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Der sagenumwobene Wald von Brocéliande gilt den Bretonen als letztes verbliebenes Feenreich. Selbst Kommissar Dupin, alias Pasquale Aleardi, verbindet wunderbare Kindheitserinnerungen mit diesem magischen Ort. In „Bretonische Geheimnisse“, dem siebten Film der auch international erfolgreichen Krimi-Reihe „Kommissar Dupin“, begegnet dem Kommissar dort allerdings ein eiskaltes Verbrechen. Bruno Grass verfilmte den gleichnamigen Bestseller von Jean-Luc Bannalec.
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Der verwunschene Wald von Brocéliande ist für die Bretonen von besonderer Bedeutung: Hier soll eine der größten Sagen, die Geschichte um König Artus, ihren Ursprung haben. Auch für Kommissar Dupin ist dieser Wald mit wunderbaren Kindheitserinnerungen verknüpft. Bei einem spontanen Besuch an dem mythischen Ort stößt er auf die verstörte Blanche Cadiou, die gerade die Leiche ihres Mannes gefunden hat. Fabien Cadiou wurde erschossen. Augenscheinlich hatte Cadiou einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Doch welche Beute erhoffte sich der Einbrecher bei den bescheiden lebenden Cadious? Kurz darauf wird ein weiteres Mordopfer gefunden: Paul Picard. Für Dupin ist schnell klar, dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen müssen: Picard und Cadiou waren befreundet, Hobbyhistoriker, Artusforscher, und sie hatten einen gemeinsamen Feind, den ortsansässigen Investor, der aus dem Sagenwald Brocéliande einen überdimensionierten Artus-Vergnügungspark machen will. Kurze Zeit später wird ein drittes Todesopfer gefunden.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Georges Dupin Kadeg Claire Nolwenn Blanche Paul Picard Marc Denvel |
| Regie: | Bruno Grass |