Für die Farbaufnahmen des Films "Unternehmen Xarifa" wird erstmals mit künstlichem Licht gearbeitet: ein aufwendiges Vorhaben, das den Zuschauern eine ungeahnt bunte Zauberwelt präsentiert.
Für die Farbaufnahmen des Films "Unternehmen Xarifa" wird erstmals mit künstlichem Licht gearbeitet: ein aufwendiges Vorhaben, das den Zuschauern eine ungeahnt bunte Zauberwelt präsentiert.
Hans Hass entwickelte ein neuartiges System, das den Tauchsport für immer veränderte - vor seiner Zeit wurden vor allem schwere Helmtauchgeräte genutzt, welche die Taucher in ihrer Beweglichkeit und Sicht stark eingeschränkten.
An Bord der "Xarifa" erkundet Hans Hass über viele Jahre hinweg das Rote Meer, die Karibik und die Ägäis. Mit über 43 Meter Länge ist sie damals die größte europäische Segeljacht.
Hans Hass schaffte es noch vor seinem "Rivalen" Jacques-Yves Cousteau, mit einem selbst entwickelten, wasserdichten Kameragehäuse die Welt unter den Wellen zu fotografieren und zu filmen.
Lotte Hass bringt sich den Umgang mit Unterwasserkameras und Tauchgeräten bei. Besonders ihre Mitarbeit bringt den Filmen von Hans Hass den internationalen Erfolg ein.
Bevor Hans Hass erstmals Aufnahmen von einem Walhai machte, hatte niemand diese Tiere je gesehen. Heute wissen wir, dass sie friedlich sind - damals galten sie und andere Haiarten noch als blutrünstige Bestien.
Die Besatzung der "Xarifa" bestand hauptsächlich aus Wissenschaftlern. Alle Crewmitglieder mussten Rollen im Film übernehmen und Dialoge sprechen.
Der Druck, immer neue Filme auf die Leinwand zu bringen, um das teure Forschungsschiff und die Reisen zu finanzieren, ist immens. Hans Hass entscheidet sich schließlich zu einem Kurswechsel und verkauft schweren Herzens die "?Xarifa?".
| Regie: | Daniela Pulverer |
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