Übersicht
Nachdem die Stuntfahrerin Christina unfallbedingt querschnittsgelähmt ist, kehrt sie nach 13 Jahren zurück in ihr Heimatdorf. Ihr Vater ist mit ihrer Anwesenheit völlig überfordert. Mühsam nähern sich die beiden an. Stück für Stück wird klar, dass der Grund für Christinas jahrelange Abwesenheit ein folgenschwerer Unfall ist, mit dem sie Kummer und Zorn über das Dorf gebracht hat.
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Stuntfahrerin Chrissi, nach einem schweren Unfall querschnittsgelähmt, muss notgedrungen in ihrem Heimatdorf bei ihrem Vater Werner unterkommen. Er lebt allein und weiß genauso wenig mit Chrissi umzugehen wie sie mit ihm. Die tragischen Ereignisse, die sie auseinandergetrieben haben, liegen zwischen den beiden, Annäherung scheint vor lauter Unausgesprochenem unmöglich. Chrissi wünscht nichts mehr, als schnell wieder wegzukommen von dem Mann, der ihren Rollstuhl schiebt. Um die Situation aufzulösen, will Werner die Ersparnisse der Familie freibekommen, um Chrissi ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Doch dafür muss auch Chrissis Mutter Katrin eingebunden werden, die sich aus der Familie ausgeklinkt hat und im Ausland lebt. Während beide auf die Reaktion der Mutter warten, beginnen die Auseinandersetzungen zwischen Tochter und Vater langsam produktiver zu werden und es reift die Erkenntnis, dass sie nicht nur dem jeweils anderen, sondern vor allem sich selbst verzeihen müssen.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Christina Werner Sascha Murat Karin Jochen Claire Imke Pater Joseph |
| Regie: | Karsten Dahlem |
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