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Sie sind weltberühmt in Österreich - zumindest aber in ihrem Bezirk, ihrem Grätzel oder in ihrer „Bubble“. Sie sind Österreichs Originale. Regisseurin Jennifer Rezny stellt in ihrer Doku-Reihe Menschen einander gegenüber, die aus dem Raster dessen fallen, was landläufig als „normal“ bezeichnet wird. Menschen, die von Leidenschaft und der Lust an der Grenzüberschreitung getrieben sind. Als Backfisch tingelte sie Schlager trällernd durch Bars, seit mehr als sechs Jahrzehnten ist sie im Geschäft: Inge Maux. Doch erst im Alter nahm ihre Karriere - von „Braunschlag“ über Ulrich Seidl bis hin zum Diagonale Grand Acting Award - so richtig Fahrt auf. Mittlerweile haftet ihr das Emblem „Kult“ an. Maux hat ein Gesicht, das man nicht vergisst - und ebensolche bringt sie auch zu Papier - als talentierte Malerin. Er ist ein echtes Zirkus-Kind, mit drei Jahren stand er zum ersten Mal in der Manege: Alexander Schneller, der von seinen Eltern den Zirkus Pikard übernommen hat, den einzigen, den es in Niederösterreich gibt. Der Herr Direktor fühlt sich in seiner Uniform sichtlich wohl, unermüdlich tourt er durch die Lande.
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