Die Sprache der Vögel

Frankreich, 2022
bis 03:15
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260929021500
VPS 00:00

Einige Vogeldolmetscher versuchten, die Vogelgesänge mit Musikinstrumenten wiederzugeben, um das System dahinter zu erkennen. Andere gingen mit der menschlichen Stimme bis an ihre Grenzen.


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Einige Vogeldolmetscher versuchten, die Vogelgesänge mit Musikinstrumenten wiederzugeben, um das System dahinter zu erkennen. Andere gingen mit der menschlichen Stimme bis an ihre Grenzen.


Bild 2

Gestützt durch wissenschaftliche Fakten und ornithologische Beobachtungen geht der Film auf Spurensuche, um das Gezwitscher unserer gefiederten Freunde zu verstehen.


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Nach dem fortschreitenden Verschwinden der Vögel machten es sich einige Menschen zur Aufgabe, deren Sprache zu analysieren, um dadurch einen neuen Zugang zu ihnen zu finden.


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?Wer wird von den Vögeln Zeugnis ablegen??, fragten die Vogeldolmetscher, als die Gesänge, das Trillern, Krächzen, Kreischen und Flöten der Vögel nur noch Relikte aus längst vergangenen Zeiten waren.

Übersicht

Ob Kreischen, Flöten, Trillern oder Singen: Viel verstehen wir Menschen nicht von den Geräuschen der Vögel. Dabei wäre es doch vielleicht möglich, sich mit ihnen auszutauschen. Die Dokumentation gibt genau diesem Wunsch nach einer Kommunikation zwischen Mensch und Tier eine neue Perspektive.

Themen

    Details

    Mit Vögeln kommunizieren? Dem menschlichen Wunsch, die Tierwelt zu verstehen, gibt die hybride Dokumentation „Die Sprache der Vögel“ einen erhellenden Perspektivwechsel. Der Gesang der Vögel wird hauptsächlich durch seine arttypischen tierischen Funktionen wahrgenommen, zum Beispiel zur Markierung des Territoriums oder im Rahmen der Fortpflanzung. Gleichzeitig stellt dieser Gesang aber auch eine poetische und verspielte Melodie dar. Tief im Wald nehmen sogenannte Vogeldolmetscher Gezwitscher auf, das sie später versuchen, zu imitieren und zu transkribieren. Mit ernsten und heiteren Musiksequenzen wird die vermeintliche Botschaft der Vögel dargestellt, und ein Bild eines möglichen Austausches zwischen Mensch und Tier entsteht. Eine Erzählstimme berichtet aus einer Zukunft nach dem Aussterben der Vögel und richtet dadurch den Blick auf das aktuell fortschreitende Verschwinden der Vögel. Gestützt durch wissenschaftliche Erkenntnisse und ornithologische Beobachtungen geht die Dokumentation auf Spurensuche, um das Gezwitscher unserer gefiederten Freunde zu verstehen und sich womöglich sogar mit ihnen austauschen zu können. Diese filmische Beobachtung wird als detektivisches Märchen erzählt, das womöglich mehr Aufschluss über die menschliche Natur gibt als über die der Vögel ...

    Hinweis

    Synchronfassung

    Personen

    Regie:Erik Bullot


    TVinfo
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