Nordkoreas Textilindustrie arbeitet weitgehend für den Export und wird von "Büro 39" kontrolliert. Unter den Abnehmern sind auch große, internationale Modeunternehmen.
Nordkoreas Textilindustrie arbeitet weitgehend für den Export und wird von "Büro 39" kontrolliert. Unter den Abnehmern sind auch große, internationale Modeunternehmen.
Tausende von Mitarbeitern arbeiten alleine in Pjöngjang für "Büro 39", die Devisenbeschaffungsabteilung des Kim-Regimes.
Auch in Nordkorea kann man westliche Güter kaufen - wenn man zu der vom Kim-Regime handverlesenen Oberschicht gehört.
Das Kim-Regime gewährt Journalisten nur streng kontrollierte Einblicke in das Leben Nordkoreas.
Moderne Wolkenkratzer in Pjöngjang. Hier wohnen ausgewählte Parteimitglieder. Durch Privilegien wie Neubauwohnungen stimmt das Regime seine Getreuen günstig.
Smartphone und kommunistische Parolen - in Nordkorea findet man beides.
Der Abteilungsleiter des Wirtschaftsinstituts der Nordkoreanischen Akademie für Soziale Wissenschaften, Kyun-Chul Seong, meint, dass Nordkorea immer einen Weg finden wird, internationalen Sanktionen zu trotzen.
Entgegen vieler Klischees hat Nordkorea eine hoch entwickelte IT-Industrie.
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