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Schon bei seinem Solodebüt schlug er ein mit «Watermelon Man». Später folgten seine wegweisende Zusammenarbeit mit Miles Davis und die Ära der Headhunters: Herbie Hancock ist einer der Grössten des Jazz, der in jedem Kontext seine Authentizität bewahrt. Eine musikalische und spirituelle Reise.
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Herbie Hancock galt als Klavier-Wunderkind. Schon mit elf Jahren spielte er Mozart mit dem Chicago Symphony Orchestra. Später studierte er Elektrotechnik und liess sich im Jazz von Legenden wie Oscar Peterson oder Bill Evans inspirieren. Der Film blickt zurück auf seine frühen Arbeiten mit Donald Byrd und Eric Dolphy, sein 1962 bei Blue Note erschienenes Solodebüt «Takin‘ Off», seine wegweisende Zusammenarbeit mit dem zweiten Quintett von Miles Davis, die elektrischen Experimente der Mwandishi-Phase sowie die bahnbrechende Ära der Headhunters. Seit knapp 60 Jahren geht er kaum zweimal hintereinander mit derselben Band auf Tour. Anstatt die Vergangenheit zu reproduzieren, bleibt er wach und aufmerksam in der Gegenwart, auch inspiriert durch den Nichiren-Buddhismus, der seine Lebens- und Musikphilosophie tiefgreifend beeinflusst hat.
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