Woran wir glauben

Eine bessere Welt (Deutschland / Japan / USA, 2024)

bis 00:25
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20261003233000
VPS 00:00

Schwester Laure ist Nonne im Kloster der Augustinerinnen der Barmherzigkeit Jesu in Malestroit in der Bretagne, Frankreich.


Bildauswahl:


Bild 1

Schwester Laure ist Nonne im Kloster der Augustinerinnen der Barmherzigkeit Jesu in Malestroit in der Bretagne, Frankreich.


Bild 2

Sonntagsgottesdienst in der Macedonia Baptist Church in New Orleans, USA


Bild 3

Angehörige der Wixárika, eines indigenen Volkes in Mexiko: Das Meer ist für sie ein heiliger Ort des Ursprungs und der Verbindung mit den Göttern.

Übersicht

Kann Glaube die Welt besser machen? Diese Folge reist von Ordensfrauen in der Bretagne zu Seenotretterinnen im Mittelmeer, von Gospelsängern in New Orleans zum Volk der Wixárika in Mexiko. Sie führt zu Menschen, die aus ihrem Glauben an Gott, Gerechtigkeit, Natur oder Gemeinschaft handeln. Zwischen Trost und Zweifel fragt der Film: Brauchen wir den Glauben, um nicht aufzugeben?

Themen

    Details

    Kann Glaube die Welt verändern und zu einem besseren Ort machen? Diese Folge von „Warum wir glauben“ erzählt von Menschen, für die Glaube nicht nur Trost ist, sondern auch ein Auftrag: zu helfen, zu handeln, sich einzumischen. In einem Kloster in der Bretagne lebt Schwester Laure in Stille, Gebet und Dienst an Alten und Kranken. Für sie bedeutet Glauben, aus sich selbst herauszutreten. Im Mittelmeer rettet Isabell Nohr mit der Organisation Sea-Watch Menschenleben - ohne an Gott zu glauben, aber mit einem tiefen Glauben an Gemeinschaft und Verantwortung. In New Orleans wird Gospel zur Kraftquelle einer Community, die im Glauben Schutz und Zusammenhalt gefunden hat. In Mexiko sprechen die Wixárika mit Erde, Feuer, Meer und Pflanzen - für sie ist Natur keine Ressource, sondern Familie. Und in Dubai sieht ein muslimischer Astrophysiker Gott in den einfachen Gesetzen des Universums, die so viel Schönheit möglich machen. Zwischen Kloster und Rettungsschiff, Bibel und Menschenrechten, Wissenschaft und Naturreligion fragt der Film, was Glauben heute bewirken kann. Er zeigt seine Ambivalenz: Religion kann trösten, verbinden und mobilisieren - aber auch instrumentalisiert werden. Am Ende steht eine große, sehr gegenwärtige Frage: Reicht Vernunft allein, um die Welt zu retten? Oder brauchen Menschen etwas, das sie über sich selbst hinausführt, etwas, das sie handeln lässt für eine bessere Welt?

    Hinweis

    Personen

    Regie:Jobst Knigge, Cristina Trebbi, Susanne Utzt

    1 weiterer Sendetermin


    Top-Spielfilm am 03.10.

    arte
    13:55

    13:55:arte Man nennt mich Hondo

    Hondo, USA 1953

    arte, 13:55-15:15 Uhr

    Eine alleinstehende Rancherin und ihr Sohn geraten in Gefahr. Diesem Umstand verdankt es Hondo Lane, ein Kurierreiter der Kavallerie, dass er plötzlich für den Schutz der eigenwilligen Angie Lowe verantwortlich ist und zur Vaterfigur für ihren Sohn Johnny wird. - Film-Adaption (1953) von John Farrow und John Ford nach der Erzählung „The Gift of Cochise“ von Louis L‘Amour.Arizona,...
    Man nennt mich Hondo
    23:35

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