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Ein Etagenbett in einen fensterlosen Raum am Stadtrand für 700 Euro Miete - ein Ein-Zimmer-Appartement zum Kaufpreis für 300.000 Euro. In Portugal sind Immobilienpreise und Mieten so stark gestiegen wie in kaum einem anderen EU-Land. Dank einer liberalen Einwanderungspolitik haben Arbeitsmigranten aus Afrika, Südamerika oder Asien, aber auch wohlhabende Expats aus Frankreich, Deutschland oder den USA vor allem im Großraum Lissabon ein neues Zuhause gefunden. Gleichzeitig sind tausende Wohnungen zu Ferienappartements umgewandelt worden. Doch der Wohnraum ist begrenzt. Und die Immobilienpreise sind in der Hauptstadt mittlerweile so stark gestiegen, dass sich viele Lissabonner eine Bleibe in ihrer Stadt nicht mehr leisten können. Damit wird Wohnen nicht nur zu einer drängenden sozialen Frage, sondern auch zu einer politischen. Viele sehen darin die Ursache für zunehmende Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Wer greift dagegen ein? Und was steht für Lissabon auf dem Spiel?
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Personen
Top-Spielfilm am 22.08.
Barney Ross ist Kopf einer Söldnertruppe, die überall auf der Welt gefährliche Spezialaufträge erledigt. Nachdem die Männer einen chinesischen Milliardär aus der Geiselhaft befreit haben, führt sie die neue Mission nach Albanien. Für Mr. Church soll ein Safe aus einem Flugzeugwrack geborgen werden, die IT-Expertin Maggie Chang unterstützt das Team. Vor Ort geraten sie jedoch in den...
The Expendables 2