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Staatsschulden wirken auf den ersten Blick wie ein Widerspruch: Während Privatpersonen ihre Kredite irgendwann tilgen müssen, „rollen“ Staaten ihre Schulden oft einfach weiter. Sie zahlen fällige Anleihen zurück, indem sie neue ausgeben. Das funktioniert aber nur, solange Investoren Vertrauen haben, die Wirtschaft wächst und die Zinslast tragbar bleibt. Entscheidend ist dabei nicht nur die Höhe der Schulden, sondern auch, wofür sie verwendet werden. Kredite für Bildung, Infrastruktur oder die Energiewende können künftiges Wachstum ermöglichen. Schulden, die ausschließlich den laufenden Konsum finanzieren, sind deutlich riskanter. Diese „42“-Folge schaut auf historische Krisen und aktuelle Beispiele: In Griechenland löste ein Vertrauensverlust eine Abwärtsspirale aus, während Japan trotz extrem hoher Verschuldung stabil bleibt, da die Schulden überwiegend im Inland gehalten werden. Die USA profitieren von der Sonderrolle des Dollars als globale Leitwährung - Zentralbanken, Ratingagenturen und politische Konflikte sind dabei ebenfalls von Bedeutung.
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Top-Spielfilm am 11.08.
Eine Gruppe deutscher Investmentbanker macht einen Teambuilding-Workshop in den schottischen Highlands. Viele haben Angst um ihren Job. Und ein Pfau sieht blau. Als das Tier verschwindet, wird der Workshop zu einem Krimi à la Agatha Christie. Ein Schneesturm sorgt dafür, dass niemand das Anwesen verlassen kann. Starbesetzte Ensemblekomödie nach dem Bestseller von Isabel Bogdan. Wie viele...
Der Pfau