Im Bild: Von der Biwak-Rettungshütte aus beobachtet Bergführer Anjan eine Seilschaft, die offensichtlich den Schweregrad und die Wetterbedingungen unterschätzt hat. Immer wieder geraten Menschen so in Bergnot.
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Im Bild: Von der Biwak-Rettungshütte aus beobachtet Bergführer Anjan eine Seilschaft, die offensichtlich den Schweregrad und die Wetterbedingungen unterschätzt hat. Immer wieder geraten Menschen so in Bergnot.

Im Bild: Bergsteigerin Meli Rüfenacht hat das Matternhorn mehrmals bestiegen. Sie hat selbst gesehen, wie ein Bergsteiger nach einem falschen Schritt in die Tiefe stürzte.

Im Bild: Das Matterhorn mit seinem charakteristischen Gipfel ist einer der beliebtesten, aber auch gefährlichsten Berge der Alpen. Viele Bergsteiger unterschätzen die Gefahren.

Im Bild: Bergführer und Rettungschef Anjan Truffer ist entsetzt, wie unerfahren und mangelhaft ausgerüstet viele Menschen im Hochgebirge agieren. Er und seine Mitarbeiter werden jedes Jahr zu dutzenden Einsätzen gerufen.
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Das Matterhorn in der Schweiz ist mit 4478 Metern einer der höchsten Berge der Alpen und zugleich einer der gefährlichsten. Seit der Erstbesteigung 1865 haben mehr als 600 Alpinisten hier ihr Leben verloren, allein im Jahr 2024 waren es sieben.
Das WELTjournal geht der Frage nach, warum so viele Menschen das Risiko im Hochgebirge unterschätzen. Der Film begleitet den Bergführer und Rettungschef der Air Zermatt, Anjan Truffer. Er zeigt, wie die Hüttenwartin Edith Lehner mit den Unglücken am Berg lebt. Und er folgt der Bergsteigerin Meli Rüfenacht auf ihre erste Matterhorn-Besteigung - ein Jahr nachdem sie Zeugin eines tödlichen Absturzes wurde. Beleuchtet werden auch die psychologischen Folgen: Wie gehen Hinterbliebene mit dem plötzlichen Verlust um? Welche Strategien entwickeln Rettungskräfte, die täglich mit Tod und Trauma konfrontiert sind? Und welche Rolle spielen soziale Medien, wenn immer mehr Menschen unvorbereitet den Aufstieg wagen?
Gestaltung: Matthias Lüscher
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1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 17.09.
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Leberkäsjunkie