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Nachdem Albert Kommissar Carrel zu Boden geschlagen hat, beseitigt er alle Spuren. Carrel ist der kleine Junge, den Albert in den 1970ern ausgesetzt hat. Solange hatte es das Herz gebrochen, den Jungen zurückzulassen, sie hatte keine Lust mehr auf das Spiel. Albert beginnt allerdings, in seinem Kopf Lust und Mord zu verwechseln, und attackiert schließlich ein unschuldiges Paar ...
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Kommissar Carrel wird von Albert zu Boden geschlagen und in den Keller gezerrt. Albert versucht, alle Beweise zu vernichten und seine Tat zu vertuschen. Er ist verantwortlich dafür, dass Carrel ohne Vater aufwachsen musste.
Als Albert ihn damals hilflos auf dem Friedhof ausgesetzt hat, ist Solange wie ausgewechselt. Sie hätte das Baby behalten wollen und fühlt sich von ihrem Ehemann missverstanden. Solange hat keine Lust mehr auf die Liebesspielchen, doch Albert will weiter morden. Als Solange Alberts Annäherungsversuche abweist, versucht er, die Intimität durch einen neuen Mord zu erreichen, und greift ein trampendes Paar an. Doch das Paar wehrt sich und Albert wird dabei selbst schwer verletzt. Im Krankenhaus werden die beiden von einem Polizisten aus Biarritz befragt, der nach einem umherziehenden Mörder-Paar sucht. Doch der Polizist sieht sie als neue Opfer, nicht als Täter.
Adriens Schreibfluss kommt ins Stocken, als er Albert nicht mehr erreicht. Er beschließt, seine Zeit mit Partys, Drogen, Alkohol und Nastya zu verbringen. Doch der Zusammenhang zwischen ihr und Albert erschließt sich für Adrien immer noch nicht. Währenddessen liegt Albert im Krankenhaus und nutzt die Zeit dafür, seine Lebensgeschichte auf Adriens Diktiergerät aufzunehmen. Solange machte sich nach der Beziehungskrise auf die Suche nach ihrem Vater Hans Schreiber und erfuhr zunächst Unterstützung von Albert. Doch als das Treffen nicht gut verlief, tötete Albert Solanges Vater und dessen Frau. Zurück blieb das Kind der beiden. Ein kleines Mädchen ...
Das Drehbuch zu „Die schwarzen Schmetterlinge“ stammt von Bruno Merle und Olivier Abbou, wobei Abbou auch Regie führte. Im Zentrum der sechsteiligen Serie steht der Schriftsteller Adrien, der von Nicolas Duvauchelle („Es brennt in mir“, 2003; „Polizei“, 2011) verkörpert wird. Duvauchelle ist ein bekanntes Gesicht des französischen Films und wurde mehrfach für den César nominiert. Der 2024 verstorbene Niels Arestrup („Ein Prophet“, 2009; „Diplomatie“, 2014) wurde dreifach mit dem César ausgezeichnet und überzeugt in der Rolle des Albert Desiderio.
Hinweis
Synchronfassung, Audiodeskription, Produktion: ARTE France, GMT Productions, Jack N‘a Qu‘un Oeil, Pictanovo
Personen
Schauspieler: Rolle | Adrien Albert Albert jung Solange Nora Catherine Mathilde Carrel Nastya Adrien als Kind Hans Schreiber |
| Regie: | Olivier Abbou |
| Drehbuch: | Bruno Merle, Olivier Abbou |
| Kostüme: | Frédéric Cambier |
| Kamera: | Antoine Sanier |
| Musik: | Clément Tery |
| Redaktion: | Isabelle Huige |
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