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Es sind Ziegen oder Kaninchen, aber auch Schnecken oder Hühner, die in Pflegeheimen den Alltag aufmischen oder Menschen mit Demenz therapeutisch unterstützen. Auch Begegnungen zwischen älteren Menschen und Tieren in Betreuungseinrichtungen auf Bauernhöfen sorgen für Freude und Abwechslung. Sich um Tiere zu kümmern, steigert die Motivation, sich zu bewegen; die damit verbundenen Aufgaben geben den Menschen Sinn und Struktur. Menschen mit Demenz kommen beim Berühren oder Beobachten der Tiere zur Ruhe.In einem „Erlebnis Österreich“ aus dem ORF-Landesstudio Oberösterreich zeigen Elisabeth und Rafael Kotschy nicht nur berührende Begegnungen zwischen älteren Menschen und Tieren, sondern benennen auch die Stolpersteine: Oft fehlen die Bereitschaft zur Finanzierung sowie Personal für den zusätzlichen Aufwand. Auch bei der Haltung von Haustieren oder aufgrund behördlicher Auflagen stoßen Projekte an Grenzen. Neue Projektideen scheitern daher häufig, obwohl Begegnungen mit Tieren messbare Therapieerfolge erzielen können.
Hinweis
Personen
| Kamera: | Elisabeth Kotschy, Rafael Kotschy |
| Musik: | Elisabeth Kotschy |
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