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Klagen der Älteren über „die Jugend von heute“ - sie begleiten junge Menschen schon immer. Auch in Deutschland: von den Trümmerkindern bis zu den Digital Natives.
„Terra X History“ zeigt, wie sich Hoffnungen und Ängste, Moden und Protestformen über acht Jahrzehnte verändert haben - und warum die Konflikte zwischen Jung und Alt so alt sind wie die Bundesrepublik selbst.
Von den Studentenprotesten 1968 über die Friedensbewegung bis zur digitalen Revolution: Jugendliche in Ost und West wachsen unter völlig unterschiedlichen politischen Bedingungen auf. In der Bundesrepublik geraten sie vielfach mit traditionellen Wertvorstellungen aneinander. In der DDR versucht die Staatspartei SED, die Jugend mit Zuckerbrot und Peitsche auf Linie zu bringen.
Doch trotz Mauer, Stacheldraht und Kaltem Krieg teilt die Jugend auf beiden Seiten ähnliche Erfahrungen: Die erste Liebe, Zoff mit den Eltern, den Wunsch nach Freiheit und die Suche nach der eigenen Identität.
„Terra X History“ erzählt die Geschichte von Bundesrepublik und DDR als Geschichte ihrer Jugend. Eine Geschichte von Rebellion und Anpassung, von Popkultur und Politik - und von einem Generationenkonflikt, der bis heute andauert.
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