräsentationsbau zum „Zweiten Rom“ aufsteigen - und sein Erzbischof so zum Stellvertreter des Papstes avancieren. In Speyer entwarf nur wenig später König Conrad einen Dom. Seinem Salier-Geschlecht wollte Conrad eine Grablege schaffen, die in ihrem Ausmaß dem Anspruch nachkäme, den Gott selbst mit der Einsetzung der Salier als Kaiser-Geschlecht und damit oberste Weltenherrscher gesetzt habe. Der Konflikt mit den Ambitionen der Kirchenmänner war da unausweichlich. In Worms dagegen etabliert sich im 12. Jahrhundert noch ein weiterer „Mitspieler um die Macht“: Das aufstrebende Bürgertum. Eine neue Epoche beginnt, in der das starre Machtgefüge der Romanik, das sich auch in ihren massiven Bauten abbildet, langsam aufbricht und Raum schafft für eine Baukunst, die der Offenheit und dem Licht huldigt: der Gotik.
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Personen
Top-Spielfilm am 20.09.
Als Vito Corleone alias „Der Pate“ stirbt, übernimmt sein Sohn Michael die Geschäfte und wird bald zu einem der meistgefürchteten Mafiabosse. Als er aber mit der Kasino-Mafia zu verhandeln beginnt, verliert Michael die Unterstützung eines seiner engsten New Yorker Kollegen, Frankie Pentangeli. - Der zweite Teil der opulenten Mafiasaga wurde 1975 mit sechs Oscars ausgezeichnet.Michael...
Der Pate 2