Lebensraumverlust und Straßenunfälle haben den Tapir an den Rand des Aussterbens gebracht. GPS-Sender sollen helfen, mehr über die Wanderwege der scheuen Tiere herauszufinden.
Lebensraumverlust und Straßenunfälle haben den Tapir an den Rand des Aussterbens gebracht. GPS-Sender sollen helfen, mehr über die Wanderwege der scheuen Tiere herauszufinden.
Lebensraumverlust und Straßenunfälle haben den Tapir an den Rand des Aussterbens gebracht. GPS-Sender sollen helfen, mehr über die Wanderwege der scheuen Tiere herauszufinden.
Lebensraumverlust und Straßenunfälle haben den Tapir an den Rand des Aussterbens gebracht. GPS-Sender sollen helfen, mehr über die Wanderwege der scheuen Tiere herauszufinden. Im Bild: Hannah Emde und Wildtierarzt Dr. Jorge Rojas Jiménez
In Costa Rica leben weiße Fledermäuse mit gelben Nasen und Ohren. Die ungewöhnlichen Farben verraten viel über das ökologische Netzwerk des Regenwaldes.
Immer wieder bleiben Faultiere verwaist zurück, wenn ihre Mütter durch Stromschläge an Stromleitungen sterben. Zum Glück gibt es Rettungsstationen, die sich um die Tiere kümmern.
Seit die Wälder in Costa Rica zurück sind, steigt auch die Population der Jaguare. Doch ihre Rückkehr scheint unerwartete Konsequenzen für das ökologische Gleichgewicht zu haben.
Einst weitgehend gerodet, ist heute wieder mehr als die Hälfte Costa Ricas von tropischen Wäldern bedeckt. Doch wie steht es um die Biodiversität in den nachgewachsenen Wäldern?
Seit die Wälder in Costa Rica zurück sind, steigt auch die Population der Jaguare. Doch ihre Rückkehr scheint unerwartete Konsequenzen für das ökologische Gleichgewicht zu haben.
Hannah Emde untersucht weiße Fledermäuse mit gelben Nasen und Ohren. Die ungewöhnlichen Farben verraten viel über das ökologische Netzwerk des Regenwaldes.
Vor der Küste Costa Ricas ist Hannah Emde auf der Suche nach Weißspitzenriffhaien. Sie rücken in den Fokus der Forschung, da ihre Zahl immer weiter sinkt. Die Auswirkungen auf das Nahrungsnetz sind noch unklar.
Insekten sind das Fundament des ökologischen Netzwerks - doch ihre Zahl schrumpft dramatisch. Um sie zu schützen, müssen wir sie besser verstehen: 80 Prozent der Arten Costa Ricas sind noch völlig unerforscht. Im Bild: Hannah Emde und Insektenforscher Jim Córdoba-Alfaro
Immer wieder bleiben Faultiere verwaist zurück, wenn ihre Mütter durch Stromschläge an Stromleitungen sterben. Zum Glück gibt es Rettungsstationen, die sich um die Tiere kümmern.
Vor der Küste Costa Ricas ist Hannah Emde auf der Suche nach Weißspitzenriffhaien. Sie rücken in den Fokus der Forschung, da ihre Zahl immer weiter sinkt. Die Auswirkungen auf das Nahrungsnetz sind noch unklar.
Insekten sind das Fundament des ökologischen Netzwerks - doch ihre Zahl schrumpft dramatisch. Um sie zu schützen, müssen wir sie besser verstehen: 80 Prozent der Arten Costa Ricas sind noch völlig unerforscht.
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