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Im Designer-Bungalow zwischen Sichtbeton und gekränkten Eitelkeiten entfaltet sich eine Komödie: Für „den besten Film aller Zeiten“ muss Penélope Cruz als überspannte Star-Regisseurin zwei egozentrische Schauspiel-Legenden, dargestellt von Antonio Banderas und Oscar Martínez, zu Höchstleistungen bringen.
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Es ist der 80. Geburtstag von Humberto Suárez, dem milliardenschweren Präsidenten eines Pharmaunternehmens. In diesem Alter fragt er sich, welches Vermächtnis er hinterlassen und ob man sich überhaupt an ihn erinnern wird. Um dieses winzige Stückchen Unsterblichkeit zu erlangen, fallen ihm zwei Möglichkeiten ein: eine Brücke bauen oder einen großartigen Film drehen.
Er entscheidet sich für Letzteres und startet eine prestigeträchtige Produktion: Er kauft die Rechte am Bestseller eines Nobelpreisträgers, engagiert die geniale und exzentrische Regisseurin Lola Cuevas und zwei erstklassige Schauspieler von großem Ansehen und legendärer Eitelkeit: den frivolen Félix Rivero mit Hollywood-Allüren und Iván Torres, einen pedantischen, eingebildeten Theaterdarsteller. Die Proben werden zum Schauplatz, auf dem ihre Egos die Klingen kreuzen.
„Der beste Film aller Zeiten“ (Originaltitel: Competencia oficial) ist eine bissige Satire über die Filmbranche. Bemerkenswert sind vor allem das hochkarätige Schauspieltrio - Penélope Cruz, Antonio Banderas und Oscar Martínez - und der bissige Witz über Egoismen. Bereits seit rund 30 Jahren arbeiten Mariano Cohn und Gastón Duprat („Der Nobelpreisträger“, 2016), die hier gemeinsam Regie führten und mit Gastón Duprats Bruder Andrés das Drehbuch schrieben, als bekanntes argentinisches Regie-, Autoren- und Produzentenduo zusammen.
Hinweis
Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: Instituto de la Cinematografía y de las Artes Audiovisuales, Orange, Radiotelevisión Española, Televisió de Catalunya, The MediaPro Studio
Personen
Schauspieler: Rolle | Félix Rivero Iván Torres Lola Cuevas Humberto Suárez Matías |
| Regie: | Gastón Duprat, Mariano Cohn |
| Drehbuch: | Andrés Duprat, Gastón Duprat, Mariano Cohn |
| Kamera: | Arnau Valls Colomer |
| Musik: | Eduardo Cruz |