Im Bild: Außenminister Karl Gruber bei UNO-Tagung: Aufforderung an die Alliierten, die Staatsvertragsverhandlungen neu aufzunehmen, 1952.
Bildauswahl:

Im Bild: Außenminister Karl Gruber bei UNO-Tagung: Aufforderung an die Alliierten, die Staatsvertragsverhandlungen neu aufzunehmen, 1952.

Im Bild: Kundgebung in Innsbruck, Südtirol-Frage.

Im Bild: Karl Gruber bei seiner Angelobung, 1945.

Im Bild: Karl Gruber, an seinem Schreibtisch sitzend.

Im Bild: Karl Gruber und Leopold Figl in Innsbruck.


Im Bild: Karl Gruber, Julius Raab.
Themen
Details
Karl Gruber ist eine Schlüsselfigur in der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Die Dokumentation zeichnet Karl Grubers bemerkenswerten Werdegang nach und umfasst seine Beteiligung am Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Ende des Zweiten Weltkriegs und seine entscheidende Rolle bei der Vorbereitung des politischen Neubeginns nach 1945. Sie zeigt den Politiker, der bereits mit 36 Jahren Landeshauptmann von Tirol wird und später das Amt des ersten Außenministers der zweiten Republik einnimmt: Acht Jahre lang ist Karl Gruber maßgeblich an der Gestaltung Österreichs beteiligt. Das filmische Portrait beleuchtet Grubers Bemühungen und Leistungen bei der Wiederherstellung der Souveränität Österreichs, den Verhandlungen zum Staatsvertrag und der Etablierung des Landes in der internationalen Gemeinschaft. Sein Name steht auch für die Beteiligung Österreichs am Marshallplan und nicht zuletzt für seinen beharrlichen Einsatz bei der Südtirol-Frage bis hin zur Ausverhandlung des Gruber-De Gasperi-Abkommens. Nach dem Rücktritt als Außenminister setzt Gruber seine Karriere als hochrangiger Diplomat fort. Als Botschafter festigt er Österreichs internationale Beziehungen in verschiedenen europäischen Hauptstädten und in Washington. Interviews mit Historikern und Zeitzeugen sowie umfangreiches Archivmaterial geben einen Einblick in die Nachkriegszeit Österreichs und zeigen das Bild eines außergewöhnlichen Politikers, der ein unermüdlicher Verfechter eines unabhängigen und demokratischen Österreichs war.
Hinweis
Personen
| Regie: | Stephanie Mitterrutzner, Wolfgang Winkler |
Top-Spielfilm am 17.09.
‘Gefühle sind immer scheiße.‘ Diese tief empfundene Weisheit hat der niederbayerische Dorfpolizist Franz Eberhofer längst verinnerlicht. Darum leidet er nur mäßig, wenn Freundin Susi gerade mal wieder auf Distanz geht. Auch bei einem Brand auf dem benachbarten Mooshammerhof bricht Eberhofer nicht in Unruhe aus. Selbst dass bei dem Brand eine attraktive Münchnerin ums Leben...
Leberkäsjunkie